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Radsport

Nachträglich mit WM-Gold für deutsche Sprinter

SID
Maximilian Levy darf nachträglich über den WM-Titel jubeln
© Getty

Nachträgliche Lorbeeren für deutsche Teamsprinter: Zum Auftakt des 101. Berliner Sechstagerennens sind die Radprofis Rene Enders (Erfurt), Maximilian Levy (Cottbus) und Stefan Nimke (Schwerin) mit WM-Gold 2011 geehrt worden.

Ursprünglich hatte das Trio Silber im niederländischen Apeldoorn geholt, stieg aber nach der Disqualifikation des französischen Teams zum Sieger auf. 10.000 Zuschauer verfolgten die nachträgliche Siegerehrung im Berliner Velodrom.

Der französische Anfahrer Gregory Bauge hatte drei Dopingtests geschwänzt, was gleichbedeutend mit einem positiven Test ist. Am 6. Januar bestätigte der Weltradsportverband UCI die Disqualifikation.

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