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Leichtathletik

DLV-Athleten vor WM auf Normenjagd

SID
Die deutschen Leichtathleten sind vor Beginn der WM in Südkorea auf Normenjagd
© Getty

Zwei Wochen vor Nominierungsschluss sind am Wochenende etliche deutsche Leichtathleten auf der Jagd nach Normen für die Leichtathletik-WM in Südkorea Ende August.

Im baden-württembergischen Bühl geht Hochspringer Eike Onnen an den Start, in Leverkusen sind am Samstag neben drei 6-Meter-Stabhochspringern einige deutsche Asse am Start, im fränkischen Hof am Sonntag Weit- und Stabhochspringer.

Danny Ecker, deutscher Hallenrekordler mit 6,00 m, nimmt in Leverkusen wohl nicht ernsthaft Anlauf auf die WM-Norm (5,72 m), denn nach langer Zwangspause scheint er noch längst nicht wieder zu solchen Höhen fähig. Am Start sind neben Australiens Olympiasieger Steve Hooker auch die beiden anderen Medaillengewinner Jewgeny Lukjanenko und Denis Jurtschenko.

Dilla schafft WM-Norm

Karsten Dilla schaffte mit 5,72 MEtern beim Leichtathletik-Sportfest in Jockgrim als dritter deutscher Stabhochspringer am Donenrstag die Norm für die WM.

Die gleiche Höhe nahm als Vierter der Zweibrücker Raphael Holzdeppe. Malte Mohr, wie dieser bereits für die WM nominiert, leistete sich ebenso wie Ex-Weltmeister Brad Walker (USA) einen "salto nullo" an der Anfangshöhe.

Dilla hat nun gute Chancen, zu denen zu gehören, die durch Erreichen einer Norm noch bis 14. August noch ins derzeit 64-köpfige WM-Team rücken können.

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