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Wintersport

Bluttests für alle WM-Teilnehmer

SID

Berlin - Rund 30 Stunden vor Beginn der Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Berlin habe sich alle Teilnehmer einem Bluttest unterziehen müssen.

Unter Leitung des Chef des medizinischen Kommission des Weltverbandes ISU, Harm Kuipers aus den Niederlanden, wurde bei allen für die WM qualifizierten Athleten - je 24 Herren und Damen - der obligatorische Test durchgeführt. Ein negatives Ergebnis ist Voraussetzung für die Startberechtigung bei den Titelkämpfen in der für über 500.000 Euro modernisierten Eisschnelllauf-Halle in Berlin-Hohenschönhausen.

Die Test-Ergebnisse werden erst am Vormittag des 9. Februar erwartet. "Bis wenige Stunden vor dem Start haben wir Zeit. Das Prozedere der Auswertung dauert einige Zeit", erklärte Organisations-Leiterin Isolde Weidner. Seit vier Jahren gehören Blutkontrollen zum Standard-Programm aller Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften.

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