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Olympia

"Olympia als Signal der Hoffnung"

SID
Für Thomas Bach sind Rio die ihre ersten Sommerspiele als IOC-Präsident
© getty

IOC-Präsident Thomas Bach blickt zuversichtlich dem Olympia-Jahr 2016 entgegen und ist von einem Erfolg der Sommerspiele in Rio de Janeiro überzeugt. Bei den jüngsten Skandal äußerte sich er verdeckt.

"Ich bin sicher, dass Brasilien die Welt mit seiner Lebensfreude und seiner Begeisterung für den Sport enthusiastisch empfangen wird", sagte Bach in seiner am Dienstag vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) veröffentlichten Neujahrsansprache: "Die Olympischen Spiele werden der Welt in schwierigen Zeiten ein Signal der Hoffnung und des Glücks bringen."

Die Olympischen Spiele seien die Zeit, in der Werte wie Toleranz, Solidarität und Frieden mit Leben gefüllt würden. "Die internationale Gemeinschaft kommt zusammen, um unsere gemeinsame Menschlichkeit zu feiern", erklärte Bach.

Sport in der Verantwortung

Der Fecht-Olympiasieger von 1976, der am Dienstag seinen 62. Geburtstag feierte, ging auch auf die zahlreichen Skandale im Weltsport während des ausklingenden Jahres ein, blieb dabei aber wenig konkret. "Zweifellos haben die jüngsten Entwicklungen einen Schatten auf den Weltsport geworfen", sagte Bach. Es sei die gemeinsame Verantwortung der olympischen Bewegung, neue Antworten auf neue Fragen zu liefern.

2015 hatten der Korruptionsskandal im Fußball-Weltverband FIFA, der unter anderem in einer achtjährigen Sperre für Präsident Joseph S. Blatter (Schweiz) gipfelte, und der Doping-Skandal in der russischen Leichtathletik die Glaubwürdigkeit und die Integrität des Sports massiv beschädigt.

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