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NBA

Suns-Comeback dank überragendem Nash

Von SPOX
Steve Nash bekam vor der Saison einen neuen Vertrag bei den Phoenix Suns
© Getty

Die Phoenix Suns sind in der NBA nicht aufzuhalten. Dank eines überragenden Steve Nash gewannen die Suns in Philadelphia und feierten damit die siebten Sieg im achten Spiel. Die Utah Jazz gewannen zum ersten Mal seit fünf Jahren in New York.

Philadelphia 76ers (3-4) - Phoenix Suns (7-1) 115:119

Es war eine Gala von Steve Nash, die die Suns zum siebten Sieg im achten Spiel und zum vierten Sieg im fünften Auswärtsspiel in Folge führte. Nash erzielte 21 Punkte und 20 Assists - Saisonbestleistung eingestellt.

"Ich habe mich gut gefühlt und hatte eine Menge Energie, obwohl wir erst gestern ein Spiel hatten. Vor allem im vierten Viertel, als wir uns absetzen konnten, war ich gut drauf", sagte Nash. Die Suns drehten das Spiel, nachdem sie zur Halbzeit noch mit 54:66 zurückgelegen hatten.

Neben Nash stach Jason Richardson mit 29 Punkten und 8 Rebounds heraus. Allerdings punktete die komplette Starting Five der Suns zweistellig. Zudem machte Jared Dudley, von der Bank kommend, 18 Punkte.

New York Knicks (1-7) - Utah Jazz (3-4) 93:95

Fünf Jahre ist es her, dass die Utah Jazz zum letzten Mal im Madison Square Garden gewonnen haben. Jetzt ist diese schwarze Serie gerissen. Dank 23 Punkten von Carlos Boozer und Andrej Kirilenko retteten die Jazz das Spiel nach Hause, obwohl sie das vierte Viertel mit 17:29 verloren.

"Ich kann mich nicht erinnern, hier im Trikot der Jazz schon einmal gewonnen zu haben", wunderte sich Boozer nach dem dritten Jazz-Sieg im siebten Spiel. Recht hatte er, denn er kam erst rund fünf Monate nach dem letzten Erfolg 2004 nach Utah.

San Antonio Spurs (3-3) - Toronto Raptors (3-4) 131:124

Die Spurs behalten auch nach sechs Spielen ihre zwei Gesichter. Zu Hause hauen sie jeden Gegner weg, auswärts geht gar nichts.

Mann des Abends war diesmal aus Sicht der Spurs Manu Ginobili. Obwohl er nur von der Bank kam, schaffte er 36 Punkte und 8 Assists. Musste er aber auch, denn mit Tim Duncan und Tony Parker fielen zwei Leistungsträger wegen Problemen am Sprunggelenk verletzt aus.

Die vierte Pleite der Raptors konnte auch ein bärenstarker Chris Bosh nicht verhindern. Er kam auf 32 Punkte und 10 Rebounds.

Los Angeles Clippers (3-5) - New Orleans Hornets (3-5) 84:112

Wiedergutmachung für die Hornets im zweiten Spiel in Folge im Staples Center. Nach der Pleite gegen die Los Angeles Lakers am Vortag besiegte New Orleans die Clippers deutlich. Bester Spieler des Abends war Chris Paul mit 24 Punkten und 10 Assists. Und das, obwohl er kurz vor der Pause umgeknickt war und nach dem Spiel mit jeder Menge Eis behandelt werden musste.

"Es war sehr wichtig für uns, stark zurückzukommen und zu zeigen, was wir wirklich zu leisten imstande sind", sagte Paul nach den beiden Spielen in L.A.

Die zehnte Pleite der Clippers gegen New Orleans konnte auch Chris Kaman nicht verhindern. Er kam auf 14 Punkte und 6 Rebounds.

Golden State Warriors (2-4) - Minnesota Timberwolves (1-7) 146:105

So viele Punkte haben die Warriors seit 15 Jahren nicht mehr erzielt. Damals, 1994, waren es auch 146 Zähler - auch gegen die Timberwolves.

Bei der Wiederholung des Offensiv-Feuerwerks durfte fast jeder Warrior mal. Acht Spieler punkteten zweistellig, kurioser Weise die komplette Bank. Bester Scorer war aber Starter Kelenna Azubuike mit seiner Saisonbestleistung von 31 Punkten.

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