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Wintersport

Keppler - kein Scherz!

Von SPOX
Stefan Keppler ist neben Felix Neureuther der zweite deutsche Hoffnungsträger
© Imago

In vier Riesenslaloms durfte sich die Weltelite in dieser Saison schon messen.

1. Ted Ligety (USA): Der Alleinherrscher im Riesenslalom. Die ersten drei Saisonrennen hat er gewonnen, im vierten lag er nach dem ersten Durchgang klar in Führung. Dann schied er allerdings aus. Entweder ein heilsamer Schock vor der WM oder vielleicht doch ein kleiner Knacks im eigentlich unerschütterlichen Selbstvertrauen. Die nächsten Rennen werden es zeigen.

2. Aksel Lund Svindal (NOR): Wenn einer Ligety gefährlich werden kann, dann Svindal. Sieg in Adelboden, dazu stehen ein zweiter, ein fünfter und ein sechster Platz für ihn zu Buche - ein Muster an Zuverlässigkeit. Mit einem Ausfall sollte man bei ihm nicht rechnen.

3. Cyprien Richard (FRA): Der heißeste Fahrer der letzten beiden Rennen. Er war als Zweiter in Alta Badia schon ganz dicht an Ligety dran und hat das letzte Rennen in Adelboden zeitgleich mit Svindal gewonnen. Schon vorher bestach der 31-Jährige durch Konstanz. Ein zwölfter Platz in Val d'Isere war sein schlechtestes Ergebnis.

4. Thomas Fanara (FRA): Der zweite der starken Franzosen. Achter, Elfter, Dritter, Dritter - die Ergebnisse in diesem Winter sprechen ebenso für ihn wie der positive Trend. Ein starkes Comeback von Fanara, der die komplette letzte Saison wegen eines Kreuzbandrisses hatte aussetzen müssen.

5. Benjamin Raich (AUT): Vielleicht der aussichtsreichste Österreicher im Riesenslalom, wenngleich seine Ergebnisse bisher alles andere als überragend waren. Platz vier zuletzt in Adelboden war das beste Resultat, in Val d'Isere wurde er Fünfter. Er hat nur drei der vier Rennen absolviert und von daher eine etwas bessere Quote als sein Teamkollege Marcel Hirscher.

Teil 1: Abfahrts-Ranking

Teil 2: Super-G-Ranking

Teil 4: Slalom-Ranking

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