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Wintersport

Angerer und Teichmann sollen Saison retten

SID
Tobias Angerer führt das deutsche Aufgebot bei der Tour de Ski an
© Getty

Die Routiniers Axel Teichmann und Tobias Angerer sollen die bisher schwache Saison der deutschen Skilangläufer bei der Tour de Ski retten. Der Teamsprint-Olympiazweite aus Bad Lobenstein und der amtierende Vizeweltmeister aus Vachendorf stehen an der Spitze des Aufgebots für den Saisonhöhepunkt (29. Dezember bis 8. Januar).

Nach dem Auftakt in Oberhof wird die Tour de Ski in Oberstdorf und Toblach fortgesetzt. Die letzten Etappen mit der finalen Bergankunft auf der Alpe Cermis finden im Val di Fiemme statt.

"Wir müssen nicht groß diskutieren: Der Winter lief bislang sicher nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Von daher können wir leider nicht ganz so optimistisch zur Tour fahren wie eigentlich geplant. Andererseits haben wir uns natürlich schon gezielt auf diese Woche vorbereitet", sagte Bundestrainer Jochen Behle.

Das Ziel: Top-Ten-Plätze

In der Gesamtwertung sollen die Männer unter den besten Zehn landen, punktuell sollen vordere Platzierungen eingefahren werden.

Von den 19 Athleten planen nur zwölf, bis zum Ende der Tour dabei zu sein. Die Sprintspezialisten Hanna Kolb, Josef Wenzl und Daniel Heun werden wohl nur bis Toblach dabei sein.

Sandra Ringwald, Jonas Dobler, Franz Göring und Thomas Bing steigen voraussichtlich nach den Rennen in Oberstdorf aus der Tour aus. Biathletin Tina Bachmann wird bei den Rennen in Oberhof starten.

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