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NHL

Ein guter Tag für die Ducks

SID
Anaheim Ducks
© Getty

Anaheim/Boston - Erfolgreicher Tag für die Anaheim Ducks. Erst konnte General Manager Brian Burke die Rückkehr von Scott Niedermayer bekanntgeben, dann feierte man einen 4:1-Sieg gegen die Buffalo Sabres.

Niedermayer, der mit Anaheim im Frühjahr den Stanley Cup gewann und zudem als wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie ausgezeichnet wurde, hatte nach dem Gewinn seiner insgesamt vierten Meisterschaft erklärt, dass er ausgiebig über eine Fortsetzung seiner Laufbahn oder aber ein Karriereende nachdenken wolle.

Der 34-Jährige, der noch einen Zwei-Jahres-Vertrag über 13,5 Millionen Dollar bei den Ducks besitzt, verpasste die ersten 28 Saisonspiele seines Teams und verlor dadurch bereits 2,3 Millionen Dollar.

Hecht-Treffer reicht nicht

Niedermayer steigt sofort wieder in das Mannschaftstraining ein. "Er hat uns ganz klar gesagt, dass es nur ein Comeback für den Rest der Saison ist und ich habe ihm klar gesagt, dass wir als Verein einen solchen Tanz kein zweites Mal mitmachen", betonte Burke. Wann Niedermayer sein erstes Spiel für Anaheim machen wird, ist noch unklar.

Gegen Buffalo reicht es auch ohne ihn. Nachdem Jochen Hecht die Sabres mit seinem neunten Saisontor in Führung gebracht hatte, drehten die Ducks die Partie durch Tore von Andy McDonald, Mathieu Schneider, Todd Bertuzzi und Corey Perry.

Während Marco Sturm (ein Assist) mit den Boston Bruins bei den New Jersey Devils mit 3:4 nach Verlängerung verlor, gab es Siege für Christian Ehrhoff (3:2 mit den San Jose Sharks in Dallas) und Christoph Schubert (5:4 mit den Ottawa Senators in Florida). 

 

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