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Fussball

Geldstrafen für Saarbrücken und Cottbus

SID
Energie-Fans bewarfen bei drei Spielen die Schiedrichter mit verschiedenen Gegenständen
© Getty

Zweitligist FC Energie Cottbus und Drittligist 1. FC Saarbrücken werden wegen unsportlichem Verhaltens ihrer Fans zur Kasse gebeten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte beide Vereine zu Geldstrafen.

Cottbus erhielt demnach eine 15.000 Euro-Strafe, Saarbrücken muss 4.000 Euro bezahlen. Das DFB-Sportgericht reagierte damit auf Ereignisse der abgelaufenen Spielzeit.

Energie-Anhänger hatten bei den Heimspielen gegen Fortuna Düsseldorf (19. März) und gegen den FSV Frankfurt (1. April) das Schiedsrichter-Team mit Bierbechern, Feuerzeugen und Münzen beworfen.

Im Auswärtsspiel gegen den SC Paderborn (15. April) flogen während der Partie eine Fahnenstange und Bierbecher aufs Spielfeld.

Auch Saarbrücken bestraft

Das DFB-Sportgericht betrafte außerdem den 1. FC Saarbrücken. Fans der Saarländer hatten im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg (24. März) sowie bei den Auswärtsspielen gegen Preußen Münster (14. April) und Kickers Offenbach (28. April) bengalische Feuer und Rauchbomben gezündet. Beide Vereine haben die Strafe laut DFB akzeptiert.

Energie Cottbus im Steckbrief

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