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Wintersport

Schmid 21. bei Pinturault-Sieg in Adelboden - böser Sturz von Braathen

SID
Alexander Schmid konnte in Adelboden nicht mithalten.
© getty

Skirennläufer Alexander Schmid hat nach zuletzt starken Leistungen im Riesenslalom einen Dämpfer hinnehmen müssen.

Der Allgäuer kam beim Weltcup auf dem legendären Chuenisbärgli im Schweizer Adelboden nicht über einen enttäuschenden 21. Platz hinaus. Vom überlegenen Sieger Alexis Pinturault aus Frankreich trennten ihn stolze 4,08 Sekunden.

"Der Hang", klagte er im ZDF, "mit dem werde ich noch nicht so ganz warm." Bei der WM-Generalprobe in seiner Spezialdisziplin am Samstag will er es trotzdem besser machen. "Es hilft nix, ich muss weiterkämpfen", sagte Schmid (26). Sein Rezept: "Besser schlafen - und noch mehr Gas geben."

Stefan Luitz fehlt im Berner Oberland nach seiner Oberschenkelverletzung, er muss nach einem Trainingssturz vier Wochen pausieren. Julian Rauchfuß schied im ersten Lauf aus.

Pinturault fuhr seinen 32. Weltcup-Sieg mit über einer Sekunde Vorsprung auf den Kroaten Filip Zubcic heraus. Der Schweizer Marco Odermatt wurde Dritter.

Überschattet wurde das Rennen vom Unfall des Sölden-Siegers Lucas Braathen. Dem jungen Norweger unterlief am letzten (!) Tor ein Fehler, er stürzte ins Ziel und verdrehte sich das linke Knie. Braathen musste mit einer Trage aus dem Zielraum gebracht werden.

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