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Wintersport

Deutsche bei Weltcup auf den hinteren Plätzen

SID

Limone Piemonte - Die deutschen Snowboarder haben sich beim Weltcup im italienischen Limone Piemonte mit hinteren Platzierungen zufriedengeben müssen.

Der Lenggrieser Patrick Bussler war auf dem zehnten Rang beim Parallel-Riesenslalom-Sieg des Österreichers Manuel Veith noch der beste Deutsche. Veith holte sich seinen ersten Weltcup-Sieg vor dem Schweden Daniel Biveson und Matthew Morison aus Kanada. Der Bischofswiesener Alexander Bergmann landete auf dem 26. Platz.

Die hochgelobten deutschen Damen fuhren indes weit hinterher. Beste war Anke Karstens (Bischofswiesen) auf dem 22. Platz. Die Olympia-Silbermedaillen-Gewinnerin Amelie Kober belegte den 23. Rang. Selina Jörg (Sonthofen/Platz 35) und Rosa Czipf (Esslingen/37) waren ebenfalls weit abgeschlagen.

Schwerer Sturz des Schweizers Schoch 

Die Prienerin Isabella Laböck kam wegen einer Disqualifikation nicht in die Wertung. Der Sieg ging an Slalom-Weltmeisterin Heidi Neururer (Österreich) vor Jekaterina Tudigeschewa (Russland) und der Italienerin Carmen Ranigler.

Überschattet wurde der Weltcup von einem Sturz des zweifachen Gesamtsiegers Simon Schoch. Der in der Qualifikation dominierende Schweizer zog sich dabei eine Schulter-Luxation zu und wurde mit dem Helikopter ins Krankenhaus geflogen.

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