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Wintersport

Glück im Unglück für Simmerling

SID
Die Diagnose auf Beinbruch hat sich bei Georgia Simmerling nicht bestätigt
© sid

Nach ihrem Sturz bei der Super Kombination in St. Moritz hat sich die erste Diagnose bei Georgia Simmerling nicht bestätigt. Die Kanadierin erlitt demnach keinen Beinbruch.

Nachdem Georgia Simmerling bei der Weltcup-Super-Kombination am Samstag im Schweizer St. Moritz schwer gestürzt war und mit dem Helikopter abtransportiert werden musste, hat sich die erste Diagnose (Beinbruch) nicht bewahrheitet.

Die 20 Jahre alte Athletin aus West Vancouver zog sich jedoch Prellungen, unter anderem im Gesicht, zu.

Verletzungsmisere im Team Canada

Simmerling, die erst ihr zehntes Weltcup-Rennen bestritt, war wegen der Verletzungsmisere im Team Canada erst unmittelbar zuvor für das Olympia-Team nominiert worden.

Kanada hatte zuvor weitaus prominentere Ausfälle zu verkraften.

Abfahrtsweltmeister John Kucera erlitt vor einigen Wochen einen Unterschenkelbruch und musste die Olympia-Teilnahme absagen.

Auch Jean-Philippe Roy, Francois Bourque, Larisa Yurkiw und Kelly Vanderbeek (alle Kreuzbandriss) müssen auf einen Start bei "ihren" Spielen in Whistler verzichten.

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