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NBA

NBA rechnet mit 350 Millionen Dollar Verlust

SID
Will die Kosten drücken: NBA-Boss David Stern
© sid

Die Klubs in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA rechnen in der neuen Saison mit Verlusten in Höhe von 215 Millionen Euro. Liga-Boss Stern will nun die Kosten senken.

Die Vereine der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA rechnen in der am Dienstag beginnenden Saison mit finanziellen Verlusten in Höhe von 350 Millionen Dollar (215 Millionen Euro).

NBA-Boss David Stern will in Verhandlungsgesprächen mit der Spielergewerkschaft an einer Kostenreduzierung arbeiten. Als mögliche Sparmaßnahme wird auch eine Reduzierung der Ligastärke erwogen. Derzeit besteht die NBA aus 30 Teams.

"Die Liga ist lebensfähig, solange die Klubbesitzer die Verluste auffangen", sagte Stern auf einer Pressekonferenz. Langfristig sei dies allerdings kein tragfähiges Modell. Man müsse sich mit Spielern, Teams und den Städten an einen Tisch setzen und nach Lösungen suchen.

Am Dienstag Saisonauftakt

Wichtig sei vor allem, dass die Teams künftig wirtschaftlich profitabel arbeiten. Stern sieht die Liga "offen für Einsparungen" und möchte die Spielerkosten um ungefähr 700 Millionen Dollar (500 Millionen Euro) drücken.

Am Dienstag startet die NBA mit einem echten Leckerbissen in ihre 65. Spielzeit. Im Auftaktspiel erwartet Rekordmeister Boston Celtics die Miami Heat, die im Sommer kräftig aufgerüstet haben und in den Kreis der Titelanwärter aufgestiegen sind.

Nur einen Tag später beginnt für Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks der nächste Angriff auf den NBA-Titel.

Im Heimspiel gegen die Charlotte Bobcats startet der gebürtige Würzburger seinen 13. Anlauf auf die NBA-Krone.

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