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Deutschland lässt England keine Chance

SID
Welthockeyspieler Moritz Fürste erzwang die erste Strafecke für sein Team
© getty

Die deutschen Hockey-Herren lassen sich auch von Blitz und Donner nicht aus dem Konzept bringen: Die Olympiasieger fuhren beim Masters in Hamburg durch ein 6:1 (2:0) gegen England souverän den zweiten Sieg ein, dabei musste das Spiel im zweiten Durchgang wegen eines Gewitters unterbrochen werden.

Drei Wochen vor Beginn der EM in Antwerpen (17. bis 25. August) bewies die Mannschaft von Bundestrainer Markus Weise erneut eine starke Frühform. Am Sonntag (14.30 Uhr) spielt der Weltranglistenerste, der am vergangenen Donnerstag sein erstes Match gegen Irland 6:0 gewonnen hatte, im Klassiker gegen die ebenfalls noch ungeschlagenen Niederlande um den Turniersieg.

"Ich habe nicht erwartet, dass es so deutlich wird", sagte Weise: "Wir waren die meiste Zeit sehr dominant und haben wenig zugelassen. Gegen die Niederlande wird es eine richtige Standortbestimmung für uns geben."

Der gebürtige Hamburger Oskar Deecke (14.), Mats Grambusch (25.), Florian Fuchs (39.), Marko Miltkau (42. und 57.) und Pilt Arnold (66.) trafen für die erdrückend überlegene Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Kapitän Barry Middleton (55.) erzielte Englands Ehrentreffer.

30 Minuten Gewitterpause

Bereits nach fünf Minuten erzwang Ersatzkapitän und Welthockeyspieler Moritz Fürste die erste Strafecke. Deutschland spielte konsequent nach vorne und musste erst vier Minuten vor dem Pausenpfiff den ersten Torschuss der Engländer hinnehmen.

Nach dem Wechsel stoppte ein Gewitter Weises Mannschaft, die in den kommenden Monaten auf Kapitän und Abwehrchef Max Müller (Achillessehnen-OP) sowie Angreifer Christopher Zeller (Studium) verzichten muss. Nach der 30-minütigen Gewitter-Unterbrechung drängte Deutschland erfolgreich auf weitere Treffer.

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