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Fussball

Erzgebirge Aue: Belarusse Alexej Schpilewski wird neuer Trainer

SID
Erzgebirge Aue, Quarantäne, Coronavirus, HSV

Zweitligist Erzgebirge Aue hat einen neuen Cheftrainer gefunden: Wie die Sachsen am Montag mitteilten, erhält der gebürtige Belarusse Alexej Schpilewski (33) einen Vertrag bis 2024. Sein Kontrakt als Nachfolger des zum Saisonende entlassenen Dirk Schuster gilt für die 1. und 2. Liga.

"Nach mehreren intensiven Gesprächen konnten wir feststellen, dass er sich mit den Werten unseres Vereins voll und ganz identifiziert", sagte Aue-Präsident Helge Leonhardt.

Schpilewski war als Trainer unter anderem im Nachwuchsbereich des VfB und von RB Leipzig tätig, ehe er 2018 beim belarussischen Erstligisten Dynamo Brest erstmals einen Chefposten im Erwachsenenbereich einnahm. Wenige Monate später wechselte er zum kasachischen Klub Kairat Almaty, den er in der vergangenen Saison zur ersten Meisterschaft seit 16 Jahren führte.

Eigentlich hätte Schpilewski in fünf Wochen mit Almaty in der Qualifikation zur Champions League gespielt. "Es war nicht einfach, dem Präsidenten die Entscheidung oder den Wunsch, nach Aue zu wechseln, zu verkünden", sagte er: "Umso mehr freue ich mich über die Freigabe und die Chance, mit Aue in der 2. Bundesliga meinen nächsten großen Entwicklungsschritt zu gehen."

Zum Ende der vergangenen Saison, die Aue auf Platz zwölf abgeschlossen hatte, hatte sich der Klub von Schuster getrennt. Es bestehe "die Notwendigkeit, neue sportliche Impulse zu setzen", war Leonhardt damals zitiert worden.

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