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WADA denkt über erneutes Koffein-Verbot nach

SID
John Fahey ist seit dem 1. Januar 2008 Präsident der WADA
© Getty

Nach einem Zwischenfall um den australischen Footballer Ben Cousins (32) denkt die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA über ein erneutes Verbot von Koffein nach.

Kalter Kaffee: Nach einem Zwischenfall in Australien denkt die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA über ein erneutes Verbot von Koffein nach.

Die Diskusson ausgelöst hat der australische Football-Spieler Ben Cousins (32), der nach der Einnahme von Koffein vor, und Schlaftabletten nach einem Spiel, am Montag auf der Intensivstation behandelt werden musste.

Fahey: "Koffein-Pillen haben unbekannte Folgen"

Durch den Vorfall war ein regelmäßiger Koffein-Konsum in der Australischen Football-Liga  enthüllt worden. Die WADA hatte den "Muntermacher" 2004 von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen.

"Aus meiner Sicht bringen Koffein-Pillen das Spiel in Misskredit. Das sind Substanzen, die eine unbekannte Qualität haben und deren Einnahme unbekannte Folgen hat", sagte WADA-Präsident John Fahey der australischen Zeitung "The Age".

Die Einnahme von Koffein-Pillen stelle ein Verstoß gegen den Geist des Sports dar. Fahey fügte hinzu, dass er die Medizinische Kommission der WADA beim nächstem Treffen im September um die Überprüfung eines erneuten Verbotes bitten werde.

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