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Beachvolleyball

Holtwick/Semmler verlieren Finale von Berlin

SID
Katrin Holtwick und Ilka Semmler haben in Berlin das Finale knapp verloren
© getty

Die deutschen Beachvolleyball-Meisterinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler haben beim Heim-Grand-Slam in Berlin das Endspiel knapp verloren.

Die bei ihrem Heimturnier in Berlin an Position eins gesetzten deutschen Meisterinnen unterlagen in einem dramatischen Endspiel knapp mit 1:2 (21:16, 21:23, 12:15) gegen das brasilianische Duo Lima/Talita.

Erst zum zweiten Mal in ihrer Karriere hatten es die Olympia-Neunten von London in ein Endspiel der wichtigsten Serie der Welt geschafft. Bereits beim ersten Versuch 2011 in Peking/China setzte es eine Niederlage, auch kein anderes Team deutsches Team konnte jemals zuvor einen Turniersieg bei den Frauen erringen. In dieser Saison hatte es im Rahmen der World Tour sowie des World Cups für Holtwick/Semmler bislang zu vier dritten Plätzen gereicht.

Vergebene Matchbälle

Nach einer schnellen 6:0-Führung sicherten sich die EM-Vierten mit einer hochkonzentrierten Leistung souverän den ersten Satz. Im zweiten Durchgang hatten die Lokalmatadorinnen, die im Halbfinale das US-Duo Jennifer Fopma/Brooke Sweat bezwungen hatten, gegen die favorisierten Südamerikanerinnen bereits vier Matchbälle, konnten diese aber nicht nutzen.

Knapp eine Woche nach ihrer EM-Bronzemedaille waren auf dem Gelände der Berliner Waldbühne zuvor Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburg) im Viertelfinale ausgeschieden. Die Stuttgarterinnen Karla Borger und Julia Sude hatten es nicht über das Achtelfinale hinaus geschafft.

Bei den Männern waren die Hamburger Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif als bestes deutsches Team im Viertelfinale ausgeschieden. Der Sieg ging an die Brasilianer Evandro/Vitor Felipe, die mit 2:1 (21:23, 21:13, 15:10) gegen die Konstantin Semenow/Wijatscheslaw Krasilnikow aus Russland gewannen.

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