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Handball

Favoritensiege in der 3. Runde

SID
Silvio Heinevetter steht mit den Füchsen Berlin im DHB-Pokal-Achtelfinale
© Getty

Die Füchse Berlin dürfen weiter von der Teilnahme am Final-Four-Turnier um den DHB-Pokal in Hamburg träumen. Die TuS N-Lübbecke setzte sich erst in der Verlängerung durch.

Die Füchse Berlin sind im DHB-Pokal weiter im Rennen. In der dritten Runde wurde das Bundesliga-Spitzenteam seiner Favoritenstellung gerecht und setzte sich beim Drittligisten SC DHfK Leipzig mit 34:23 (18:11) durch.

Bei den ambitionierten Leipzigern, die nur in der Anfangsphase mit den Füchsen mithalten konnten, sitzt der frühere Nationalspieler Stefan Kretzschmar im Aufsichtsrat.

Bietigheim verpasst Überraschung

Eine Überraschung verfehlte Zweitligist SG BBM Bietigheim, der den Bundesligisten TuS N-Lübbecke in die Verlängerung zwang, sich nach großem Kampf aber mit 30:31 (14:14, 5:6) geschlagen geben musste.

Als dritter Bundesligist schaffte der MT Melsungen durch ein 38:33 (19:12) bei Zweitligist TuSpo Obernburg den Einzug in die Runde der besten 16 Mannschaften.

Die Achtelfinal-Begegnungen werden am Sonntag vor dem Anpfiff des Bundesliga-Spitzenspiels Füchse Berlin gegen Rhein-Neckar Löwen ausgelost. Die Lose zieht Markus Babbel, Trainer von Hertha BSC.

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