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Alles richtig gemacht

SID
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© Getty

Fürth - Die SpVgg Greuther Fürth bleibt ein Kandidat für den Aufstieg in die Bundesliga. Die Franken besiegten am letzten Hinrunden-Spieltag der Zweiten Liga Aufsteiger 1899 Hoffenheim deutlich mit 4:1 (1:1).

Der zweimal erfolgreiche Cidimar (17./56.), Thorsten Burkhardt (46.) und Daniel Adlung (80.) erzielten am Sonntag vor 8000 Zuschauern in Fürth die Tore für das Team von Trainer Bruno Labbadia. Für Hoffenheim war nur Obasi (26.) zum zwischenzeitlichen 1:1 erfolgreich.

Nach der harten Kritik von Helmut Hack an einigen Fürther Profis war nicht nur der Vereinspräsident auf die Reaktion seines Teams gespannt. "Die Erfolge können auch schlafmützig machen", hatte Hack vor Spielbeginn seinen öffentlichen Weckruf nochmals gerechtfertigt.

Labbadias Wechsel zahlen sich aus

Von den gescholtenen Akteuren gehörten Burkhardt und Stefan Reisnger nicht zur Startelf gegen Hoffenheim, dafür legten die aufgestellten Kollegen optimal los. Nach Flanke von Bernd Nehrig, die Hoffenheims Schlussmann Daniel Haas nicht erwischte, war  Cidimar per Kopf erfolgreich (17.).

Zwei Wechsel - Lanig und Karaslawow mussten verletzt raus - brachten einen Bruch ins Spiel der Platzherren. Obasi glich im Nachschuss für Hoffenheim aus. Nach der Pause diktierte Fürth klar das Geschehen und kam auch zum in der Höhe verdienten Sieg.

Matchwinner war der Brasilianer Cidimar, der als "Ersatz" für Stefan Reisinger nach der 1:0-Führung für Fürth mit dem 3:1 auch für die Vorentscheidung sorgte.

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