Wenige Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele (27. Juli bis 12. August) hat die Londoner U-Bahn-Gesellschaft ihre Stationen vorübergehend umbenannt und ihnen anlässlich des bevorstehenden sportlichen Großereignisses Namen berühmter Sportler gegeben.
Aus weltbekannten Haltestellen wie Picadilly Circus, Baker Street oder Knightsbridge sind nun Zwischenstopps wie Carl Lewis, Jesse Owens oder Michael Phelps geworden. Insgesamt sind für die Olympischen Spiele alle 361 Stationen der Londoner U-Bahn umgetauft worden.
"Es gab hitzige Debatten und ein paar späte Meinungsänderungen, aber wir sind zufrieden mit dem Ergebnis: Dutzende Nationen sind vertreten, an alle olympischen Sportarten von 2012 sind gedacht worden, und mit Ali und Phelps bewachen zwei der größten Olympioniken aller Zeiten in Stratford den Eingang zu den Spielen", erklärten die verantwortlichen Designer Alex Trickett und David Brooks.
Zu den vertretenen Sportlern gehören unter anderem Emil Zatopek, Mark Spitz, Magic Johnson, Ian Thorpe oder Roger Federer.
London 2012: Die olympischen Sportstätten
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Diese beeindruckende Fassade gehört zur Bahnrad Arena. In der soll es für die Briten besonders viele Medaillen geben
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