-->
Cookie-Einstellungen
Suche...
NBA

Pistons weiter in der Krise

SID
Auch die 31 Punkte von Iverson konnten Detroits Pleite gegen die Spurs nicht verhindern
© Getty

Mit der fünften Niederlage in Folge endete für die Detroit Pistons in der NBA das Heimspiel gegen die San Antonio Spurs. Am Ende stand für Allen Iverson und Co. ein 79:83.

Die Detroit Pistons müssen um die Play-off-Teilnahme in der NBA bangen. Das Team um Superstar Allen Iverson kassierte beim 79:83 gegen die San Antonio Spurs bereits die fünfte Niederlage in Serie und liegt als Siebter der Eastern Conference nur noch knapp in den Play-off-Rängen.

Von den vergangenen zwölf Heimspielen konnten die Pistons lediglich zwei gewinnen. Nun steht für das Team von Trainer Michael Curry eine Serie von fünf Auswärtsspielen am Stück bevor. Dabei müssen die Pistons auch bei den Titelkandidaten Cleveland und Boston antreten.

Ginobili fällt aus

Die Spurs bewiesen unterdessen, dass sie auch personelle Rückschläge wegstecken können.

Der Argentinier Manu Ginobili steht dem viermaligen Meister aufgrund einer Verletzung am rechten Bein für zwei bis drei Wochen nicht zur Verfügung.

Doch auch ohne den Gaucho setzte sich das Team von Coach Gregg Popovich in Detroit durch und festigte Rang drei in der Western Conference.

Bester Werfer der Spurs war Tony Parker mit 19 Zählern, Tim Duncan kam auf 18 Punkte und 18 Rebounds. Auf Seiten der Pistons überzeugte Iverson mit 31 Punkten und 7 Assists.

Boston unterliegt in Utah

Die Boston Celtics haben unterdessen in Salt Lake City das Gastspiel bei Utah Jazz und Forward Kevin Garnett verloren. Der Titelverteidiger unterlag 85:90 und musste mehr als die Hälfte der Partie ohne Garnett auskommen.

Der 32-Jährige musste 1:56 Minuten vor der Pause mit einer Knieverletzung das Parkett verlassen. Beim Versuch einen Rebound zu schnappen, kam der Forward falsch auf und musste umgehend mit einer nicht näher definierten Knieverletzung ausgewechselt werden. Genauere Untersuchungen sollen folgen.

Jazz zeigen keine Nerven

Gut eine Minute vor dem Ende einer ausgeglichenen Partie brachte Matt Harpring (8 Punkte) die Gastgeber mit 85:83 in Führung.

Wenig später erhöhte Deron Williams (18 Zähler, 10 Assists) auf 87:83, ehe Paul Pierce noch einmal für Boston auf 85:87 verkürzte.

In den Schlusssekunden zeigte Utah jedoch keine Nerven und brachte den Sieg über die Zeit.

Nach dem Sieg liegt Utah nun auf Rang acht der Western Conference, dicht hinter den Dallas Mavericks. Die Boston Celtics bleiben trotz der Niederlage auf Platz eins im Osten.

Tradefenster geschlossen: Orlando holt noch Alston - Mavs gehen leer

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung