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Olympia

Serena Williams bangt um Olympia

SID
Tennis, WTA, Stanford, Serena Williams
© Getty

Stanford - US-Star Serena Williams bangt um ihre Olympia-Teilnahme. Die Wimbledon-Finalistin gab im Halbfinale des WTA-Turniers in Stanford wegen Kniebeschwerden auf.

Beim Stand von 2:6, 1:3 gegen die kanadische Qualifikantin Alexandra Wozniak konnte Serena Williams nicht mehr weiterspielen. Die 26-Jährige erklärte anschließend, sie habe sich im Training verletzt und deswegen ihre Übungseinheiten eingeschränkt. Allerdings habe sie die Blessur bis zum Samstagmorgen nicht behindert.

"Während des Matches ist es schlimmer geworden. Nachdem ich vom Platz gekommen bin, ist es richtig angeschwollen", sagte Serena Williams über ihr linkes Knie, an dem sie vor fünf Jahren operiert worden war. Erst acht Monate später war sie auf die WTA-Tour zurückgekehrt. Das Knie bereitete ihr auch danach immer wieder Probleme.

Wie lange die Heilung diesmal dauern werde, sei noch nicht klar, erklärte die Olympiasiegerin im Doppel von 2000. "Mein Hauptziel sind nun die Olympischen Spiele. Ich hoffe, dass ich gesund bleibe", sagte die Weltranglisten-Fünfte und betonte, sie plane nach Peking zu reisen. Ins Finale von Stanford zog nach Alexandra Wozniak die letztjährige Wimbledon-Finalistin Marion Bartoli aus Frankreich ein.

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