Boxen

Mayweather vs. McGregor: White bietet 25 Mio

Von SPOX
Conor McGregor sieht sich auch im Boxen konkurrenzfähig

UFC-Präsident Dana White hat sich nun auch in die Diskussionen um einen möglichen Boxkampf zwischen Floyd Mayweather und UFC-Champion Conor McGregor eingeschaltet. Nachdem beide über die Presse jeweils mindestens 100 Millionen Dollar gefordert hatten, machte White nun ein eigenes Angebot.

McGregor, der derzeit eine Pause in der UFC einlegt und 100 Millionen Dollar für einen Boxkampf gegen den zurückgetretenen Mayweather gefordert hatte, hat in Kalifornien bereits eine Boxlizenz beantragt. Mayweather jedoch hatte sich vor wenigen Tagen als die größere Attraktion bezeichnet und seinerseits mindestens 100 Millionen Dollar gefordert. McGregor würde 15 Millionen und einen Anteil der Pay-per-View-Einnahmen bekommen.

In der Radioshow von Colin Cowherd griff White Mayweather am Freitag scharf an. "Er denkt, er ist die größere Attraktion? Wie kommst du darauf? In deinem letzten großen Kampf (gegen Pacquiao) hast du alle derart enttäuscht, dass dich niemand mehr sehen will." Mayweather habe vor seinem Karriereende nur 350.000 Pay-per-Views verkauft, McGregor jedoch 1,3 und 1,5 Millionen. "Da weiß ich nicht, wie du denkst, du seist die größere Attraktion. Du willst den Fight gegen Conor McGregor deshalb unbedingt, weil das dein einziger interessanter Fight ist."

Die ganze Situation mit dem Hin-und-her über die Medien bezeichnete White als "komisch", aber nur er selbst könne den Kampf möglich machen, weil McGregor exklusiv bei ihm unter Vertrag stehe: "Ich sag dir was, Floyd. Hier ist ein echtes Angebot: Nur ich kann dir wirklich ein Angebot machen, und das tue ich auch: Wir zahlen dir 25 Millionen Dollar, wir zahlen Conor 25 Millionen, und dann reden wir ab einer gewissen Zahl über [die Pay-per-View-Einnahmen]. Da ist dein Angebot."

Überzeugt hat er Mayweather damit aber offenbar nicht. Der reagierte gegenüber TMZ auf das Angebot mit den Worten: "Er ist ein verdammter Komiker." Erst gestern ließ Mayweather in einem anderen Bericht verlauten, dass er einen Kampf grundsätzlich ausschließen würde.

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