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Greuther Fürth: Der letzte Bundesligakader des Kleeblatts aus der Saison 2012/2013

 
Greuther Fürth hat gute Chancen auf den Bundesliga-Aufstieg. Zum letzten und bisher einzigen Mal war das Kleeblatt in der Saison 2012/13 im Oberhaus vertreten. Wie lief es damals? Und wer stand im Kader?
© getty
Greuther Fürth hat gute Chancen auf den Bundesliga-Aufstieg. Zum letzten und bisher einzigen Mal war das Kleeblatt in der Saison 2012/13 im Oberhaus vertreten. Wie lief es damals? Und wer stand im Kader?
Fürth stieg mit einem 0:3 gegen Bayern in die Bundesliga ein, kurz darauf folgte im Pokal das Aus in Runde 1 gegen Offenbach. In der gesamten Hinrunde gelang nur ein Sieg. Die Folge: Aufstiegstrainer Mike Büskens musste im Februar 2013 gehen.
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Fürth stieg mit einem 0:3 gegen Bayern in die Bundesliga ein, kurz darauf folgte im Pokal das Aus in Runde 1 gegen Offenbach. In der gesamten Hinrunde gelang nur ein Sieg. Die Folge: Aufstiegstrainer Mike Büskens musste im Februar 2013 gehen.
Interimsweise übernahm für drei Spiele Ludwig Preis, zuvor Trainer der 2. Mannschaft. Ihm gelangen immerhin zwei Unentschieden. Preis starb übrigens im Mai 2017 im Alter von 45 Jahren nach längerer Krankheit.
© IMAGO / Bernd Müller
Interimsweise übernahm für drei Spiele Ludwig Preis, zuvor Trainer der 2. Mannschaft. Ihm gelangen immerhin zwei Unentschieden. Preis starb übrigens im Mai 2017 im Alter von 45 Jahren nach längerer Krankheit.
Sein Nachfolger wurde Frank Kramer, der die abgeschlagenen Fürther für neun Partien im März 2013 übernahm. Zwei Siege - der erste im Derby gegen Nürnberg - und ein Remis gelangen ihm, doch der Abstieg als Tabellenletzter ließ sich nicht mehr abwenden.
© IMAGO / Zink
Sein Nachfolger wurde Frank Kramer, der die abgeschlagenen Fürther für neun Partien im März 2013 übernahm. Zwei Siege - der erste im Derby gegen Nürnberg - und ein Remis gelangen ihm, doch der Abstieg als Tabellenletzter ließ sich nicht mehr abwenden.
Und nun zum Kader: TOR - Max Grün (17 Spiele): Kam von Bayern und spielte seit 2009 beim Kleeblatt. Der Aufstiegskeeper wurde in der BL von Vertreter Hesl abgelöst. Anschließend ging es nach Wolfsburg, heute ist der 34-Jährige Ersatzkeeper in Gladbach.
© IMAGO / osnapix
Und nun zum Kader: TOR - Max Grün (17 Spiele): Kam von Bayern und spielte seit 2009 beim Kleeblatt. Der Aufstiegskeeper wurde in der BL von Vertreter Hesl abgelöst. Anschließend ging es nach Wolfsburg, heute ist der 34-Jährige Ersatzkeeper in Gladbach.
Wolfgang Hesl (17 Spiele): Nach einer Saison in Dresden kam Hesl zum Aufsteiger Fürth. Er blieb auch nach dem Abstieg, Kramer ernannte ihn sogar zum neuen Kapitän. Heute steht der 35-Jährige beim Landesligisten SC Ettmannsdorf im Tor.
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Wolfgang Hesl (17 Spiele): Nach einer Saison in Dresden kam Hesl zum Aufsteiger Fürth. Er blieb auch nach dem Abstieg, Kramer ernannte ihn sogar zum neuen Kapitän. Heute steht der 35-Jährige beim Landesligisten SC Ettmannsdorf im Tor.
Abdul Rahman Baba (20 Spiele): Der Linksverteidiger aus Ghana kam 2012 vom Erstligisten Asante Kotoko aus seiner Heimat nach Franken. Wurde schnell Stammspieler, blieb in Liga 2 und ging dann über Augsburg zu Chelsea. Später auch noch für Schalke aktiv.
© imago images
Abdul Rahman Baba (20 Spiele): Der Linksverteidiger aus Ghana kam 2012 vom Erstligisten Asante Kotoko aus seiner Heimat nach Franken. Wurde schnell Stammspieler, blieb in Liga 2 und ging dann über Augsburg zu Chelsea. Später auch noch für Schalke aktiv.
Michael Hefele (1 Spiel): Ablösefrei aus Unterhaching verpflichtet. Durfte nur 12 Minuten BL-Luft schnuppern. Wurde später an Burghausen verliehen, ehe er es über Dresden nach Huddersfield in die Premier League schaffte. Heute bei Nottingham Forest.
© IMAGO / Zink
Michael Hefele (1 Spiel): Ablösefrei aus Unterhaching verpflichtet. Durfte nur 12 Minuten BL-Luft schnuppern. Wurde später an Burghausen verliehen, ehe er es über Dresden nach Huddersfield in die Premier League schaffte. Heute bei Nottingham Forest.
Thomas Kleine (22 Spiele): Der Routinier in der Abwehr kickte schon von 2003 bis 2007 in Fürth. War zwischenzeitlich Kapitän und wurde nach seinem Karriereende 2014 Co-Trainer der zweiten Fürther Mannschaft. Jetzt Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf.
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Thomas Kleine (22 Spiele): Der Routinier in der Abwehr kickte schon von 2003 bis 2007 in Fürth. War zwischenzeitlich Kapitän und wurde nach seinem Karriereende 2014 Co-Trainer der zweiten Fürther Mannschaft. Jetzt Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf.
Mergim Mavraj (32 Spiele): Wurde nach dem Aufstieg neuer Kapitän und einer der Leistungsträger. Der albanische Nationalspieler ging mit in Liga 2. Als man dann in der Relegation am HSV scheiterte, wechselte Mavraj nach Köln. Seit 2019 wieder in Fürth.
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Mergim Mavraj (32 Spiele): Wurde nach dem Aufstieg neuer Kapitän und einer der Leistungsträger. Der albanische Nationalspieler ging mit in Liga 2. Als man dann in der Relegation am HSV scheiterte, wechselte Mavraj nach Köln. Seit 2019 wieder in Fürth.
Bernd Nehrig (26 Spiele, 1 Tor): Der Rechtsverteidiger, eigentlich gelernter Stürmer, war das Urgestein im Team und kickte seit 2007 in Fürth. Nach dem Abstieg ging es zu St. Pauli. Heute spielt der 34-Jährige bei Viktoria Berlin in der Regionalliga.
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Bernd Nehrig (26 Spiele, 1 Tor): Der Rechtsverteidiger, eigentlich gelernter Stürmer, war das Urgestein im Team und kickte seit 2007 in Fürth. Nach dem Abstieg ging es zu St. Pauli. Heute spielt der 34-Jährige bei Viktoria Berlin in der Regionalliga.
Heinrich Schmidtgal (18 Spiele): Der Deutsch-Kasache beackerte die linke Außenbahn und kam 2011 aus Oberhausen. Wurde aber von Baba verdrängt und ging nach der Saison nach Düsseldorf. Stieg 2016 mit dem FSV Frankfurt in die 3. Liga ab und hörte auf.
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Heinrich Schmidtgal (18 Spiele): Der Deutsch-Kasache beackerte die linke Außenbahn und kam 2011 aus Oberhausen. Wurde aber von Baba verdrängt und ging nach der Saison nach Düsseldorf. Stieg 2016 mit dem FSV Frankfurt in die 3. Liga ab und hörte auf.
Lasse Sobiech (24 Spiele, 2 Tore): Der Innenverteidiger, in der Jugend lange Jahre beim BVB, wurde von Dortmund für jene Saison nach Fürth verliehen. Gab dort sein BL-Debüt und wechselte dann fest zum HSV. Aktuell vom 1. FC Köln nach Zürich verliehen.
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Lasse Sobiech (24 Spiele, 2 Tore): Der Innenverteidiger, in der Jugend lange Jahre beim BVB, wurde von Dortmund für jene Saison nach Fürth verliehen. Gab dort sein BL-Debüt und wechselte dann fest zum HSV. Aktuell vom 1. FC Köln nach Zürich verliehen.
Matthias Zimmermann (15 Spiele, 1 Tor): Kam im Winter der BL-Saison per Leihe aus Gladbach und spielte sich schnell fest. Nach der Spielzeit nach Sandhausen verliehen, später noch für den VfB am Ball. Seit 2018 kickt er in Düsseldorf.
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Matthias Zimmermann (15 Spiele, 1 Tor): Kam im Winter der BL-Saison per Leihe aus Gladbach und spielte sich schnell fest. Nach der Spielzeit nach Sandhausen verliehen, später noch für den VfB am Ball. Seit 2018 kickt er in Düsseldorf.
MITTELFELD - Stephan Fürstner (30 Spiele, 1 Tor): Spielte in der Jugend beim FC Bayern und kam 2009 nach Fürth. Avancierte dort schnell zum Leistungsträger und war einer der Dauerbrenner in der BL-Saison. Heute 33 und bei Mainz II aktiv.
© getty
MITTELFELD - Stephan Fürstner (30 Spiele, 1 Tor): Spielte in der Jugend beim FC Bayern und kam 2009 nach Fürth. Avancierte dort schnell zum Leistungsträger und war einer der Dauerbrenner in der BL-Saison. Heute 33 und bei Mainz II aktiv.
Johannes Geis (8 Spiele, 1 Tor): Kam 2008 als U16-Nationalspieler zur Spielvereinigung. Spielte nicht oft, bewies aber großes Talent und ist bis heute ein starker Standard-Schütze. Landete über Mainz, Schalke, Sevilla und Köln beim Club.
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Johannes Geis (8 Spiele, 1 Tor): Kam 2008 als U16-Nationalspieler zur Spielvereinigung. Spielte nicht oft, bewies aber großes Talent und ist bis heute ein starker Standard-Schütze. Landete über Mainz, Schalke, Sevilla und Köln beim Club.
Felix Klaus (24 Spiele, 2 Tore): Das Eigengewächs erzielte das erste Tor der Fürther Bundesliga-Historie beim 1:0-Sieg gegen Mainz am 2. Spieltag. Verließ den Klub nach Abstieg nach Freiburg. Über die Stationen Hannover und Wolfsburg kam er zur Fortuna.
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Felix Klaus (24 Spiele, 2 Tore): Das Eigengewächs erzielte das erste Tor der Fürther Bundesliga-Historie beim 1:0-Sieg gegen Mainz am 2. Spieltag. Verließ den Klub nach Abstieg nach Freiburg. Über die Stationen Hannover und Wolfsburg kam er zur Fortuna.
Jung-Bin Park (9 Spiele): Die Franken liehen den Südkoreaner im Winter von Wolfsburg aus. Im Sommer wechselte er zum KSC. 2015 löste er seinen Vertrag dort auf und ging nach Dänemark. Derzeit für Servette Genf aktiv.
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Jung-Bin Park (9 Spiele): Die Franken liehen den Südkoreaner im Winter von Wolfsburg aus. Im Sommer wechselte er zum KSC. 2015 löste er seinen Vertrag dort auf und ging nach Dänemark. Derzeit für Servette Genf aktiv.
Milorad Pekovic (18 Spiele): Der Sechser verlor zum Ende der Saison seinen Stammplatz, im Anschluss wurde sein Vetrag nach drei Jahren in Fürth nicht verlängert. Danach bei Rostock und Trier aktiv. Coacht mittlerweile den FK Podgorica.
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Milorad Pekovic (18 Spiele): Der Sechser verlor zum Ende der Saison seinen Stammplatz, im Anschluss wurde sein Vetrag nach drei Jahren in Fürth nicht verlängert. Danach bei Rostock und Trier aktiv. Coacht mittlerweile den FK Podgorica.
Thanos Petsos (14 Spiele, 1 Tor): Zum Aufstieg kam er von Bayer Leverkusen, nach dem Abstieg suchte er sofort wieder das Weite. Konnte sich später bei Werder Bremen in der Bundesliga nicht durchsetzen und spielt seit Januar 2020 für die WSG Tirol.
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Thanos Petsos (14 Spiele, 1 Tor): Zum Aufstieg kam er von Bayer Leverkusen, nach dem Abstieg suchte er sofort wieder das Weite. Konnte sich später bei Werder Bremen in der Bundesliga nicht durchsetzen und spielt seit Januar 2020 für die WSG Tirol.
Thomas Pledl (7 Spiele): Der gebürtige Niederbayer war zunächst in der 2. Mannschaft, bis er Ende November 2012 sein Profi-Debüt feierte. Ging mit Fürth in die 2. Liga, wo er derzeit für Fortuna Düsseldorf im Einsatz ist.
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Thomas Pledl (7 Spiele): Der gebürtige Niederbayer war zunächst in der 2. Mannschaft, bis er Ende November 2012 sein Profi-Debüt feierte. Ging mit Fürth in die 2. Liga, wo er derzeit für Fortuna Düsseldorf im Einsatz ist.
Edgar Prib (27 Spiele, 3 Tore): Auch er kickt mittlerweile in Düsseldorf. Zuvor war er sechs Jahre lang Stammspieler bei Hannover, nachdem er nach dem Abstieg der Fürther dorthin gewechselt war.
© getty
Edgar Prib (27 Spiele, 3 Tore): Auch er kickt mittlerweile in Düsseldorf. Zuvor war er sechs Jahre lang Stammspieler bei Hannover, nachdem er nach dem Abstieg der Fürther dorthin gewechselt war.
Sercan Sararer (22 Spiele, 1 Tor): Der VfB Stuttgart schnappte sich 2013 den türkischen Nationalspieler, dort wurde er aber nicht glücklich. Trug von 2016 bis 2018 noch einmal das Trikot der Franken und führte zuletzt Türkgücü München in die 3. Liga.
© IMAGO / Zink
Sercan Sararer (22 Spiele, 1 Tor): Der VfB Stuttgart schnappte sich 2013 den türkischen Nationalspieler, dort wurde er aber nicht glücklich. Trug von 2016 bis 2018 noch einmal das Trikot der Franken und führte zuletzt Türkgücü München in die 3. Liga.
Zoltan Stieber (16 Spiele, 3 Tore): Kam von Mainz und war nach Djurdjic der gefährlichste Akteur der Fürther. Spülte bei seinem Wechsel zum HSV 1,3 Millionen Euro in die Kassen. Über Lautern und DC United in der ungarischen Heimat gelandet.
© IMAGO / Zink
Zoltan Stieber (16 Spiele, 3 Tore): Kam von Mainz und war nach Djurdjic der gefährlichste Akteur der Fürther. Spülte bei seinem Wechsel zum HSV 1,3 Millionen Euro in die Kassen. Über Lautern und DC United in der ungarischen Heimat gelandet.
Florian Trinks (2 Spiele, 1 Tor): Stammt aus der Werder-Jugend und wechselte 2012 nach Fürth. Ging mit in die 2. Liga und wurde 2016 von Thomas Doll zu Ferencvaros Budapest geholt, wo er ungarischer Meister wurde. Beendete 2019 seine Karriere.
© IMAGO / Schreyer
Florian Trinks (2 Spiele, 1 Tor): Stammt aus der Werder-Jugend und wechselte 2012 nach Fürth. Ging mit in die 2. Liga und wurde 2016 von Thomas Doll zu Ferencvaros Budapest geholt, wo er ungarischer Meister wurde. Beendete 2019 seine Karriere.
Sebastian Tyrala (1 Spiel): Der 33-Jährige hatte viel Verletzungspech. Deswegen wurde auch sein Vertrag 2014 nicht verlängert. Wegen anhaltender Knieprobleme beendete er 2019 seine Profkarriere und kickt nun bei seinem Jugendverein in der Kreisliga.
© IMAGO / Zink
Sebastian Tyrala (1 Spiel): Der 33-Jährige hatte viel Verletzungspech. Deswegen wurde auch sein Vertrag 2014 nicht verlängert. Wegen anhaltender Knieprobleme beendete er 2019 seine Profkarriere und kickt nun bei seinem Jugendverein in der Kreisliga.
Jozsef Varga (6 Spiele): Im Winter leihweise von VSC Debrecen geholt. Fasste in der Bundesliga nicht Fuß und ging zurück nach Ungarn.
© IMAGO / Claus Bergmann
Jozsef Varga (6 Spiele): Im Winter leihweise von VSC Debrecen geholt. Fasste in der Bundesliga nicht Fuß und ging zurück nach Ungarn.
Robert Zillner (6 Spiele): Kehrte von einem Kreuzbandriss zurück und kam deswegen wenig zum Zug. Blieb den Franken bis 2016 treu. Spielte von 2017 bis 2019 noch mit seinem Bruder in der Landesliga in der Nähe von Passau.
© IMAGO / Rene Schulz
Robert Zillner (6 Spiele): Kehrte von einem Kreuzbandriss zurück und kam deswegen wenig zum Zug. Blieb den Franken bis 2016 treu. Spielte von 2017 bis 2019 noch mit seinem Bruder in der Landesliga in der Nähe von Passau.
Gerald Asamoah (17 Spiele): War vereinslos, bis ihn die Kleeblätter im Januar 2012 unter Vertrag nahmen. War am Aufstieg beteiligt und in der Hinrunde Stammspieler. Kehrte nach dem Abstieg zum FC Schalke zurück.
© getty
Gerald Asamoah (17 Spiele): War vereinslos, bis ihn die Kleeblätter im Januar 2012 unter Vertrag nahmen. War am Aufstieg beteiligt und in der Hinrunde Stammspieler. Kehrte nach dem Abstieg zum FC Schalke zurück.
Ilir Azemi (21 Spiele, 1 Tor): Nach starken Leistungen in der zweiten Mannschaft feierte er gegen den FC Bayern sein Bundesligadebüt. Hatte 2014 einen schweren Autounfall, weswegen er seiner Karriere 1,5 Jahre unterbrechen musste.
© getty
Ilir Azemi (21 Spiele, 1 Tor): Nach starken Leistungen in der zweiten Mannschaft feierte er gegen den FC Bayern sein Bundesligadebüt. Hatte 2014 einen schweren Autounfall, weswegen er seiner Karriere 1,5 Jahre unterbrechen musste.
Nikola Durdic (15 Spiele, 5 Tore): Obwohl er nur die Rückrunde da war, ist er immer noch Fürths bester Buli-Torschütze aller Zeiten. Danach noch für den FC Augsburg und Fortuna Düsseldorf in Deutschland aktiv. Seit 2018 bei Hammarby in Schweden.
© IMAGO / Revierfoto
Nikola Durdic (15 Spiele, 5 Tore): Obwohl er nur die Rückrunde da war, ist er immer noch Fürths bester Buli-Torschütze aller Zeiten. Danach noch für den FC Augsburg und Fortuna Düsseldorf in Deutschland aktiv. Seit 2018 bei Hammarby in Schweden.
Edu (10 Spiele, 1 Tor): Der Brasilianer war für ein halbes Jahr von Schalke 04 ausgeliehen. Erfüllte die Erwartungen nicht und kehrte zu S04 zurück. Von 2013 bis 2018 tingelt er in Asien von Klub zu Klub, ehe er ganz aufhörte.
© IMAGO / Zink
Edu (10 Spiele, 1 Tor): Der Brasilianer war für ein halbes Jahr von Schalke 04 ausgeliehen. Erfüllte die Erwartungen nicht und kehrte zu S04 zurück. Von 2013 bis 2018 tingelt er in Asien von Klub zu Klub, ehe er ganz aufhörte.
Baye Djiby Fall (2 Spiele): Stand in den ersten beiden Spielen in der Startelf, danach fiel er mit einer Schulterverletzung und einem Innenbandanriss aus. Fürth plante in der 2. Liga ohne ihn, weshalb er in der Sommertransferperiode den Klub verließ.
© IMAGO / Zink
Baye Djiby Fall (2 Spiele): Stand in den ersten beiden Spielen in der Startelf, danach fiel er mit einer Schulterverletzung und einem Innenbandanriss aus. Fürth plante in der 2. Liga ohne ihn, weshalb er in der Sommertransferperiode den Klub verließ.
Tobias Mikkelsen (6 Spiele): Der Däne wurde für die Bundesliga eingekauft, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Bereits im Januar 2013 zog er weiter nach Trondheim. Über Nordsjaelland landete er bei Brisbane Roar.
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Tobias Mikkelsen (6 Spiele): Der Däne wurde für die Bundesliga eingekauft, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Bereits im Januar 2013 zog er weiter nach Trondheim. Über Nordsjaelland landete er bei Brisbane Roar.
Christopher Nöthe (13 Spiele): Steuerte 13 Tore zum Aufstieg bei, in der höchsten deutschen Spielklasse kam kein Treffer hinzu. Ging 2013 ablösefrei zu St. Pauli und stand dann noch vier Jahre für Bielefeld auf dem Platz.
© getty
Christopher Nöthe (13 Spiele): Steuerte 13 Tore zum Aufstieg bei, in der höchsten deutschen Spielklasse kam kein Treffer hinzu. Ging 2013 ablösefrei zu St. Pauli und stand dann noch vier Jahre für Bielefeld auf dem Platz.
Tayfun Pektürk (3 Spiele): Schaffte es Mitte der Hinrunde nicht mal mehr in den Kader, weshalb er in der Winterpause in die Türkei wechselte. Nach zwei Spielzeiten bei Basaksehir seit 2015 im Team von Karsiyaka SK.
© IMAGO / Schreyer
Tayfun Pektürk (3 Spiele): Schaffte es Mitte der Hinrunde nicht mal mehr in den Kader, weshalb er in der Winterpause in die Türkei wechselte. Nach zwei Spielzeiten bei Basaksehir seit 2015 im Team von Karsiyaka SK.
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