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Handball

Reform: Frauen-Bundesliga mit neuem Modus

SID
Clara Woltering ist die Torhüterin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft
© getty

Mit Blick auf die Heim-WM 2017 wird die 1. und 2. Handball-Bundesliga der Frauen reformiert und mit jeweils vierzehn Teams in einer einfachen Hin- und Rückrunde ausgespielt.

Ab der Spielzeit 2014/15 wird die Meisterschaft in der 1. und 2. Bundesliga mit jeweils vierzehn Teams ebenso wie die Männer-Bundesliga in einer einfachen Hin- und Rückrunde ausgespielt. Das wurde bei der Mitgliederversammlung der HBF in Rotenburg/Fulda beschlossen. Das Playoff Modell der vergangenen Spielzeiten und das der nächsten Saison mit einer zusätzlichen Meisterrunde wird es dann nicht mehr geben.

"Hintergrund dieser Entscheidung war primär die Motivation, insbesondere für die Nationalspielerinnen eine Überbelastung zu vermeiden, indem auf nationaler Ebene weniger Spieltage angesetzt werden", sagte der HBF-Vorsitzende Berndt Dugall.

Außerdem einigten sich die Vereinsvertreter auf einen Solidaritätspool für Ausbildungskosten, um für die Nationalmannschaft möglichst optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Auf ihrer Jahreshauptversammlung beschloss die HBF, sich durch Einzahlung in einen Solidaritätspool an einer zukünftigen Entschädigungsregelung für Ausbildungskosten zu beteiligen - sofern der Bundestag des DHB im September eine solche verabschieden sollte.

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