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Tennis

Djokovic ringt Murray nieder

Von SPOX
Novak Djokovic bekommt es mit Andy Murray zu tun
© getty

Damen - Viertelfinale (alle Matches):

Ekaterina Makarova (RUS/17) - Victoria Azarenka (BLR/16) - 6:4, 6:2

Der Traum von Ekaterina Makarova geht weiter! Zwar spielt die Russin in Flushing Meadows vielleicht nicht das schönste Tennis, erfolgreich ist sie aber dennoch. Bereits gegen Eugenie Bouchard nutzte die an 17 gesetzte Makarova die Fehler der Kanadierin gnadenlos aus und ließ sich auch vom Hitzschlag der Kanadierin nicht aus der Ruhe bringen. Gegen Vikoria Azarenka war es beinahe dasselbe Spiel.

Die Weißrussin schien nach ihrer langen Verletzungpause in New York wieder auf dem Weg zur alter Stärke zu sein, wie schon in den vorherigen Partien merkte man der ehemaligen Weltranglistenersten aber an, dass sie die leichten Fehler noch nicht komplett abstellen kann. Im ersten Satz begegneten sich beide Spielerinnen auf Augenhöhe, beim Stand von 4:5 aus ihrer Sicht verlor Vika aber das entscheidende Aufschlagsspiel an ihre Gegnerin.

Im zweiten Satz merkte man Azarenka dann deutlich an, dass sie noch nicht bereit für zwei Wochen Power-Tennis bei einem Grand-Slam-Turnier ist. 24 Unforced Errors sprechen eine deutliche Sprache, besonders der eigene Aufschlag bereitete ihr enorme Probleme, sodass der letzte Durchgang mit 2:6 eine deutliche Angelegenheit war.

Serena Williams (USA/1) - Flavia Pennetta (ITA/11) 6:3, 6:2

Genau drei Spiele lang sah es für Pennetta so aus, als ob sie ernsthaft eine Chance gegen die Weltranglistenerste hätte. Dann wurde sie von der Williams-Dampfwalze überrollt.

Zwar schnappte sich die Italienerin zu Beginn des Spiels direkt den Aufschlag von Serena und lag schnell 3:0 vorne, die nächsten Spiele gingen dann aber an die vom heimischen Publikum lautstark unterstützte Williams.

Je länger die Rallyes zwischen den beiden Spielerinnen dauerten, desto weniger Chancen hatte meist Pennetta. Williams' bärenstarke Vorhand trieb die Freundin von Fabio Fognini immer wieder in die Enge, 31 Winner standen am Ende auf dem Konto der US-Amerikanerin. Pennetta dagegen kam selbst nur auf 13.

Daher hatte sie auch im zweiten Satz nicht den Hauch einer Chance und musste schon früh einsehen, dass sie im Arthur Ashe Stadium als Verliererin vom Platz gehen würde. 6:2 hieß am Ende im zweiten Durchgang. "Es ist definitiv etwas Besonderes hier mein erstes Grand-Slam-Halbfinale des Jahres zu erreichen. Die Zuschauer waren wunderbar", sagte Williams im Interview nach der Partie.

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