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Handball

HBL: Flensburg und Kiel souverän - Magdeburg gewinnt Topspiel gegen Melsungen

SID
Die Nordrivalen SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel haben sich in der Handball-Bundesliga keine Blöße gegeben.

Die Nordrivalen SG Flensburg-Handewitt und THW Kiel haben sich in der Handball-Bundesliga keine Blöße gegeben. Flensburg gewann gegen den Bergischen HC mit 29:22 (15:8) und festigte seinen ersten Tabellenplatz, Rekordmeister Kiel setzte sich bei HBW Balingen-Weilstetten 33:22 (17:10) durch und sprang zurück auf Platz zwei.

Hinter Flensburg (42:4 Punkte) und Kiel (41:5) folgen die Rhein-Neckar Löwen (40:14), die vier Spiele mehr absolviert haben. Vierter ist der SC Magdeburg (38:12), der am Sonntag durch ein 31:27 (15:13) im Topspiel gegen die MT Melsungen seine Europa-Ambitionen unterstrich. Der vierte Tabellenplatz berechtigt am Saisonende zur Teilnahme an der European League.

Zudem feierten die formstarken Gastgeber um ihren überragenden Torhüter Jannick Green eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinal-Rückspiel im "kleinen" Europapokal gegen IFK Kristianstad am Dienstag (18.45 Uhr/DAZN). Das Hinspiel hatte Magdeburg in Schweden deutlich gewonnen (34:28).

Die mit vielen Nationalspielern gespickten Melsunger setzten hingegen ihre Berg- und Talfahrt fort. Die Niederlage in Magdeburg, das nur eines seiner vergangenen 26 Pflichtspiele verlor, war die bereits neunte der laufenden Liga-Saison. Die europäischen Ränge sind aber noch in Reichweite, auch weil Melsungen erst 22 Saisonspiele absolvieren konnte.

Bei Flensburg glänzte der Schwede Hampus Wanne mit acht Treffern, bester Werfer der Kieler war sein Landsmann Niclas Ekberg (7).

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