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NBA

Schwacher Pierce bei Celtics-Pleite

Von SPOX
Paul Pierce traf gegen die Nuggets nur 2 von 14 Würfen
© Getty

 

Utah Jazz (31-24) - Golden State Warriors (30-23) 115:101 (BOXSCORE)

Bei den Golden State Warriors läuft derzeit einfach nichts zusammen. In Salt Lake City setzte es nun die sechste Pleite in Folge, dabei gaben die Warriors, die sich Defensiv eigentlich verbessert zu haben schienen, im Schnitt 118 Punkte ab und erlaubten dem Gegner Quoten von 49 Prozent aus dem Feld beziehungsweise 43 Prozent von jenseits des Perimeter.

"Wir müssen uns wieder finden", sagte Coach Mark Jackson. "Ich werde das Schiff nicht verlassen. Ich glaube an meine Jungs. Aber wir brauchen fünf Jungs auf dem Parkett, die kratzen, beißen und kämpfen. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass man eine solche Negativserie nur durch harte Arbeit beenden kann."

Durch die Niederlage liegt Golden State nun nur noch eine Niederlage vor den Jazz auf Rang sechs der Western Conference. Utah hatte nach der deutlichen Heimpleite beim letzten Aufeinandertreffen noch eine Rechnung offen und beglich selbige eindrucksvoll.

Speziell Gordon Haywards Rückkehr, der die vergangenen zehn Spiele auf Grund einer Schulterverletzung hatte pausieren müssen, gab den Jazz den nötigen Extraschub. 17 Punkte erzielte der Guard von der Bank kommend und war damit nach Al Jefferson (24 Punkte) zweibester Scorer der Jazz. Den Warriors halfen dagegen auch 29 Zähler von Stephen Curry wenig.

Sacramento Kings (19-36) - San Antonio Spurs (43-12) 102:108 (BOXSCORE)

Die Spurs pflügen weiter durch die Liga. Der Sieg in Sacramento war bereits San Antonios 15. Erfolg aus den letzten 16 Spielen. Und auch diesmal stellte das derzeit beste Team der NBA wieder seine Tiefe unter Beweis.

Neben Tony Parker (30 Punkte, 11 Rebounds) scorten mit Kawhi Leonard (15 Punkte), Danny Green (21 Punkte), Manu Ginobili (12 Punkte) und Boris Diaw (10 Punkte) vier weitere Spieler zweistellig. Tim Duncan kam zwar nur auf 9 Zähler, griff sich aber starke 14 Rebounds. Topscorer der Kings war Isaiah Thomas mit 22 Punkten.

Portland Trail Blazers (25-29) - Phoenix Suns (18-36) 98:102 (BOXSCORE)

Satte fünf Minuten benötigten die Trail Blazers, um gegen Phoenix ihre ersten Punkte zu erzielen - die Ehre war J.J. Hickson vorbehalten. Entsprechend lief Portland von Beginn an einem deutlichen Rückstand hinterher, den es bis ins vierte Viertel hinein nicht auf weniger als acht Punkte zusammenschmelzen lassen konnte.

Erst LaMarcus Aldridges Dreipunktspiel sowie ein Dreier von Rookie Damian Lillard brachten die Blazers auf 92:96 heran. Kurz vor dem Ende hatte Portland dank zweier Aldridge-Freiwürfe sogar tatsächlich noch die Siegchance. Goran Dragic blieb von der Linie jedoch eiskalt, verwandelte beide Foulshots, Lillards Dreier im Anschluss geriet zu kurz.

Überhaupt hatte Dragic einen unglaublich starken Abend erwischt. Der Point Guard legte mit 18 Assists eine neue Karrierebestleistung auf, erzielte dazu 16 Punkte und hatte damit großen Anteil an Phoenix erstem Sieg nach zuvor 4 Pleiten in Folge. Die Blazers verlieren die Playoffs nach ihrer sechsten Niederlage in Serie dagegen immer weiter aus den Augen.

Der NBA-Spielplan im Überblick

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