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Golf

Masson fällt weit zurück, Inbee vor Titel-Hattrick

SID
Caroline Masson aus Gladbeck hat ihre gute Ausgangsposition bei den US Open verspielt
© getty

Profigolferin Caroline Masson hat am dritten Tag der US Open in Southampton ihre gute Ausgangsposition verspielt. Die 24-Jährige aus Gladbeck benötigte auf dem schwierigen Par-72-Kurs im Bundesstaat New York 81 Schläge und fiel vom 18. auf den geteilten 49. Platz zurück.

Drei Doppelbogeys waren am Ende zu viel für die US-Tour-Debütantin. Masson nannte die Runde "die wohl schlechteste meiner Profilaufbahn" und schrieb auf ihrer Homepage: "Wind, Wind, Wind - unfassbare Konditionen." Die Düsseldorferin Sandra Gal war bereits zur Halbzeit als 69. am Cut gescheitert.

Ein Stück Golf-Geschichte kann dagegen Park Inbee aus Südkorea schreiben. Die Weltranglistenerste liegt mit 206 Schlägen weiter vor ihrer Landsfrau Kim I.K. (210) in Führung und steht dicht vor ihrem dritten Major-Titel in Folge. Siege bei den ersten drei Majors einer Saison waren bisher nur der Amerikanerin Babe Zaharias im Jahr 1950 gelungen.

Für ein Kuriosum sorgte US-Golferin Jessica Korda: Die 20-Jährige feuerte während der Runde ihren Caddie. "So geht es eben manchmal im Leben", sagte Korda, die schnell Ersatz gefunden hatte: Für den Rest des Tages trug ihr Freund die Tasche.

Die US Open sind mit insgesamt 3,25 Millionen Dollar dotiert, die Siegerin erhält 585.000 Dollar.

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