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MLB: NBA-Superstar LeBron James kritisiert Commissioner Rob Manfred wegen Astros-Strafmaß

LeBron James ist genervt von der Handzeichen-Affäre der MLB.

Auch NBA-Superstar LeBron James mischt sich in die Folgen der Handzeichen-Affäre der Houston Astros in der MLB ein. Am Dienstag empfahl er dem MLB-Commissioner, die Situation "um den Sport willen" zu beheben.

"Hören Sie, ich spiele kein Baseball, aber ich bin im Sport und ich weiß, dass, wenn mich jemand um den Titel betrügt und ich das herausfinde, ich dann verdammt zornig wäre. Ich meine, es wäre unkontrollierbar, was ich dann tun würde", schrieb James auf Twitter und fuhr fort: "Hör zu, Baseball-Commissioner, hör auf Deine Spieler, die heute darüber sprechen, wie angewidert, böse, verletzt und zerbrochen sie in dieser Sache sind."

James beendete seine Tirade mit den Worten: "Der Ball ist buchstäblich auf Deinem Feld und Du musst dies beheben um den Sport willen."

James reiht sich damit in eine täglich länger werdende Liste an Leuten ein, die die MLB und Commissioner Rob Manfred für dessen aus ihrer Sicht zu schwachem Strafmaß für die Houston Astros kritisieren. Darunter sind die Dodgers-Spieler Cody Bellinger und Justin Turner, Angels-Superstar Mike Trout sowie Yankees-Starspieler Aaron Judge.

MLB: Keine Strafe für Spieler in Handzeichen-Affäre

Die MLB hatte die Astros für das Stehlen von Handzeichen mithilfe einer Kamera im Center Field in den Jahren 2017 und 2018 mit der Aberkennung von Draftpicks und einer Geldstrafe belegt. Zudem wurden General Manager Jeff Luhnow und Manager A.J. Hinch für die anstehende Saison gesperrt.

Spieler dagegen entgingen Strafen, da ihnen für ihre Aussagen Amnestie zugesichert wurde; unter der Voraussetzung, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen.

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