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Deutsche schwimmen bei WM weiter hinterher

SID

Manchester - Das nur neunköpfige "B-Team" des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) schwimmt bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Manchester weiterhin der Weltelite hinterher. Auch am zweiten WM-Tag kamen die Deutschen nicht über die Vorläufe hinaus.

Lisa Vitting (Mühlheim/Ruhr) war mit 55,46 Sekunden als 20. über 100 Meter Freistil dem Halbfinale der besten 16 noch am nächsten. Hinter ihr wurde Lena-Celina Hiller (Hildesheim) in 56,25 Sekunden 23. Bei ihrem zweiten Start schied Vitting über 50 m Schmetterling ebenso wie Christin Zenner (Hildesheim) aus.

Auch die Männer waren nicht erfolgreich. Johannes Dietrich (Potsdam/22,23 Sekunden) und der deutsche Kurzbahn-Meister Markus Deibler (Biberach/22,87 Sekunden) schafften es über 200 m Lagen nicht in das Halbfinale.

Eine "deutsche" Beteiligung gab es dagegen im Finale über 400 m Lagen. Der international für Polen startende Lukasz Wojt aus Offenbach schwamm sich als deutscher Meister mit 4:11,85 Minuten als Achter und Letzter in das Finale.

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