Basketball: Mit diesem Kader gewann Team USA 2014 Gold bei der WM

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In der Nacht auf Donnerstag werden Kyrie Irving und James Harden erstmals gemeinsam für die Nets auflaufen. Das Duo kennt sich bereits - vom Team USA. 2014 holten sich die Amerikaner mit einem irrwitzigen Kader WM-Gold. SPOX zeigt das damalige Team.
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Chandler Parsons (damals Dallas Mavericks): Der Forward stand ursprünglich nicht im Aufgebot, bekam aber nach einigen Absagen seine Chance. Letztlich wurde Parsons kurz vor dem Turnier gestrichen.
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Blake Griffin (damals L.A. Clippers) galt dagegen als gesetzt. Allerdings machten dem Forward Rückenprobleme zu schaffen, die ihn letztlich zu einer Absage bewegten.
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Kevin Love (damals Minnesota Timberwolves) war dagegen fit, aber die Wolves baten ihren Star, nicht teilzunehmen. Der Grund: Es waren bereits Trade-Gespräche mit den Cleveland Cavaliers am Laufen.
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Love wurde von Paul Millsap (damals Atlanta Hawks) ersetzt, der aber nach wenigen Tagen wieder gestrichen wurde.
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Die Geschichte von Paul George (damals Indiana Pacers) sollte bekannt sein. In einer Trainingseinheit zog sich PG-13 einen komplizierten Beinbruch zu und musste die anschließende Saison fast komplett aussetzen.
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Bradley Beal (Washington Wizards) war einer der Jüngeren in der Vorauswahl, sein Shooting alleine reichte aber nicht, um es in den endgültigen Kader zu schaffen.
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Ähnliche Stärken wie Beal hatte auch Kyle Korver (damals Atlanta Hawks), der als einer von vier Spielern kurz vor dem Turnier den Traum von der WM begraben musste.
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Auch Gordon Hayward (damals Utah Jazz) erhielt schlechte Nachrichten ...
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Umstritten war vor allem das Streichen von Damian Lillard (Portland Trail Blazers), der bis dahin zwei starke Jahre in der NBA gespielt hatte.
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ENDGÜLTIGER KADER: Die Konkurrenz für Dame war aber auch riesig. So war Stephen Curry (Golden State Warriors) als Point Guard bei der WM in Spanien gesetzt - wohlgemerkt bevor er zweimal in Folge MVP wurde.
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Während Curry startete, kam Splash Bruder Klay Thompson (ebenfalls Warriors) von der Bank. Mit durchschnittlich 12,7 Punkten (41,5 Prozent 3FG) war er sogar zweitbester Scorer von Team USA.
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Der Guard mit der wenigsten Spielzeit war Derrick Rose (damals Chicago Bulls), dessen Nominierung heiß diskutiert wurde. Assistent und Roses damaliger Coach Tom Thibodeau betrieb wohl Lobbyarbeit.
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Bei Kyrie Irving (damals Cleveland Cavaliers) gab es hingegen keine Zweifel. Der Point Guard spielte mit 24,3 Minuten im Schnitt am meisten und trat vor allem als Vorlagengeber (3,6 pro Partie) in Erscheinung.
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Die dominante Figur des Teams war aber James Harden (Houston Rockets). Er legte in nur durchschnittlich 22 Minuten 14,2 Punkte und 3,2 Assists auf.
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Team USA bevorzugte dabei einen kleinen Backcourt mit drei Spielmachern, wodurch DeMar DeRozan (damals Toronto Raptors) eher ein Nebendarsteller war. Nach den Backup-Bigs spielte er am wenigsten.
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Denn auch Rudy Gay (damals Sacramento Kings) hatte da die Nase vorn. Mit seiner Athletik ließ er es mehrfach ordentlich krachen.
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Die Überraschung des Turniers war aber Kenneth Faried (damals Denver Nuggets). Das Manimal glänzte mit unbändigem Willen auf der Vier und legte im Schnitt 12,2 Zähler sowie 7,7 Rebounds auf.
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Neben Faried wühlte Anthony Davis (damals New Orleans Pelicans) unter dem Korb. Die Braue stand dabei aber einige Male im Schatten von Faried. Effizient war aber auch AD mit 12,3 Punkten und 6,6 Rebounds.
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Eine weitere Überraschung war DeMarcus Cousins (damals Sacramento Kings), der zuvor einen schlechten Ruf genoss. Boogie nahm die Bankrolle an und lieferte 9,8 Punkte (71 Prozent FG) sowie 5,7 Rebounds.
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So blieb für Andre Drummond (Detroit Pistons) nur wenig Spielzeit übrig. Der Center hatte trotz nur durchschnittlich 5,8 Minuten pro Partie seinen Spaß.
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Und dann war da noch Mason Plumee (damals Brooklyn Nets), der ebenfalls etwas überraschend dabei war. Wie Drummond spielte auch Plumlee aber fast keine Rolle.
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Team USA pflügte nur so durch das Turnier. Selbst Litauen im Halbfinale (+28) und Serbien im Finale (+37) wurden aus der Halle geschossen. Der im Hintergrund feiernde Kyrie wurde zum MVP des Turniers gewählt.
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