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Handball

DHB: Handballer in WM-Play-offs gegen Färöer

SID
Bundestrainer Alfred Gislason trainiert das DHB-Team seit 2020.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft trifft in den entscheidenden Play-off-Spielen (13. bis 17. April) der WM-Qualifikation auf die Färöer. Das bestätigte der Europäische Handballverband EHF am Dienstag noch einmal dem "Mannheimer Morgen". Belarus kommt wegen des Ukraine-Kriegs nicht mehr als Gegner infrage.

Die Färöer seien "eine Mannschaft, die sich gut entwickelt hat in den letzten Jahren", sagte Bundestrainer Alfred Gislason am Dienstag: "Da müssen wir genauso ernst rangehen als wäre der Gegner Weißrussland."

Ursprünglich hätte das deutsche Team von Bundestrainer Alfred Gislason auf den Sieger der Partie Belarus gegen die Färöer treffen sollen. Doch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine wurde die belarussische Nationalmannschaft ebenso vom Wettbewerb ausgeschlossen wie die russische und die zwei Begegnungen mit 10:0 für die Färöer gewertet.

Die Auswahl des Deutschen Handballbundes geht als klarer Favorit in die Duelle gegen die Inselgruppe im Nordatlantik, das Ticket für die WM im Januar 2023 in Polen und Schweden dürfte Formsache sein.

Nächste Maßnahme der deutschen Handballer ist nach EM-Platz 7 im Januar ein Lehrgang in der kommenden Woche mit zwei Länderspielen gegen Ungarn (19. und 20. März). "Unser Fokus geht jetzt erstmal auf diesen Lehrgang", sagte Gislason. Dieser geht den WM-Play-offs voraus und wird voraussichtlich am 11. April beginnen.

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