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NBA

Dallas sorgt für erste Cavs-Pleite

Von SPOX
Dirk Nowitzki kam beim Sieg gegen die Cavaliers auf 16 Punkte und 9 Rebounds
© getty

Memphis Grizzlies - Flamengo Rio de Janeiro 112:72 (BOXSCORE)

Punkte: Marc Gasol (15) - Marcelo Magalhaes Machado (17)

Rebounds: Marc Gasol, Zach Randolph (8) - Cristiano Da Silva Felicio (10)

Assists: Mike Conley (7) - George Frederico Torres Homem Chala (6)

Der Aussagewert eines 40-Punkte-Blowouts hält sich natürlich in Grenzen - zumal der Gegner eben kein NBA-Format hatte. Allerdings dürfte Coach Dave Joerger trotzdem gefreut haben, wie gut seine Starting Five gegen die Brasilianer funktionierte.

Im Gegensatz zu den bisherigen Spielen standen Zach Randolph, Marc Gasol, Mike Conley, Tony Allen und Courtney Lee alle über 20 Minuten auf dem Court - und jeder einzelne von ihnen hatte am Ende ein Plus-Minus-Rating zwischen 41 und 44.

Nachdem das Spiel schon in der ersten Hälfte entschieden war, schickte Joerger dann seine komplette Reserve aufs Parkett, insgesamt setzte der Coach 17 Spieler ein.

Minnesota Timberwolves - Milwaukee Bucks 98:105 (BOXSCORE)

Punkte: Gorgui Dieng (16) - Jabari Parker (21)

Rebounds: Anthony Bennett (11) - Jabari Parker (11)

Assists: J.J. Barea (7) - Kendall Marshall, Jerryd Bayless (6)

Wiggins gegen Parker, Parker gegen Wiggins - das Duell um die Rookie-of-the-Year-Krone in diesem Jahr? Die erste Runde des Duells zwischen dem ersten und dem zweiten Pick fand in diesem Spiel vorerst einen klaren Sieger - Jabari. Parker legte 21 Punkte und 11 Rebounds aufs Parkett, sammelte zudem je 2 Steals und Blocks, und stellte Wiggins (10 Punkte, 6 Rebounds) damit klar in den Schatten.

Zudem konnte er sein Team zum Sieg führen, obwohl mit Larry Sanders und Brandon Knight zwei etatmäßige Starter nicht dabei waren. Hilfe bekam er dabei vor allem von zwei Bankspielern: Giannis Antetokounmpo und O.J. Mayo legten beide 19 Punkte auf, der Greek Freak schnappte sich zudem 9 Rebounds.

Bei den Wolves bekam Ricky Rubio eine Pause, weshalb der Backcourt mit Wiggins und Zach LaVine komplett von Rookies gebildet wurde. LaVine hatte damit jedoch große Probleme, traf nur zwei von neun Würfen und leistete sich zudem 6 Turnover. Die erfreulichste Nachricht für Minnesota war schlussendlich die Leistung von Anthony Bennett: Der No.1-Pick des Vorjahres lieferte von der Bank ein Double-Double (12 Punkte, 11 Rebounds).

Oklahoma City Thunder - Toronto Raptors 90:109 (BOXSCORE)

Punkte: Russell Westbrook (16) - Terrence Ross (22)

Rebounds: Andre Roberson (10) - 7 Spieler mit 4

Assists: Russell Westbrook (8) - Kyle Lowry, DeMar DeRozan (4)

Kein Kevin Durant, kein Reggie Jackson, kein Kendrick Perkins, kein Nick Collison - die Thunder-Truppe aus dieser Partie hatte wohl nicht allzu viel gemein mit der, die sich Scott Brooks und Sam Presti für diese Saison vorgestellt hatten. Der Coach machte das beste draus und ließ neben Russell Westbrook, Serge Ibaka und Steven Adams Anthony Morrow und Andre Roberson starten.

Vor allem Roberson konnte dabei voll überzeugen, legte 15 Punkte bei toller Quote (7/9 FG) auf und holte sich zudem noch 10 Rebounds. Etwas schwerer tat sich Westbrook; der Point Guard legte zwar 16 Punkte und 8 Assists auf, traf aber nur ein Drittel seiner 15 Würfe und verlor darüber hinaus viermal den Ball. Insgesamt traf OKC nicht einmal 40 Prozent aus dem Feld.

Bei den Raptors sah das ganz anders aus. Die Starting Five steht und funktioniert bereits, es gibt nur wenige Teams, die so "bereit" wirken für die neue Saison. Waren es zuletzt meist entweder Kyle Lowry oder DeMar DeRozan, die überragten, stach diesmal Terrence Ross mit 22 Punkten (4/10 3FG) aus einem starken Kollektiv hervor.

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