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Kroppach protestiert gegen Final-Neuansetzung

SID

Kroppach - Tischtennis-Bundesligist FSV Kroppach hat gegen die Neuansetzung des mit 3:1 gewonnenen ersten Champions-League-Endspiels gegen MF Heerlen/Niederlande Protest bei der Europäischen Tischtennis Union (ETTU) eingelegt.

Der Verband hatte zuvor in zweiter Instanz einem Einspruch von Heerlen stattgegeben und die Wiederholung der Partie für den 4. April in Kroppach angeordnet.

Das Rückspiel soll wie geplant am 11. April in den Niederlanden stattfinden.

Zu der ersten Begegnung am 7. März waren die angesetzten Schiedsrichter aus Luxemburg nicht erschienen. Beide Teams spielten unter Protest, Heerlen legte nach der Niederlage Einspruch gegen die Wertung ein.

Protestgebühr überwiesen

Der FSV Kroppach, der eine Protestgebühr von 1000 Euro an die ETTU überweisen musste, hat sich nach eigenen Angaben vollkommen regelkonform verhalten. Der ETTU-Verantwortliche, der in der Halle war, hätte das Spiel absetzen können. Dies habe er aber nicht getan.

In dem Protestschreiben an die ETTU verweist der Bundesligaclub unter anderem darauf, dass eine Sanktion Wiederholung des Spiels nach den ETTU-Richtlinien nicht vorgesehen sei. Deshalb sei die Partie entsprechend dem tatsächlichen Spielausgang mit 3:1 für Kroppach zu werten.

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