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Pferdesport

Mike de Kock - gestern Niederlage, heute Sieg?

SID
Sieben hochdotierte Prüfungen finden heute auf dem Wüsten-Racecourse in Meydan statt
© onextwo

Bereits gestern war der Wüsten-Racecourse in Meydan Schauplatz von sieben hochdotierten Prüfungen, in denen überwiegend die Außenseiter den Ton angaben.

Selbst das Hauptereignis, die Al Fahidi Fort Stakes auf Gruppe-2-Ebene, wurde von einem am Wettmarkt unterschätzen Pferd gewonnen. Derbaas sicherte sich unter Richard Hills die Meilenprüfung und gab der favorisierten und zu spät eingesetzten Raihana überraschend das Nachsehen.

Trainer Mike de Kock wird die Niederlage sicherlich verschmerzen können, denn der Südafrika-Coach sattelt heute im wichtigsten Rennen des Tages, dem Balanchine Fillies (7. Rennen/19.20 Uhr/200.000 $/1800 m/Grasbahn), mit River Jetez (Christophe Soumillon) und Reem (Kevin Shea) erneut zwei Kandidaten, die bei der Vergabe der Siegprämien ein Wörtchen mitsprechen wollen.

Erstere trifft auf ihre Bezwingerin aus dem Cape Verdi, Aspectoflove (Frankie Dettori), die für die Farben von Godolphin läuft und mit dem jüngsten Erfolg sofort an die guten Vorjahresleistungen aus England und Italien anknüpfen konnte. Die zweite de-Kock-Hoffnung startete in diesem Jahr schon zwei Mal in Meydan, gewann den UAE 1000 Guineas Trial gegen ihre Trainingsgefährtin Mahooba, die wiederum beim zweiten Guineas-Test Anfang Februar die Nasegegen Reem vorne hatte.

Lolamar ein Geheimtipp

Die gute Strawberrdaiquiri (Ryan Moore) könnte allen einen Strich durch die Rechnung machen, die in der vergangenen Saison in England ausschließlich Spitzenergebnisse ablieferte, u.a. die Dahlia Stakes und die Windsor Forest Stakes an ihre Fahnen heftete. Godolphin besitzt neben Aspectoflove mit Long Lashes (Ted Durcan) eine weitere Chance. Die vierjährige Amerikanerin absolvierte ihren letzten Start im Oktober in Leicester, davor gelangen ihr weniger spektakuläre Platzierungen auf Listen-Ebene.

Lolamar mit dem in Überform agierenden Mickael Barzalona sollte man noch im Auge behalten, die als Bahnsiegerin in einem Handicap sicherlich großen Anhang finden wird.

Für den international agierenden Stall von Rupert Plersch nimmt im Corporate Banking Handicap (2. Rennen/16.15 Uhr/175.000 $/1200 m) War Artist (Olivier Peslier) den zweiten Saison-Start in Dubai in Angriff. Der achtjährigen Sprinter ist auf dem Platz kein Unbekannter, im Vorjahr gewann er auf Sand den Al Shindagha Sprint und brachte auch am World-Cup-Tag im Al Quoz Sprint als Vierter Geld mit nach Hause. Zu seinen Hauptkonkurrenten zählen der kürzlich in der Al Hadeerah Trophy um den Sieg kämpfenden Everyday Heroes (Ted Durcan), Mutheeb (Richard Hills) und Inxile (Adrian Nicholls), die Dritt- und Viertplatzierten der diesjährigen Auflage des Al Shindagha Sprints.

Tipps für die Rennen:

1. Rennen: Dariya (A) - Kandar Du Falgas (A) - Vite Royale (A)

2. Rennen: Everyday Heroes - War Artist - Mutheeb

3. Rennen: Age Of Reason - Calvados Blues - Mikhail Glinka

4. Rennen: Here To Win - Caymans - Atlantic Brave

5. Rennen: Inestimable - Yirga - War Monger

6. Rennen: Ashram - Bank Merger - Rakaan

7. Rennen: River Jetez - Reem - Aspectoflove

8. Rennen: Golden Sword - Al Shemali - Mr Brock

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