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Tour de France: Die 12. Etappe heute im Liveticker zum Nachlesen

Von SPOX

Die Fahrer der Tour de France hat heute die zwölfte und gleichzeitig längste Etappe der diesjährigen Auflage erwartet. Dabei konnte der Schweizer Marc Hirschi seinen ersten Etappensieg überhaupt feiern. Hier könnt Ihr die Etappe im Liveticker nachlesen.

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Tour de France: Die 12. Etappe im Liveticker zum Nachlesen

Fazit: Lange Zeit sah es nicht so aus, als ob die längste Etappe der diesjährigen Tour etwas für Ausreißer ist. Die erste Fluchtgruppe wurde in der Spitze zweieinhalb Minuten weg gelassen. Schnell deutete sich an, dass diese Unternehmung zum Scheitern verurteilt war. Doch im Moment des Zusammenschlusses ergriff Sunweb die Initiative, schaffte es mit drei Fahrern in eine weitere sechsköpfige Gruppe. Und aus der heraus erwies sich Marc Hirschi als der Stärkste. Im Peloton hatten über den Tag Bora-hansgrohe und CCC viel Arbeit verrichtet. Das zahlte sich letztlich nicht aus, auch wenn Maximilian Schachmann ganz vorn mitmischte.

Ziel: Sicher bringt es Marc Hirschi zu Ende, holt sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Dahinter hat sich Pierre Rolland noch von den Verfolgern abgesetzt, kommt 47 Sekunden hinter dem Sieger als Zweiter an. Sören Kragh Andersen wird Dritter. Letztlich kommen zwölf Radprofis vor dem Hauptfeld ins Ziel. Damit bleiben dort tatsächlich noch ein paar Pünktchen fürs Grüne Trikot. Und die - drei an der Zahl - lässt sich Peter Sagan nicht nehmen.

1 km: Als Solist fährt Marc Hirschi unter der Flamme Rouge hindurch. Da brennt nichts mehr an, der 22-Jährige muss bloß auf dem Rad sitzen bleiben.

2 km: Noch immer sprechen 50 Sekunden für Hirschi. Das wird der junge Schweizer behaupten. In der Verfolgung hat Julian Alaphilippe technische Probleme und fällt zurück.

3 km: Im Peloton übt Jumbo-Visma Kontrolle aus. Hier fährt man jetzt relativ locker ins Ziel, da bewegt sich nichts mehr.

4 km: Julian Alaphilippe lässt nichts unversucht. Doch diese Tempoverschärfungen bringen letztlich nichts, weil die Geschwindigkeit nicht konstant hoch gehalten wird.

5 km: Zweimal wurde Marc Hirschi bei dieser Tour als Solist kurz vor dem Ziel gestellt. Sind aller guten Dinge drei? Es ist nicht mehr weit.

6 km: Immer wieder versuchen einzelne Fahrer, der elfköpfigen Verfolgergruppe zu entwischen. Das aber sind aussichtslose Unterfangen. Den Hirschi bekommen die nicht mehr.

9 km: Nach den Attacken von Alaphilippe probiert es jetzt Jesus Herrada. Sebastien Reichenbach und Maximilian Schachmann steigen hinterher. Einigkeit besteht dort nicht. Und wenn nicht zusammengearbeitet wird, dann wird das nichts mehr.

10 km: Kurz darauf schließen sich die beiden Verfolgergruppen zusammen. Aktuell fehlen 44 Sekunden zur Spitze. Um zwei Minuten ist das Peloton distanziert. Alles spricht für Hirschi, der bei dieser Tour bereits Etappenzweiter und -dritter wurde.

11 km: Langsam aber stetig wächst das Guthaben von Hirschi an. 36 Sekunden dahinter kommen Maximilian Schachmann und Marc Soler einfach nicht näher - im Gegenteil.

12 km: Bereits vor der Etappenankunft wird das couragierte Auftreten von Marc Hirchi belohnt.

14 km: Alaphilippe kommt nicht weg, die Gruppe rollt wieder zusammen. Es bleibt relativ konstant bei 55 Sekunden Rückstand.

16 km: Aus der zweiten Verfolgergruppe geht jetzt Julian Alaphilippe stiften. Der Franzose muss etwas tun, sonst wird der Abstand nach vorn zu groß. Pello Bilbao und Jesus Herrada setzen nach.

19 km: Nach der Abfahrt jedoch bleiben noch etwa 15 hügelige Kilometer bis ins Ziel. Der Weg für Hirschi ist also noch sehr weit. Und was passiert im Hauptfeld ums Gelbe Trikot. 1:50 Minuten liegt das bereits zurück.

23 km: Als Abfahrer hat Marc Hirschi bei dieser Tour sein Können bereits unter Beweis gestellt. Auch heute macht der Eidgenosse Zeit gut. Eine halbe Minute spricht jetzt für ihn. Dann folgen Schachmann und Soler. Die nächste Gruppe mit Alaphilippe liegt 50 Sekunden zurück.

25,5 km: Auf dem Gipfel kassiert Marc Hirschi fünf Punkte, 500 Euro für die Mannschaftskasse von Sunweb und die acht Bonussekunden, die ihn weniger interessieren. Mit etwa 20 Sekunden Rückstand holt sich Marc Soler drei Zähler, 250 Euro und fünf Sekunden. Für Maximilian Schachmann bleiben zwei Punkte und zwei Sekunden.

27 km: Aus dem Peloton greift Julian Alaphilippe an, benutzt den Teamkollegen Dries Devenyns aus der ursprünglichen Verfolgergruppe als hilfreiche Zwischenstation.

28 km: Dann zerfliegt die Spitzengruppe. Letztlich zündet Marc Hirschi den Turbo, lässt alle anderen stehen. Hinter dem Schweizer findet sich ein Verfolgerduo mit Maximilian Schachmann und Marc Soler.

30 km: Nun steht die letzte Bergwertung des Tages auf dem Programm. Am Suc Au May handelt es sich um eine zweite Kategorie. Der knapp vier Kilometer lange Anstieg ist knackige 7,7 Prozent steil. In der Spitze sind das sogar bis zu elf Prozent.

34 km: Natürlich hat Sunweb großes Interesse, dass diese Flucht funktioniert. Entsprechend müssen die drei Jungs in der Abfahrt voll arbeiten, denn 15 Sekunden dahinter ist eine 13-köpfige Verfolgergruppe unterwegs. Das große Feld ums gelbe Trikot liegt aktuell 40 Sekunden hinter der Spitze.

38 km: Maximilian Schachmann, Marc Hirschi und Quentin Pacher füllen die erste Gruppe auf, die jetzt wieder an Marc Soler heranfährt..

40,5 km: An der Spitze setzt sich Marc Soler ab. Der Spanier von Movistar ergattert an der Cote de la Croix due Pey für diese 3. Kategorie zwei Punkte und 300 Euro.

41 km: Cyril Gautier möchte auch noch ganz vorn mitmischen, greift an - wie kurz darauf Alexey Lutsenko. Der nächste Fluchtwillige ist Jasper Stuyven.

42 km: Aus dem Feld heraus greifen zwei Profis von Sunweb an. Das sind Tiesj Benoot und Sören Kragh Andersen. Das Duo fährt zügig zur Spitze vor. Marc Soler gesellt sich dazu. Asgreen und Erviti jedoch fallen umgehend zurück.

43 km: Unterdessen befinden sich die Fahrer im Anstieg zur Cote de la Croix du Pey. Der knapp fünf Kilometer lange Anstieg ist im Schnitt sechs Prozent steil

44 km: Zahlreiche Sprinter sind bereits aussortiert. Sam Bennett, Caleb Ewan, Andre Greipel, Michael Mörköv spielen heute keine Rolle mehr. Peter Sagan dagegen hält sich prächtig. Sein Team Bora-hansgrohe arbeitet immer noch.

46 km: Nils Politt ist der erste der Ausreißer, der vom Feld geschluckt wird. Kurz darauf erwischt das Peloton Luis Leon Sanchez. Mathieu Burgaudeau ist der nächste. So bleiben nur noch Kasper Asgreen und Imanol Erviti an der Spitze, für die spärliche 20 Sekunden sprechen.

47 km: Am Ende des Hauptfeldes lassen es einige Fahrer für heute gut sein. Zahlreiche Sprinter und einige verschlissene Helfer wollen sich zu einem Gruppetto zusammenfinden.

48 km: Asgreen hat noch nicht genug, geht nochmals aus dem Sattel. Max Walscheid steigt hinterher. Diese beiden reißen eine kleine Lücke auf. Das Peloton liegt jetzt aber nur noch eine halbe Minute zurück.

50 km: Kasper Asgreen greift aus der Spitzengruppe an. Der dänische Meister jedoch kommt nicht weg. Kurz darauf versucht es Nils Politt noch einmal. Vermutlich dienen diese verzweifelten Versuche auch dem Kampf um die Rote Startnummer. Zumindest die sollte bei einem der Flüchtigen landen

51 km: So bewegt sich das weiterhin recht schmale Polster der Ausreißer immer so zwischen einer Minute und 1:45. Das ist natürlich zu wenig, um es erfolgreich bis zum Ziel zu schaffen.

54 km: Im Hauptfeld schiebt sich Jumbo-Visma auf der linken Straßenseite nach vorn. Das Team des Gelben Trikots hielt sich zuletzt eher in der zweiten Reihe auf, will sich nun auch an der Arbeit beteiligen.

56 km: Unterdessen entsteht Uneinigkeit unter den Ausreißern. Nils Politt tritt an, will es auf eigene Faust versuchen. Die letzte Konsequenz scheint der 26-jährige Rheinländer nicht hineinzulegen. So schließen die übrigen Fluchtbegleiter nach und nach wieder auf.

63 km: Tatsächlich sehen die Mannschaften im Hauptfeld den Zeitpunkt für einen Zusammenschluss noch nicht gekommen. Bora und CCC lassen es wieder gemächlich angehen und geben den Flüchtigen etwas mehr Raum.

65 km: Aktuell rollen die Radprofis noch durch das Departement Haute-Vienne, doch in Kürze führt die Reise nach Correze. In diesem Departement wird die Etappe heute dann auch zu Ende gehen.

67 km: Eine Minute ist den Hasardeuren geblieben. Eine wirkliche Chance wird dem Sextett offenbar nicht eingeräumt. Selbst das Erreichen der nächsten Bergwertung erscheint unter diesen Umständen fraglich. Alles hängt vom Peloton ab. Dort wird entschieden, wann die Ausreißer gestellt werden sollen.

70 km: Simon Geschke ist das, der da an der Spitze des Feldes die Arbeit für CCC verrichtet und dafür sorgt, dass der Rückstand nicht mehr über zwei Minuten anwächst.

72 km: Im Hauptfeld bekommt Bora Unterstützung von CCC. Auch diese Mannschaft ist vorn nicht vertreten und hat offenbar Interesse, heute mit Greg Van Avermaet etwas auf die Beine zu stellen. An der Spitze fährt je ein Mann von Astana, Movistar, Deceuninck-Quick-Step, Israel Start-Up Nation, NTT und Direct Energie.

75 km: Übrigens stellen die Ausreißer keine Gefahr fürs Gesamtklassement. Fünf dieser Pedaleure weisen mehr als zwei Stunden Rückstand auf. Einzig Luis Leon Sanchez bringt nur ein Defizit von gut 39 Minuten mit, ist damit 29. Komplett von der Leine wird die Gruppe da wohl nicht gelassen.

80 km: An den Bergwertungen sammelte Burgadeau übrigens seine ersten beiden Zähler. Nils Politt hatte auf den bisherigen Etappen bereits zwei Punkte eingefahren. Darüber hinaus wird in diesem Klassement einzig Kasper Asgreen (1) geführt. Benoit Cosnefroy muss sich einmal mehr nicht um sein Bergtrikot sorgen. Maximal sieben Punkte werden heute noch vergaben, da könnte ihn theoretisch einzig der Teamkollege Nans Peters abfangen.

85 km: Entscheidend Boden gewinnen die sechs Ausreißer nach wie vor nicht. Zweieinhalb Minuten wurden dem Sextett maximal gegönnt. Aktuell fahren die Jungs 1:45 Minuten vor dem Peloton her. Von den beiden Deutschen scheint wenn dann Nils Politt Chancen auf den Etappensieg haben. Walscheid wurde lediglich als Anfahrer seines Kapitäns Giacomo Nizzolo mitgenommen. Bei den letzten beiden Anstiegen dürfte der 1,99 Meter große Fahrer wohl zurückfallen.

98 km: Burgaudeau sammelt wieder den einzigen Punkt, den es bei der Wertung gab, ein. Ziemlich genau zwei Minuten nach den Ausreißern überquert auch das Hauptfeld die Bergwertung.

101 km: Die nächste Bergwertung steht an. Zu erklimmen ist die Cote d'Eybouleuf. 2,8 Kilometer geht es für die Fahrer berghoch.

112 km: Den einen Bergpunkt sicherte sich übrigens Mathieu Burgaudeau. Damit ändert sich nichts am Stand beim Stand in der Bergwertung.

Tour de France: Bergwertung

PlatzNameTeamPkt
1Benoit CosnefroyAg2R La Mondiale (ALM)36
2Nans PetersAg2R La Mondiale (ALM)31
3Marc HirschiTeam Sunweb (SUN)26
4Ilnur SakarinCCC Team (CCC)25
5Toms SkujinsTrek - Segafredo (TFS)24

113 km: Die Führungsgruppe passiert die erste Bergwertung des heutigen Tages. Der Abstand auf das Peloton hält sich nun konstant bei circa zwei Minuten.

124 km: Ilnur Zakarin muss aufgeben. Der Russe war heute morgen schon mit einer gebrochenen Rippe gestartet.

135 km: Die Ausreißergruppe arbeitet gut zusammen und baut den Vorsprung ein wenig aus. Das Feld hat zwischendrin bei der Verpflegungsstation auch das Tempo ein wenig rausgenommen.

152 km: Der Zusammenschluss ist erfolgt. Die Ausreißergruppe beträgt nun sechs Mann, wo weiter die beiden Deutschen Max Walscheid und Nils Politt vertreten sind. Mit dem Vorsprung von einer Minute und 30 Sekunden geht es langsam auf die vier kleineren Bergwertungen des heutigen Tages zu.

156 km: Der Vorsprung der Ausreißer ist mittlerweile auf knapp zwei Minuten angewachsen. Asgreen und Burgaudeau sind circa 25 Sekunden dahinter.

167 km: Politt schnappt sich die Sprintwertung. Der bessere Sprinter Walscheid lässt ihn gewähren. Im Feld bauen bora-hansgrohe für Sagan und Deceuninck-Qick-Step für Benett einen Zug auf. Bennett holt die verbliebenen Punkte und baut seinen Vorsprung im Grünen Trikot auf 70 Zähler auf.

175 km: Asgreen macht praktisch die komplette Arbeit, bringt das Duo aber immer näher heran.

188 km: Kasper Asgreen und Mathieu Burgaudeau setzen der Ausreißergruppe nach.

200 km: Im Feld gab es weitere Versuche der Gruppe nachzusetzen. Sie blieben allerdings erfolglos. Zunächst beruhigte sich die Situation. Zufrieden scheinen die Top-Teams aber dennoch nicht damit und lassen die Ausreißer bei ca. 50 Sekunden noch an der kurzen Leine.

209 km: Nach gut zehn gefahrenen Kilometern hat sich eine Spitzengruppe gefunden. Vier Fahrer konnten sich ein wenig absetzen. Darunter sind zwei Deutsche; Maximilian Walscheid und Nils Politt. Komplettiert wird das Quartett von den Spaniern Luis Leon Sanchez und Imonal Erviti. Im Hauptfeld gab es dagegen einen Sturz, bei dem acht Fahrer betroffen waren.

215 km: Das Peloton stellt zunächst die ersten Attacken. Nikias Arndt versucht es, wird aber schnell wieder eingeholt.

Start: Die längste Etappe der diesjährigen Tour de France ist freigegeben.

Tour de France: Die 12. Etappe vor Beginn

Vor Beginn:

Der zweite und letzte Ruhetag der diesjährigen Tour de France ist für Montag, den 14. September angesetzt, nach der 15. Etappe.

Vor Beginn:

Die Etappen der Folgetage sind allerdings auch weder kurz noch einfach. Auf den Etappen 12, 13 und 14 legen die Athleten insgesamt 603,5 Kilometer zurück.

Vor Beginn:

Alles läuft am Donnerstag auf einen Tag der Ausreißer hinaus. Allrounder wie der deutsche Ex-Meister Maximilian Schachmann haben gute Chancen, sollte ihnen der Sprung in eine Fluchtgruppe gelingen.

Vor Beginn:

Heute müssen die Fahrer ganze 218 hügelige Kilometer bezwingen. Die Strecke führt von Chauvigny nach Sarran Correze und ist durchaus anspruchsvoll. Die schweren Pässe der Alpen sind zwar noch weit entfernt, doch das Terrain ist hügelig, das gilt auch abseits der vier gewerteten Anstiege, von denen der letzte (Suc de May, 2. Kategorie) der schwierigste ist.

Vor Beginn:

Herzlich willkommen zum Liveticker zur 12. Etappe der Tour de France!

Tour de France: Die 12. Etappe heute live im TV und Livestream sehen

Über alle Etappen hinweg ist die Tour de France auf Eurosport und ARD zu sehen. ARD steigt bei einem Großteil der Etappen etwa 90 Minuten vor der geschätzten Ankunft der Fahrer ein. Bei Eurosport dagegen verpasst Ihr keine einzige Minute des Radrennens, Ihr seht jede Etappe live und exklusiv in voller Länge. Beide Sender bieten ihre Livebilder außerdem im Livestream an.

Hier entlang zum Eurosport-Livestream (kostenpflichtig)

Und hier zum ARD-Livestream der 12. Etappe

Tour de France: Die Gesamtwertung vor der 12. Etappe

Der Slowene Primoz Roglic vom Team Jumbo-Visma führt die Gesamtwertung nun schon seit einigen Tagen an.

PlatzFahrerNationTeamZeit
1Primoz RoglicSLOJUMBO-VISMA46:15:24 Stunden
2Egan BernalCOLINEOS+0:21
3Guillaume MartinFRACOFIDIS+0:28
4Romain BardetFRAAG2R+0:30
5Nairo QuintanaCOLARKEA-SAMSIC+0:32
6Rigoberto UranCOLEF PRO CYCLING+0:32
7Tadej PogacarSLOUAE EMIRATES TEAM+0:44
8Adam YatesGBRMITCHELTON-SCOTT+1:02
9Miguel Angel LopezCOLASTANA PRO TEAM+1:15
10Mikel LandaESPBAHRAIN-MCLAREN+1:42

Tour de France: Alle Etappen im Überblick

Die heutige Etappe ist gleich 20 Kilometer länger als die zweitlängste (Nizza-Sisteron, 3. Etappe).

EtappeDatumStreckeStreckenprofil
1. Etappe29. AugustNizza - Nizza (156 km)flach
2. Etappe30. AugustNizza - Nizza (186 km)Gebirge
3. Etappe31. AugustNizza - Sisteron (198 km)flach
4. Etappe1. SeptemberSisteron - Orcieres-Merlette (160,5 km)hügelig
5. Etappe2. SeptemberGap - Privas (183 km)flach
6. Etappe3. SeptemberLe Teil - Mont Aigoual (191 km)hügelig
7. Etappe4. SeptemberMillau - Lavaur (168 km)flach
8. Etappe5. SeptemberCazeres-sur-Garonne - Loudenvielle (141 km)Gebirge
9. Etappe6. SeptemberPau - Laruns (153 km)Gebirge
Ruhetag7. September
10. Etappe8. SeptemberLe Chateau-d'Oleron - Saint-Martin-de-Re (168,5 km)flach
11. Etappe9. SeptemberChatelaillon-Plage - Poitiers (167,5 km)flach
12. Etappe10. SeptemberChauvigny - Sarran Correze (218 km)hügelig
13. Etappe11. SeptemberChatel-Guyon - Puy Mary Cantal (191,5 km)Gebirge
14. Etappe12. SeptemberClermont-Ferrand - Lyon (194 km)flach
15. Etappe13. SeptemberLyon - Grand Colombier (174,5 km)Gebirge
Ruhetag14. September
16. Etappe15. SeptemberLa Tour-du-Pin - Villard-de-Lans (164 km)Gebirge
17. Etappe16. SeptemberGrenoble - Col de la Loze (170 km)Gebirge
18. Etappe17. SeptemberMeribel - La Roche-sur-Foron (175 km)Gebirge
19. Etappe18. SeptemberBourg-en-Bresse - Champagnole (166,5 km)flach
20. Etappe19. SeptemberLure - La Planche des Belles Filles (36,2 km/Einzelzeitfahren)flach
21. Etappe20. SeptemberMantes-la-Jolie - Paris/Champs-Elysees (122,5 km)flach
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