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Spandauer vor erneutem Achtelfinal-Aus

SID

Sibenik/Berlin - Dem deutschen Wasserball-Rekordmeister Spandau 04 droht in der LEN-Trophy wie im vergangenen Jahr das Aus im Achtelfinale. Die Berliner verloren das Hinspiel beim kroatischen Vorjahresfinalisten VK Sibenik 6:10 (1:3, 2:2, 2:2, 1:3).

Für Spandau erzielten Sören Mackeben und Moritz Oeler je zwei Tore. Zudem trafen Marc Politze und Yoshinori Shiota. Das Rückspiel findet am 8. Dezember in Berlin statt.

Schon in der ersten Euroleague-Qualifikationsrunde in Berlin hatte sich Sibenik 11:9 durchgesetzt. Auch diesmal unterstrichen die Kroaten, die keinen aktuellen Nationalspieler in ihren Reihen haben, ihre Klasse. Sie legten einen Blitzstart hin, Spandau dagegen verschlief die Anfangsphase und lag ohne den beruflich verhinderten Weltklasse-Torhüter Alexander Tchigir sofort 0:3 hinten. Außerdem profitierten die Gastgeber von vielen Wasserverweisen der Spandauer und hatten bei den Überzahlsituationen einen 13:5-Vorteil.

"Das Resultat geht in Ordnung, wir haben nicht das umsetzen können, was wir uns vorgenommen hatten", sagte Spandaus Manager Peter Röhle. "Aber wir haben uns noch nicht aufgegeben und werden zu Hause versuchen, das Unmögliche möglich zu machen und das Ganze zu drehen."

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