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NBA

Auszeichnungen für Curry und George

Von SPOX
77 Dreier erzielte Stephen Curry im Monat November, ein persönlicher Rekordwert
© getty

Nach einem weiteren berauschenden Monat wird Stephen Curry wenig überraschend zum Spieler des Monats in der Western Conference gewählt. Paul George erhält die Auszeichnung im Osten. Pau Gasol will dagegen im Sommer wohl die Free Agency testen.

Curry und George ausgezeichnet: Der amtierende MVP ist auch der Western Conference Player of the Month im November. Nach einem weiteren überragenden Monat, in dem Stephen Curry seine Warriors zu einem Startrekord führte, mit 77 Dreiern innerhalb eines Monats einen neuen Karriererekord aufstellte und Fabelwerte von 51,2 Prozent verwandelten Feldwürfen sowie 44,5 Prozent verwandelten Dreiern auflegte, kommt die Auszeichnung des Point Guards als Spieler des Monats im Westen nicht ganz überraschend.

In der Eastern Conference nimmt Paul George die Ehre als Spieler des Monats entgegen. Der Flügelspieler war hauptverantwortlich für die tolle Bilanz seiner Pacers. Indiana konnte nach drei Niederlagen zum Start elf seiner 13 Spiele im November gewinnen. George schaffte es dabei zwölf Spiele in Folge mindestens 20 Punkte zu erzielen und legte am 24. November gegen die Wizards einen Saisonbestwert von 40 Punkten auf.

Porzingis und Towns die besten Rookies

Auch die ersten Rookie-Ehrungen wurden ausgesprochen. Kristaps Prozingis und Karl-Anthony Towns sind die Rookies des Monats November. Der Lette der Knicks kam 13,7 Punkte, 9,3 Rebounds und 1,8 Blocks im Schnitt und legte gegen de Charlotte Hornets mit 29 Punkten ein Career High hin.

Timberwolves-Big-Man Towns bewies mit 14,4 Punkten, 9,4 Rebounds und 2,1 Blocks nachdrücklich seine NBA-Tauglichkeit und haute in den ersten acht Spielen sechs Double-Doubles raus.

Gobert am Knie verletzt: Die Utah Jazz müssen auf unbestimmte Zeit auf ihren Center Rudy Gobert verzichten. Der Franzose zog sich beim Training am Mittwoch eine Verstauchung zweiten Grades im Knie zu, die ihn aber wohl mindestens zwei Wochen außer Gefecht setzen wird.

D-League: Starker Pleiß führt Idaho zum Sieg

Gobert hatte bislang in dieser Saison 9,2 Punkte, 10,9 Rebounds un 2,6 Blocks aufgelegt, womit er elementarer Bestandteil der starken Defensive Utahs war. Die Verletzung des Centers könnte auch bedeuten, dass Tibor Pleiß wieder in den NBA-Kader berufen wird.

Pau Gasol wird wohl Free Agent: Es hätten ihm nicht viele zugetraut, doch mit 35 Jahren ist Pau Gasol noch immer elementarer Bestandteil der Chicago Bulls. Der Spanier, der 2014 von den Los Angeles Lakers an den Michigansee kam und dort einen Vertrag über drei Jahre und 22,3 Millionen Dollar unterschrieb, hat eine Spieler-Option im Vertrag stehen, die es ihm erlaubt, im Sommer 2016 aus diesem auszusteigen.

Die starken Leistungen bei den Bulls wecken Begehrlichkeiten, so dass Gasol wohl darauf spekuliert, noch einmal einen besseren Vertrag zu erhalten. So erklärte der Spanier gegenüber "CSNChiago" die Situation: "So lange ich so spiele wie momentan, habe ich einige Optionen. Ich werde also sehr wahrscheinlich aus meinem Vertrag aussteigen und den Markt testen." Abnehmer dürften sich für Gasol viele finden.

Hawks schicken Hardaway Jr. in die D-League: Als die Atlanta Hawks Tim Hardaway Jr. im Sommer aus New York holten, galt der Flügelspieler als einer der ersten Ersatzspieler für Kyle Korver. Bislang konnte sich Hardaway aber noch überhaupt nicht in Georgia zurechtfinden und absolvierte lediglich vier Spiele für die Hawks.

Bei der Niederlage am Mittwoch gegen Toronto wurde Hardaway bereits zum siebten Mal nicht eingesetzt. Nun soll sich der 23-Jährige in der D-League bei den Canton Charge, dem D-League-Team der Atlanta Hawks, wieder in Szene setzen, um eventuell wieder in die Rotation von Coach Mike Budenholzer zurückkehren zu können.

Der Spielplan im Überblick

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