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Schwimmen

Gedanke an WM-Gold raubt Klein den Schlaf

SID
Sascha Klein und Patrick Hausding holten völlig überraschend Gold in Barcelona
© getty

Der Gedanke an sein erstes WM-Gold hat Wasserspringer Sascha Klein buchstäblich den Schlaf geraubt. Die große Siegesfeier blieb am Sonntagabend aber aus.

"Ich habe nicht viel geschlafen, weil ich einfach nicht runtergekommen bin. Ich war immer noch auf 180", sagte der Dresdner einen Tag nach seinem historischen WM-Titel mit Partner Patrick Hausding (Berlin) im Turm-Synchronspringen von Barcelona: "Und als ich aufgewacht bin, war der erste Gedanke: Ist das jetzt wirklich passiert? Dann habe ich kurz zur Medaille geguckt und dachte: Alles klar!"

Synchron-Duo Hausding/Klein gewinnt WM-Gold

Der völlig überraschende Sieg des Vorzeige-Duos war das erste WM-Gold der Männer in der Geschichte des deutschen Wasserspringens. Zuvor hatte in Christa Köhler 1973 vom 3-m-Brett nur eine deutsche Springerin bei einer WM triumphiert. Die große Siegesfeier blieb am Sonntagabend aber aus. "Wir haben mit einem Glas Sekt angestoßen, das war es dann aber auch. Wir müssen auch Rücksicht auf die anderen nehmen", sagte Klein.

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