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Pferdesport

Zweikampf bei den Nurmis?

SID
Pferdelungen: Nurmis werden die Pferde für Extremdistanzen in Deutschland genannt
© Getty

Beim Oleander-Rennen (Gruppe III/55.000 Euro/3.200 m) am heutigen zweiten Tag des Frühjahrsmeetings werden ganze sechs Pferde in die Boxen zum 7. Rennen um 17:15 Uhr rücken.

Nurmis werden die Pferde für Extremdistanzen in Deutschland genannt. Kein Weg wird ihnen zu weit, sie haben eine richtige Pferdelunge. Viele gibt es bei uns davon leider nicht, und das erklärt auch, weshalb im Oleander-Rennen (Gruppe III/55.000 Euro/3.200 m) am heutigen zweiten Tag des Frühjahrsmeetings ganze sechs Pferde in die Boxen zum 7. Rennen um 17:15 Uhr rücken.

Eine rein deutsche Angelegenheit ist das wichtigste Steher-Rennen des Landes, wobei die Favoritenrollen klar verteilt sind. Denn das Silberne Band der Ruhr, eine Listen-Prüfung vor wenigen Wochen in Mülheim, gibt eindeutig Aufschluss, wer die besten Chancen hat.

Duell unter alten Bekannten

Damals gewann Tres Rock Danon als klarer Favorit knapp gegen den letztjährigen St. Leger Italiano-Sieger Burma Gold. Dritter wurde Dawn Twister, während Cabimas deutlicher zurück folgte. Da sollten Tres Rock Danon (nun mit Andreas Suborics) und Burma Gold (Filip Minarik) die Angelegenheit unter sich ausmachen. Dawn Twister (Adrie de Vries) könnte auf durchlässigem Boden von der tollen Stallform mitgezogen werden, Cabimas (Eduardo Pedroza) ist nur die zweite Waffe von Trainer Peter Schiergen nach Burma Gold.

Komplettiert wird das Feld von Flamingo Fantasy (Terry Hellier), der die Prüfung vor zwei Jahren gewann, aber nach langer Pause noch kaum in früherer Verfassung war, und Earlsalsa (Andreas Helfenbein), einem immer weiter verbesserten Wallach, der nun aber vor seiner schwierigsten Aufgabe steht. Hier wird die Super-Dreierwette angeboten, die ab einem Einsatz von drei Euro zu spielen ist. 23.333 Euro beträgt die Garantie-Ausschüttung.

Auswirkung der Paralell-Renntage

Neun Rennen gibt es am zweiten Tag des Frühjahrs-Meeting insgesamt, leider musste man diesmal sehr um Starter kämpfen. Offenbar machen sich da die Parallel-Renntage (u.a. am Sonntag in Krefeld) negativ bemerkbar.

Im 4. Rennen um 15:30 Uhr (Wettchance des Tages, Ausgleich IV, 7.000 Euro, 1.800 m) sind in der Viererwette 30.000 Euro zu gewinnen. Bei 18 Pferden sollten Sie einiges investieren, um einen dicken Treffer zu landen. Krambambuli (Adrie de Vries) ist ein spekulativer Tipp.

Auch im 9. und letzten Rennen um 18:25 Uhr (Ausgleich III, 9.000 Euro, 1.800 m) wird die Viererwette angeboten, hier mit einer Garantie von 15.000 Euro. Bei zwölf Teilnehmern ist die Wahl etwas einfacher. Barreq (Terry Hellier) ist nach seinem Kölner Treffer noch einmal möglich.

Tipps für die Rennen:

1. Rennen: Arazjal - Kapitale - Tobey

2. Rennen: Sprite Rock - Darshana - Flogano

3. Rennen: Tembo - Shot To Nothing - Diamond Max

4. Rennen: Krambambuli - El Abrego - Keno

5. Rennen: Dancing Dynamite - Glueckskeks - Silencio

6. Rennen: Braendon - Bromix - Kadison

7. Rennen: Tres Rock Danon - Burma Gold - Dawn Twister

8. Rennen: Fabulous Painter - My Dream - Zippo

9. Rennen: Barreq - Elkantino - Drax

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