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Handball: Das SPOX-Power-Ranking zur HBL-Saison 2020/2021

 
Am 1. Oktober ist es so weit: Die HBL startet in die Saison 2020/2021. Da die vergangene Spielzeit Corona-bedingt abgebrochen wurde, gab es keine Absteiger, trotzdem kamen zwei Aufsteiger dazu. Es sind also 20 Klubs dabei.
© imago images/Poolfoto
Am 1. Oktober ist es so weit: Die HBL startet in die Saison 2020/2021. Da die vergangene Spielzeit Corona-bedingt abgebrochen wurde, gab es keine Absteiger, trotzdem kamen zwei Aufsteiger dazu. Es sind also 20 Klubs dabei.
Wer wird Meister? Welche beiden Teams schaffen die Champions-League-Quali? Welche vier Klubs dürfen von der European Handball League träumen? Und welches Quartett steigt ab? SPOX macht das Power Ranking.
© imago images/Poolfoto
Wer wird Meister? Welche beiden Teams schaffen die Champions-League-Quali? Welche vier Klubs dürfen von der European Handball League träumen? Und welches Quartett steigt ab? SPOX macht das Power Ranking.
Platz 20 - TUSEM Essen: Mit dem Aufsteiger ist ein echter Traditionsklub zurück in der HBL. Der Klassenerhalt dürfte für das junge Team des 33-jährigen Trainers Jamal Naji aber eine "Mission Impossible" werden. Es fehlen Erfahrung und Qualität.
© imago images/Norbert Schmidt
Platz 20 - TUSEM Essen: Mit dem Aufsteiger ist ein echter Traditionsklub zurück in der HBL. Der Klassenerhalt dürfte für das junge Team des 33-jährigen Trainers Jamal Naji aber eine "Mission Impossible" werden. Es fehlen Erfahrung und Qualität.
Platz 19 - HSG Nordhorn-Lingen: Ohne den Saisonabbruch wären die Niedersachsen, die nur vier Punkte aus 27 Spielen holten, kein Erstligist mehr. Richtig Qualität gibt es mit Robert Weber und Pavel Mickal nur auf den Außen. Das reicht nicht!
© imago images/Werner Scholz
Platz 19 - HSG Nordhorn-Lingen: Ohne den Saisonabbruch wären die Niedersachsen, die nur vier Punkte aus 27 Spielen holten, kein Erstligist mehr. Richtig Qualität gibt es mit Robert Weber und Pavel Mickal nur auf den Außen. Das reicht nicht!
Platz 18 - HSC 2000 Coburg: Die Oberfranken sind der zweite Aufsteiger und waren zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs Spitzenreiter in der zweiten Liga. Die Chance auf den Klassenerhalt ist dank eines breiten Kaders da, bleibt aber klein.
© imago images/Zink
Platz 18 - HSC 2000 Coburg: Die Oberfranken sind der zweite Aufsteiger und waren zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs Spitzenreiter in der zweiten Liga. Die Chance auf den Klassenerhalt ist dank eines breiten Kaders da, bleibt aber klein.
Platz 17 - Eulen Ludwigshafen: Die Eulen haben sich in den beiden Spielzeiten vor Corona dramatisch knapp gerettet. Auch diesmal geht es nur ums sportliche Überleben. Keeper Gorazd Skof könnte zur Lebensversicherung werden.
© imago images/Beautiful Sports
Platz 17 - Eulen Ludwigshafen: Die Eulen haben sich in den beiden Spielzeiten vor Corona dramatisch knapp gerettet. Auch diesmal geht es nur ums sportliche Überleben. Keeper Gorazd Skof könnte zur Lebensversicherung werden.
Platz 16 - HBW Balingen-Weilstetten: Auch für die "Gallier von der Alb" wird es eng. Strobel hat seine Karriere beendet, Taleski wechselte nach Skopje. Die Vorbereitung lief aber ordentlich, Coach Bürkle hat eine konkurrenzfähige Truppe beisammen.
© imago images/Eibner
Platz 16 - HBW Balingen-Weilstetten: Auch für die "Gallier von der Alb" wird es eng. Strobel hat seine Karriere beendet, Taleski wechselte nach Skopje. Die Vorbereitung lief aber ordentlich, Coach Bürkle hat eine konkurrenzfähige Truppe beisammen.
Platz 15 - GWD Minden: Mit Gullerud und Michalczik sind wichtige Stützen nicht mehr dabei. Allerdings wurde mit Zeitz und Torhüter Lichtlein extrem viel Erfahrung verpflichtet. Für den Klassenerhalt müsste es reichen.
© imago images/wolf-sportfoto
Platz 15 - GWD Minden: Mit Gullerud und Michalczik sind wichtige Stützen nicht mehr dabei. Allerdings wurde mit Zeitz und Torhüter Lichtlein extrem viel Erfahrung verpflichtet. Für den Klassenerhalt müsste es reichen.
Platz 14 - TVB 1898 Stuttgart: Offensiv sind die Schwaben überschaubar aufgestellt, mit dem Mittelblock Weiß/Röthlisberger und dem Torhütergespann Bitter/Prost ist die Abwehr das Prunkstück. Vielleicht geht sogar mehr als nur der Klassenerhalt.
© imago images/Eibner
Platz 14 - TVB 1898 Stuttgart: Offensiv sind die Schwaben überschaubar aufgestellt, mit dem Mittelblock Weiß/Röthlisberger und dem Torhütergespann Bitter/Prost ist die Abwehr das Prunkstück. Vielleicht geht sogar mehr als nur der Klassenerhalt.
Platz 13 - HC Erlangen: Vielleicht schaffen es die Franken ausnahmsweise, etwas Ruhe im Verein zu haben. Dann wäre eventuell auch ein einstelliger Tabellenplatz drin. Wie schlägt sich Weltmeister Haaß als Trainer? Kommt Neuzugang Fäth in Schwung?
© imago images/Zink
Platz 13 - HC Erlangen: Vielleicht schaffen es die Franken ausnahmsweise, etwas Ruhe im Verein zu haben. Dann wäre eventuell auch ein einstelliger Tabellenplatz drin. Wie schlägt sich Weltmeister Haaß als Trainer? Kommt Neuzugang Fäth in Schwung?
Platz 12 - HSG Wetzlar: Ein kurzer Blick auf den Kader von Coach Wandschneider zeigt: Das ist solides HBL-Mittelmaß. Die HSG ist auf allen Positionen ordentlich besetzt. Bleiben Spieler wie Lindskog oder Cavor gesund, ist sportlich alles okay.
© imago images/Hartenfelser
Platz 12 - HSG Wetzlar: Ein kurzer Blick auf den Kader von Coach Wandschneider zeigt: Das ist solides HBL-Mittelmaß. Die HSG ist auf allen Positionen ordentlich besetzt. Bleiben Spieler wie Lindskog oder Cavor gesund, ist sportlich alles okay.
Platz 11 - TBV Lemgo Lippe: Coach Kehrmann steht für grundsolide Arbeit. Auch deshalb werden die Ostwestfalen mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Suton ist nach langer Verletzungspause zurück, mit Guardiola (Löwen) wurde ein Abwehrspezialist geholt.
© imago images/Hartenfelser
Platz 11 - TBV Lemgo Lippe: Coach Kehrmann steht für grundsolide Arbeit. Auch deshalb werden die Ostwestfalen mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Suton ist nach langer Verletzungspause zurück, mit Guardiola (Löwen) wurde ein Abwehrspezialist geholt.
Platz 10 - Bergischer HC: Das Hinze-Team ist für die Mammutsaison mit 38 Partien breit und solide aufgestellt. Mit Schmidt aus Stuttgart wurde ein Mann für den Rückraum verpflichtet, der Anfang des Jahres sogar im EM-Kader stand.
© imago images/Nordphoto
Platz 10 - Bergischer HC: Das Hinze-Team ist für die Mammutsaison mit 38 Partien breit und solide aufgestellt. Mit Schmidt aus Stuttgart wurde ein Mann für den Rückraum verpflichtet, der Anfang des Jahres sogar im EM-Kader stand.
Platz 9 - Frisch Auf Göppingen: Der Farbwechsel bei den Trikots von Grün-Weiß auf Blau sorgte im Vorfeld der Saison im Umfeld des Klubs für Wirbel. Rein sportlich dürfte das graue Mittelmaß die Realität sein. Spieler im Fokus ist Neuzugang Smarason.
© imago images/Eibner
Platz 9 - Frisch Auf Göppingen: Der Farbwechsel bei den Trikots von Grün-Weiß auf Blau sorgte im Vorfeld der Saison im Umfeld des Klubs für Wirbel. Rein sportlich dürfte das graue Mittelmaß die Realität sein. Spieler im Fokus ist Neuzugang Smarason.
Platz 8 - TSV Hannover-Burgdorf: Nach einer sensationellen Saison (Rang vier bei Abbruch) wird es für die Recken diesmal kompliziert. Mit Olsen ist das Herzstück nicht mehr dabei, auch EM-Shootingstar Kastening ist weg. Fazit: Für Europa reicht es nicht.
© imago images/Jan Huebner
Platz 8 - TSV Hannover-Burgdorf: Nach einer sensationellen Saison (Rang vier bei Abbruch) wird es für die Recken diesmal kompliziert. Mit Olsen ist das Herzstück nicht mehr dabei, auch EM-Shootingstar Kastening ist weg. Fazit: Für Europa reicht es nicht.
Platz 7 - SC DHfK Leipzig: Ziel ist die beste Platzierung der Klubgeschichte, was Rang sieben wäre. Und das ist drin! Mit Rückraumspieler Larsen und Keeper Saeveraas wurden gute Neuzugänge getätigt. Bitter ist lediglich der Abgang von Semper.
© imago images/Hartenfelser
Platz 7 - SC DHfK Leipzig: Ziel ist die beste Platzierung der Klubgeschichte, was Rang sieben wäre. Und das ist drin! Mit Rückraumspieler Larsen und Keeper Saeveraas wurden gute Neuzugänge getätigt. Bitter ist lediglich der Abgang von Semper.
Platz 6 - Füchse Berlin: Mit Andersson, Vujovic und Michalczik wurden tolle Neuzugänge geholt. Das Führungsduo Hanning/Kretzschmar hat mit dem 26-jährigen (!!!) Siewert den jüngsten Coach der HBL präsentiert. Das kann, muss aber nicht gut gehen.
© imago images/Camera4
Platz 6 - Füchse Berlin: Mit Andersson, Vujovic und Michalczik wurden tolle Neuzugänge geholt. Das Führungsduo Hanning/Kretzschmar hat mit dem 26-jährigen (!!!) Siewert den jüngsten Coach der HBL präsentiert. Das kann, muss aber nicht gut gehen.
Platz 5 - SC Magdeburg: Das Wiegert-Team ist klar dem internationalen Geschäft zuzuordnen. Mit Magnusson (Rückraum rechts) und Gullerud (Kreis) wurden zwei Neue geholt, die perfekt ins Team passen sollten. Selbst Platz drei ist möglich.
© imago images/Christian Schroedter
Platz 5 - SC Magdeburg: Das Wiegert-Team ist klar dem internationalen Geschäft zuzuordnen. Mit Magnusson (Rückraum rechts) und Gullerud (Kreis) wurden zwei Neue geholt, die perfekt ins Team passen sollten. Selbst Platz drei ist möglich.
Platz 4 - MT Melsungen: Man wartet seit Jahren vergeblich auf den Durchbruch der MT, die sich mit Heinevetter und Kastening erneut verstärkt hat. Bringt Coach Gudmundsson es fertig, dass das vorhandene Potential endlich abgerufen wird?
© imago images/Hartenfelser
Platz 4 - MT Melsungen: Man wartet seit Jahren vergeblich auf den Durchbruch der MT, die sich mit Heinevetter und Kastening erneut verstärkt hat. Bringt Coach Gudmundsson es fertig, dass das vorhandene Potential endlich abgerufen wird?
Platz 3 - Rhein-Neckar Löwen: Mit Schwalb einen erfahrenen Trainer, mit Gensheimer, Kohlbacher, Schmid & Co. einen ohnehin schon tollen Kader, dazu die Neuen Lagergren und Nilsson – für die Löwen ist bei optimalem Verlauf sogar mehr als Rang drei drin.
© imago images/Pressefoto Baumann
Platz 3 - Rhein-Neckar Löwen: Mit Schwalb einen erfahrenen Trainer, mit Gensheimer, Kohlbacher, Schmid & Co. einen ohnehin schon tollen Kader, dazu die Neuen Lagergren und Nilsson – für die Löwen ist bei optimalem Verlauf sogar mehr als Rang drei drin.
Platz 2 - SG Flensburg-Handewitt: Tolle CL-Auftritte, Supercup-Pleite gegen Kiel, Verletzungssorgen. Noch ergibt sich bei der SG kein klares Bild. Die Qualität ist auch dank Neuzugängen wie Mensah Larsen hoch. Für den Titel reicht es aber eher nicht.
© imago images/PanoramiC
Platz 2 - SG Flensburg-Handewitt: Tolle CL-Auftritte, Supercup-Pleite gegen Kiel, Verletzungssorgen. Noch ergibt sich bei der SG kein klares Bild. Die Qualität ist auch dank Neuzugängen wie Mensah Larsen hoch. Für den Titel reicht es aber eher nicht.
Platz 1 - THW Kiel: Der Meister ist dank Superstar-Neuzugang Sagosen (Paris) Titelfavorit. Die Verletzungen von Bylik (Kreuzbandriss) und Torhüter Landin (Meniskusoperation) sorgen aber für gewisse Zweifel. Ein Selbstläufer wird es für den THW nicht.
© imago images/Horstmüller
Platz 1 - THW Kiel: Der Meister ist dank Superstar-Neuzugang Sagosen (Paris) Titelfavorit. Die Verletzungen von Bylik (Kreuzbandriss) und Torhüter Landin (Meniskusoperation) sorgen aber für gewisse Zweifel. Ein Selbstläufer wird es für den THW nicht.
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