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Commonwealth: Typhusverdacht bei Mediziner

SID
Turbulenzen bei den Commonwealth Games - jetzt auch noch Verdacht auf Typhus
© Getty

Zwei Tage vor der Eröffnung der Commonwealth Games in Indien reißen die Negativschlagzeilen aus Neu Delhi nicht ab.

Wie der Veranstalter mitteilte, besteht nun ausgerechnet beim Chefmediziner der Veranstaltung, Tarun Garg, der Verdacht auf eine Typhusinfektion. Zuvor hatte vor allem das Dengue-Fieber in der indischen Hauptstadt bei den Organisatoren und Sportlern für Sorgenfalten gesorgt.

Typhus wird durch verunreinigtes Wasser und Nahrungsmittel, das Dengue-Fieber durch Stechmücken übertragen.

Trotz zahlreicher Boykott-Androhungen wegen Sicherheits- und Gesundheitsbedenken werden bis Sonntag über 7000 Sportler und Offizielle aus England und Großbritanniens früheren Kolonien in Neu-Delhi erwartet.

Entwarnung im Athletendorf

Derweil gab es von ersten Sportlern hinsichtlich der schlechten Zustände im Athletendorf Entwarnung. "Die Unterkünfte waren anfangs ein wenig verstaubt, aber es wurde in der letzten Woche viel getan", sagte Badmintonspieler Nathan Robertson aus England.

Er fügte an: "Sie gehören vermutlich zu den besten Unterkünften, die ich bislang bewohnt habe." Vor einer Woche waren die Unterkünfte noch als unbewohnbar beschrieben worden.

Barry nicht zu den Commonwealth Games

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