Suche...

MLB Power Ranking September: Die großen Drei ziehen einsam ihre Kreise

 
Die MLB geht in den letzten Monat der Regular Season und die Machtverhältnisse kristalliseren sich heraus. Während die Playoff-Rennen andernorts noch spannend sind, ziehen die Topteams einsam ihre Kreise.
© getty
Die MLB geht in den letzten Monat der Regular Season und die Machtverhältnisse kristalliseren sich heraus. Während die Playoff-Rennen andernorts noch spannend sind, ziehen die Topteams einsam ihre Kreise.
30. Detroit Tigers (40-96) (30.): Die Saison verlief schlimmer als die schlimmsten Prognosen aussahen, keine Frage. Der Lichtblick? Rookie-Pitcher Spencer Turnbull, der Chancen auf den Rookie des Jahres in der AL hat.
© getty
30. Detroit Tigers (40-96) (30.): Die Saison verlief schlimmer als die schlimmsten Prognosen aussahen, keine Frage. Der Lichtblick? Rookie-Pitcher Spencer Turnbull, der Chancen auf den Rookie des Jahres in der AL hat.
29. Baltimore Orioles (46-93) (29.): Es werden erneut mehr als 100 Pleiten, aber man präsentiert sich respektabel und damit besser als im Vorjahr. Zudem sind die Tigers noch schlechter ...
© getty
29. Baltimore Orioles (46-93) (29.): Es werden erneut mehr als 100 Pleiten, aber man präsentiert sich respektabel und damit besser als im Vorjahr. Zudem sind die Tigers noch schlechter ...
28. Miami Marlins (49-88) (26.): Falls jemandem etwas Positives zu den Marlins seit dem Verkauf an Sherman und Jeter einfällt, möge er es uns wissen lassen! Uns fällt nichts ein.
© getty
28. Miami Marlins (49-88) (26.): Falls jemandem etwas Positives zu den Marlins seit dem Verkauf an Sherman und Jeter einfällt, möge er es uns wissen lassen! Uns fällt nichts ein.
27. Kansas City Royals (50-89) (28.): Die spannende Frage bei den Royals wird nun sein, wie es nach dem Verkauf weitergeht. Neue Besitzer bringen normalerweise neue Führungscrews mit. Es könnte den großen Kahlschlag geben.
© getty
27. Kansas City Royals (50-89) (28.): Die spannende Frage bei den Royals wird nun sein, wie es nach dem Verkauf weitergeht. Neue Besitzer bringen normalerweise neue Führungscrews mit. Es könnte den großen Kahlschlag geben.
26. Chicago White Sox (61-77) (27.): Lucas Giolito ist einer der wertvollsten Pitcher der AL in dieser Saison (4,7 fWAR). Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob die Sox und er darauf im neuen Jahr aufbauen können.
© getty
26. Chicago White Sox (61-77) (27.): Lucas Giolito ist einer der wertvollsten Pitcher der AL in dieser Saison (4,7 fWAR). Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob die Sox und er darauf im neuen Jahr aufbauen können.
25. Seattle Mariners (58-82) (25.): Bedenklich bei den Mariners sind zwei Dinge: Zum einen, dass seit zwei Jahren kein Fortschritt trotz Rebuild zu sehen ist. Zum anderen, weil es wohl immer noch Trade-Chips gibt, die im Winter fällig sein könnten.
© getty
25. Seattle Mariners (58-82) (25.): Bedenklich bei den Mariners sind zwei Dinge: Zum einen, dass seit zwei Jahren kein Fortschritt trotz Rebuild zu sehen ist. Zum anderen, weil es wohl immer noch Trade-Chips gibt, die im Winter fällig sein könnten.
24. Colorado Rockies (59-81) (20.): Aus dem Absturz wurde in Colorado ein freier Fall. Waren die Rox vor einem Monat noch theoretisch in Schlagdistanz, haben sie nun selbst daheim eine negative Bilanz. Zuletzt gab es sieben Pleiten in Serie.
© getty
24. Colorado Rockies (59-81) (20.): Aus dem Absturz wurde in Colorado ein freier Fall. Waren die Rox vor einem Monat noch theoretisch in Schlagdistanz, haben sie nun selbst daheim eine negative Bilanz. Zuletzt gab es sieben Pleiten in Serie.
23. Toronto Blue Jays (55-85) (23.): Sie schlagen sich wacker, No-Hitter gegen Verlander hin oder her. Mit Bichette, Guerrero Jr. und Biggio an der Spitze sieht die Zukunft aber rosig aus im Norden.
© getty
23. Toronto Blue Jays (55-85) (23.): Sie schlagen sich wacker, No-Hitter gegen Verlander hin oder her. Mit Bichette, Guerrero Jr. und Biggio an der Spitze sieht die Zukunft aber rosig aus im Norden.
22. Pittsburgh Pirates (60-78) (24.): Vielleicht erinnert sich noch jemand - kurz nach dem All-Star-Break waren die Pirates noch ganz nah dran an der Spitze der NL Central. Jetzt ... nicht mehr.
© getty
22. Pittsburgh Pirates (60-78) (24.): Vielleicht erinnert sich noch jemand - kurz nach dem All-Star-Break waren die Pirates noch ganz nah dran an der Spitze der NL Central. Jetzt ... nicht mehr.
21. Los Angeles Angels (65-74) (19.): Sie haben immer mal Phasen, in denen es wirklich läuft. Doch eh man sich versieht, geht es schon wieder steil bergab. Aber eines kann ihnen - hoffentlich - niemand nehmen: Den MVP Award für Mike Trout!
© getty
21. Los Angeles Angels (65-74) (19.): Sie haben immer mal Phasen, in denen es wirklich läuft. Doch eh man sich versieht, geht es schon wieder steil bergab. Aber eines kann ihnen - hoffentlich - niemand nehmen: Den MVP Award für Mike Trout!
20. San Diego Padres (64-74) (21.): Es bleibt ja dabei: Das Team ist gespickt mit hochklassigen Talenten, das Farmsystem ebenfalls. Früher oder später werden die Rädchen ineinander greifen und die Padres voll angreifen. Dieses Jar aber noch nicht.
© getty
20. San Diego Padres (64-74) (21.): Es bleibt ja dabei: Das Team ist gespickt mit hochklassigen Talenten, das Farmsystem ebenfalls. Früher oder später werden die Rädchen ineinander greifen und die Padres voll angreifen. Dieses Jar aber noch nicht.
19. Cincinnati Reds (64-75) (14.): Es bleibt dabei: Die Reds haben eine positive Run-Differenz (+8). Damit ist die Grundlage für Erfolg schon mal erfüllt. Der Ausfall von Votto und die Krise von Bauer halfen zuletzt aber nicht.
© getty
19. Cincinnati Reds (64-75) (14.): Es bleibt dabei: Die Reds haben eine positive Run-Differenz (+8). Damit ist die Grundlage für Erfolg schon mal erfüllt. Der Ausfall von Votto und die Krise von Bauer halfen zuletzt aber nicht.
18. San Francisco Giants (66-72) (22.): Unglaublich, aber wahr! Die Giants sind immer noch in Schlagdistanz zur Wildcard. Dennoch wäre es sinnvoller gewesen, einen Firesale abzuhalten, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Die ist nämlich düster.
© getty
18. San Francisco Giants (66-72) (22.): Unglaublich, aber wahr! Die Giants sind immer noch in Schlagdistanz zur Wildcard. Dennoch wäre es sinnvoller gewesen, einen Firesale abzuhalten, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Die ist nämlich düster.
17. Texas Rangers (68-72) (15.): Noch haben sie Chancen, sich mit einer positiven Bilanz aus ihrem alten Ballpark zu verabschieden. Eng wird's allerdings.
© getty
17. Texas Rangers (68-72) (15.): Noch haben sie Chancen, sich mit einer positiven Bilanz aus ihrem alten Ballpark zu verabschieden. Eng wird's allerdings.
16. Milwaukee Brewers (71-67) (17.): Eine negativ Run-Differenz sagt, wo das Problem liegt: Die eigene Offense ist einfach nicht explosiv genug. Ohne die starke Saison von Yelich wären die Playoffs schon jetzt kein Thema mehr.
© getty
16. Milwaukee Brewers (71-67) (17.): Eine negativ Run-Differenz sagt, wo das Problem liegt: Die eigene Offense ist einfach nicht explosiv genug. Ohne die starke Saison von Yelich wären die Playoffs schon jetzt kein Thema mehr.
15. Philadelphia Phillies (72-65) (16.): Bryce Harper versucht alles, um die Phillies im Rennen zu halten. außer ihm scheint wenig weitere Substanz übrig zu sein. Die Wildcard bleibt jedoch möglich.
© getty
15. Philadelphia Phillies (72-65) (16.): Bryce Harper versucht alles, um die Phillies im Rennen zu halten. außer ihm scheint wenig weitere Substanz übrig zu sein. Die Wildcard bleibt jedoch möglich.
14. New York Mets (70-68) (18.): Die Mets bleiben schwer zu lesen. Durch eine große Aufholjagd brachten sie sich wieder in Schlagdistanz, zuletzt setzte es aber auch sieben Pleiten in den letzten zehn Spielen.
© getty
14. New York Mets (70-68) (18.): Die Mets bleiben schwer zu lesen. Durch eine große Aufholjagd brachten sie sich wieder in Schlagdistanz, zuletzt setzte es aber auch sieben Pleiten in den letzten zehn Spielen.
13. Arizona Diamondbacks (72-67) (10.): Nur die Nationals haben eine bessere Run-Differenz als die D-backs (+76) unter allen Wildcard-Kandidaten. Das macht Hoffnung.
© getty
13. Arizona Diamondbacks (72-67) (10.): Nur die Nationals haben eine bessere Run-Differenz als die D-backs (+76) unter allen Wildcard-Kandidaten. Das macht Hoffnung.
12. Chicago Cubs (75-63) (9.): Die Cubs lagen vor kurzem noch an der Spitze der NL Central. Eine kleinere Schwächephase ließ den Erzrivalen nun aber vorbeiziehen. Die Cubs haben das Zeug dazu, zurückzuschlagen, doch zeigen sie das auch?
© getty
12. Chicago Cubs (75-63) (9.): Die Cubs lagen vor kurzem noch an der Spitze der NL Central. Eine kleinere Schwächephase ließ den Erzrivalen nun aber vorbeiziehen. Die Cubs haben das Zeug dazu, zurückzuschlagen, doch zeigen sie das auch?
11. St. Louis Cardinals (78-60) (13.): Besagter Erzrivale sind die Cardinals, die drauf und dran sind, ihre lange Playoff-Durststrecke zu beenden. Sie haben es mit noch sieben Duellen gegen die Cubs (4 in Chicago) aber in der eigenen Hand.
© getty
11. St. Louis Cardinals (78-60) (13.): Besagter Erzrivale sind die Cardinals, die drauf und dran sind, ihre lange Playoff-Durststrecke zu beenden. Sie haben es mit noch sieben Duellen gegen die Cubs (4 in Chicago) aber in der eigenen Hand.
10. Boston Red Sox (74-64) (11.): Never underestimate the Heart of a Champion - gilt auch im Baseball. Sie liegen nur 5,5 Spiele hinter der zweiten Wildcard und zeigt sich zuletzt in verbesserter Verfassung. Ganz abschreiben sollte man sie nicht.
© getty
10. Boston Red Sox (74-64) (11.): Never underestimate the Heart of a Champion - gilt auch im Baseball. Sie liegen nur 5,5 Spiele hinter der zweiten Wildcard und zeigt sich zuletzt in verbesserter Verfassung. Ganz abschreiben sollte man sie nicht.
9. Tampa Bay Rays (82-59) (5.): Die Rays haben eine hauchdünne Führung in der Wildcard, müssen nun aber Rookie Brandon Lowe ersetzen. Das Pitching bleibt indes ihre große Stärke.
© getty
9. Tampa Bay Rays (82-59) (5.): Die Rays haben eine hauchdünne Führung in der Wildcard, müssen nun aber Rookie Brandon Lowe ersetzen. Das Pitching bleibt indes ihre große Stärke.
8. Cleveland Indians (80-59) (6.): Weiter gilt: Gutes Pitching, nicht ganz so gute Offense. Dennoch ist die Wildcard weiter drin. Feel Good Story: Carlos Carrasco ist nach seiner Leukämie-Erkrankung zurück!
© getty
8. Cleveland Indians (80-59) (6.): Weiter gilt: Gutes Pitching, nicht ganz so gute Offense. Dennoch ist die Wildcard weiter drin. Feel Good Story: Carlos Carrasco ist nach seiner Leukämie-Erkrankung zurück!
7. Oakland Athletics (79-58) (7.): Die A's begrüßten Lefty Sean Manaea zurück und sollten damit ihre kleine Schwächephase schnell überwinden. Sie zeigten gegen Topklubs, dass sie mithalten können.
© getty
7. Oakland Athletics (79-58) (7.): Die A's begrüßten Lefty Sean Manaea zurück und sollten damit ihre kleine Schwächephase schnell überwinden. Sie zeigten gegen Topklubs, dass sie mithalten können.
6. Atlanta Braves (86-54) (8.): Die Braves führen die NL East an und könnten Zeuge werden, wie Ronald Acuna als fünfter Spieler überhaupt, den 40-40-Klub erreicht.
© getty
6. Atlanta Braves (86-54) (8.): Die Braves führen die NL East an und könnten Zeuge werden, wie Ronald Acuna als fünfter Spieler überhaupt, den 40-40-Klub erreicht.
5. Washington Nationals (78-59) (12.): Auch wenn der Abstand zu den Braves von den Siegen her weiter beträchtlich ist, haben die Nationals eine klar bessere Run-Differenz, was zeigt, wie sehr sich die Nats anfangs unter Wert verkauft haben.
© getty
5. Washington Nationals (78-59) (12.): Auch wenn der Abstand zu den Braves von den Siegen her weiter beträchtlich ist, haben die Nationals eine klar bessere Run-Differenz, was zeigt, wie sehr sich die Nats anfangs unter Wert verkauft haben.
4. Minnesota Twins (86-52) (4.): Kein Team in der Geschichte der MLB hat mehr Homeruns in einer Saison geschlagen als die Twins, die nun die 300er-Marke anpeilen.
© getty
4. Minnesota Twins (86-52) (4.): Kein Team in der Geschichte der MLB hat mehr Homeruns in einer Saison geschlagen als die Twins, die nun die 300er-Marke anpeilen.
3. New York Yankees (91-49) (3.): 72 Homeruns schlugen die Yankees im August - ein absoluter Rekord. Nun geht es darum, die zahlreichen verletzten Leistungsträger zurückzubekommen, damit Aaron Judge etwas entlastet wird.
© getty
3. New York Yankees (91-49) (3.): 72 Homeruns schlugen die Yankees im August - ein absoluter Rekord. Nun geht es darum, die zahlreichen verletzten Leistungsträger zurückzubekommen, damit Aaron Judge etwas entlastet wird.
2. Los Angeles Dodgers (91-50) (2.): Das mit Abstand beste Team der National League beförderte Anfang September mit Gavin Lux den nächsten hochinteressanten Rookie. Zudem ist das Pitching dominent.
© getty
2. Los Angeles Dodgers (91-50) (2.): Das mit Abstand beste Team der National League beförderte Anfang September mit Gavin Lux den nächsten hochinteressanten Rookie. Zudem ist das Pitching dominent.
1. Houston Astros (90-50) (1.): +214 Runs ist der Bestwert der AL und speziell das Pitching bleibt absolut imposant. Jüngster Beweis: Justin Verlander hat einen No-Hitter gegen Toronto gepitcht - den dritten seiner Karriere.
© getty
1. Houston Astros (90-50) (1.): +214 Runs ist der Bestwert der AL und speziell das Pitching bleibt absolut imposant. Jüngster Beweis: Justin Verlander hat einen No-Hitter gegen Toronto gepitcht - den dritten seiner Karriere.
1 / 1
Werbung
Werbung