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Fussball

Lionel Messi stänkert gegen Schiedsrichter in der WM-Qualifikation: "Als ob er es absichtlich macht"

Von Celine Chorus
Messi war mit der Schiedsrichterleistung nicht einverstanden.

Nach dem 1:0 in Peru in der WM-Qualifikation hat sich Argentiniens Superstar Lionel Messi über Schiedsrichter Wilton Sampaio echauffiert und dem brasilianischen Unparteiischen vorgeworfen, "absichtlich" Entscheidungen gegen die Albiceleste zu treffen.

Grund für Messis Ärger: Nach einem angeblichen Foulspiel von Argentiniens Torhüter Emiliano Martinez im Sechzehner war den Gastgebern ein Strafstoß zugesprochen worden, den Yoshimar Yotun in der 62. Minute allerdings nicht zum Ausgleich für Peru nutzen konnte.

"Schwierige Begegnung, schwierig zu spielen. Es war windig, sie standen tief und haben uns wenig Platz gelassen", äußerte sich Messi am Freitag auf Instagram, ehe er eine Sampaio-Verschwörung andeutete. "Der Schiedsrichter macht sowas immer, wenn er uns pfeift. Als ob er es absichtlich tut. Aber gut, drei wichtige Punkte, die uns näher an unser Ziel bringen."

Zwar scheint Messi nicht mit allen Entscheidungen einverstanden zu sein, trotzdem ist die Albiceleste in fünf Partien ungeschlagen, wenn Sampaio der Schiedsrichter war.

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