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Das wurde aus den U19-Torschützenkönigen

 
Pierre-Michel Lasogga, der mittlerweile beim Al-Khor SC in Katar spielt, feiert am 15. Dezember seinen 30. Geburtstag. Zu diesem Anlass...
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Pierre-Michel Lasogga, der mittlerweile beim Al-Khor SC in Katar spielt, feiert am 15. Dezember seinen 30. Geburtstag. Zu diesem Anlass...
... blicken wir auf die Torschützenkönige der A-Junioren Bundesliga zurück.
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... blicken wir auf die Torschützenkönige der A-Junioren Bundesliga zurück.
Info: Die A-Junioren Bundesliga besteht seit 2003. Sie ist in der regulären Saison in die Staffeln "Nord/Nordost", "West" und "Süd/Südwest" unterteilt. Im Anschluss wird aus den drei Staffel-Siegern und dem Zweiten der West-Staffel der Meister ermittelt.
© imago images / MaBoSport
Info: Die A-Junioren Bundesliga besteht seit 2003. Sie ist in der regulären Saison in die Staffeln "Nord/Nordost", "West" und "Süd/Südwest" unterteilt. Im Anschluss wird aus den drei Staffel-Siegern und dem Zweiten der West-Staffel der Meister ermittelt.
Saison 2003/04: Borut Semler (FC Bayern München) – 30 Tore.
© imago images / Sportfoto Rudel
Saison 2003/04: Borut Semler (FC Bayern München) – 30 Tore.
Drei Jahre lang spielte der Slowene noch für Bayerns Zweite. In den 52 Pflichtspielen konnte er sich mit 10 Toren aber nicht für die Profis empfehlen. Es begann eine Odyssee durch Europa. Mit Domzale wurde Semler (nun Karriereende) slowenischer Meister.
© imago images / Picture Point
Drei Jahre lang spielte der Slowene noch für Bayerns Zweite. In den 52 Pflichtspielen konnte er sich mit 10 Toren aber nicht für die Profis empfehlen. Es begann eine Odyssee durch Europa. Mit Domzale wurde Semler (nun Karriereende) slowenischer Meister.
Saison 2004/05: Haluk Türkeri (VfL Bochum) – 33 Tore.
© imago images / Wienold
Saison 2004/05: Haluk Türkeri (VfL Bochum) – 33 Tore.
Acht Minuten bekam der Deutsch-Türke 2005 bei den Profis des VfL Bochum. Für den Durchbruch reichte es nicht, auch nicht beim KSC, in Essen, Elversberg, Darmstadt oder Duisburg. Türkeri tingelte durch die türkische 2. Liga. Aktuell bei: Hendek Spor..
© imago images / Jan Huebner
Acht Minuten bekam der Deutsch-Türke 2005 bei den Profis des VfL Bochum. Für den Durchbruch reichte es nicht, auch nicht beim KSC, in Essen, Elversberg, Darmstadt oder Duisburg. Türkeri tingelte durch die türkische 2. Liga. Aktuell bei: Hendek Spor..
Saison 2005/06: Konstantinos Mitroglou (Borussia Mönchengladbach) – 24 Tore.
© imago images / Picture Point
Saison 2005/06: Konstantinos Mitroglou (Borussia Mönchengladbach) – 24 Tore.
23 Pflichtspiele für Gladbachs Reserve, kein Tor. Es folgte der Wechsel zu Olympiakos Piräus und der Durchbruch. 6-mal griechischer Meister, 4-mal Pokalsieger. Mittlerweile bei Aris Thessaloniki.
© imago images / Pro Shots
23 Pflichtspiele für Gladbachs Reserve, kein Tor. Es folgte der Wechsel zu Olympiakos Piräus und der Durchbruch. 6-mal griechischer Meister, 4-mal Pokalsieger. Mittlerweile bei Aris Thessaloniki.
Saison 2006/07: Alexander Neumann (Werder Bremen) – 24 Tore.
© imago images / Fishing 4
Saison 2006/07: Alexander Neumann (Werder Bremen) – 24 Tore.
Höher als in der Regionalliga spielte der heute 30-Jährige nicht. Aktuell steht Neumann beim SC Drochtersen unter Vertrag. In 233 RL-Spielen erzielte er 81 Tore und bereitete 24 Treffer vor.
© imago images / Claus Bergmann
Höher als in der Regionalliga spielte der heute 30-Jährige nicht. Aktuell steht Neumann beim SC Drochtersen unter Vertrag. In 233 RL-Spielen erzielte er 81 Tore und bereitete 24 Treffer vor.
Saison 2006/07: Christian Beck (Rot-Weiß Erfurt) – 24 Tore.
© imago images / Bild13
Saison 2006/07: Christian Beck (Rot-Weiß Erfurt) – 24 Tore.
Neben Neumann erzielte auch Beck 24 Tore. Über Umwege kam er 2013 zum 1. FC Magdeburg. Dort fand er sein Glück. In 276 Spielen traf er 128-mal. Dreimal wurde er Torschützenkönig. Nun in der 4. Liga beim BFC Dynamo.
© imago images / Bild13
Neben Neumann erzielte auch Beck 24 Tore. Über Umwege kam er 2013 zum 1. FC Magdeburg. Dort fand er sein Glück. In 276 Spielen traf er 128-mal. Dreimal wurde er Torschützenkönig. Nun in der 4. Liga beim BFC Dynamo.
Saison 2007/08: Rahman Soyudogru (SC Freiburg, 2.v.r.) – 21 Tore.
© imago images / Eibner
Saison 2007/08: Rahman Soyudogru (SC Freiburg, 2.v.r.) – 21 Tore.
2008 war sein Jahr. Nach dem Meistertitel mit der U19 des SC Freiburg gewann Soyudogru die U19-EM mit Deutschland. Seit acht Jahren spielt er in der Oberliga beim FV Ravensburg. 2010 spielte er 11 Minuten für Antalyaspor in der Süper Lig.
© imago images / Eibner
2008 war sein Jahr. Nach dem Meistertitel mit der U19 des SC Freiburg gewann Soyudogru die U19-EM mit Deutschland. Seit acht Jahren spielt er in der Oberliga beim FV Ravensburg. 2010 spielte er 11 Minuten für Antalyaspor in der Süper Lig.
Saison 2008/09: Tolgay Arslan (Borussia Dortmund) – 30 Tore.
© imago images / Sportnah
Saison 2008/09: Tolgay Arslan (Borussia Dortmund) – 30 Tore.
Nach seiner Fabelsaison wechselte Arslan von Dortmunds U19 zum HSV. Trotz 92 Pflichtspieleinsätzen für die Rothosen wurde er in Hamburg nicht glücklich. Zwischen 2015 und 2019 spielte er für Besiktas (2-mal Meister). Mittlerweile bei Udinese.
© imago images / Seskim Photo
Nach seiner Fabelsaison wechselte Arslan von Dortmunds U19 zum HSV. Trotz 92 Pflichtspieleinsätzen für die Rothosen wurde er in Hamburg nicht glücklich. Zwischen 2015 und 2019 spielte er für Besiktas (2-mal Meister). Mittlerweile bei Udinese.
Saison 2009/10: Pierre-Michel Lasogga (Bayer Leverkusen) – 25 Tore.
© imago images / Norbert Schmidt
Saison 2009/10: Pierre-Michel Lasogga (Bayer Leverkusen) – 25 Tore.
Lasogga spielte in der Jugend u.a. auch für Schalke und Wolfsburg. In Leverkusen gelang ihm der Sprung ins Rampenlicht und der Wechsel zu Hertha BSC. 2013 wechselte Lasogga zum HSV. 2019 wechselte der heute 30-Jährige nach Katar.
© imago images / Hanno Bode
Lasogga spielte in der Jugend u.a. auch für Schalke und Wolfsburg. In Leverkusen gelang ihm der Sprung ins Rampenlicht und der Wechsel zu Hertha BSC. 2013 wechselte Lasogga zum HSV. 2019 wechselte der heute 30-Jährige nach Katar.
Saison 2010/11: Gerrit Wegkamp (VfL Osnabrück) - 20 Tore.
© imago images / osnapix
Saison 2010/11: Gerrit Wegkamp (VfL Osnabrück) - 20 Tore.
Nach seiner ersten Saison für die VfL-Profis zog es Wegkamp zur Fortuna. Für die Düsseldorfer kam er sogar dreimal in der Bundesliga zum Einsatz. Seit 2015 spielte Wegkamp in der 3. Liga - zuletzt beim FSV Zwickau. Nun beim Viertligisten Preußen Münster.
© imago images / Picture Point
Nach seiner ersten Saison für die VfL-Profis zog es Wegkamp zur Fortuna. Für die Düsseldorfer kam er sogar dreimal in der Bundesliga zum Einsatz. Seit 2015 spielte Wegkamp in der 3. Liga - zuletzt beim FSV Zwickau. Nun beim Viertligisten Preußen Münster.
Saison 2011/12: Samed Yesil (Bayer Leverkusen) – 19 Tore.
© imago images / Team 2
Saison 2011/12: Samed Yesil (Bayer Leverkusen) – 19 Tore.
Nach seiner 19-Tore-Saison wechselte der Düsseldorfer zu Liverpool. Zwei Kreuzbandrisse warfen ihn jedoch zurück. Nach mehreren erfolglosen Stationen, u.a. beim KFC, spielte Yesil in der 2. türkischen Liga. Jetzt beim Oberligisten DJK Teutonia St. Tönis.
© imago images / Horstmüller
Nach seiner 19-Tore-Saison wechselte der Düsseldorfer zu Liverpool. Zwei Kreuzbandrisse warfen ihn jedoch zurück. Nach mehreren erfolglosen Stationen, u.a. beim KFC, spielte Yesil in der 2. türkischen Liga. Jetzt beim Oberligisten DJK Teutonia St. Tönis.
Saison 2012/13: Timo Werner (VfB Stuttgart) – 24 Tore.
© imago images / Pressefoto Baumann
Saison 2012/13: Timo Werner (VfB Stuttgart) – 24 Tore.
Drei Jahre lang spielte Werner für die VfB-Profis. In 103 Pflichtspielen schoss er aber nur 14 Tore. Seine Entwicklung nahm erst bei RB Leipzig so richtig Fahrt auf. In 159 Spielen für RBL war er an 135 Toren direkt beteiligt. Dann schlug Chelsea zu.
© imago images / Poolfoto
Drei Jahre lang spielte Werner für die VfB-Profis. In 103 Pflichtspielen schoss er aber nur 14 Tore. Seine Entwicklung nahm erst bei RB Leipzig so richtig Fahrt auf. In 159 Spielen für RBL war er an 135 Toren direkt beteiligt. Dann schlug Chelsea zu.
Saison 2013/14: Federico Palacios (VfL Wolfsburg) – 29 Tore.
© imago images / Joachim Sielski
Saison 2013/14: Federico Palacios (VfL Wolfsburg) – 29 Tore.
In Hannover geboren, in der Jugend des VfL Wolfsburg alles kurz und klein geschossen. 2014 wechselte Palacios zu RB Leipzig. Gegen die starke Konkurrenz konnte er sich aber nicht durchsetzen und stagnierte. Über Regensburg ging es zu Viktoria Köln.
© imago images / Sascha Janne
In Hannover geboren, in der Jugend des VfL Wolfsburg alles kurz und klein geschossen. 2014 wechselte Palacios zu RB Leipzig. Gegen die starke Konkurrenz konnte er sich aber nicht durchsetzen und stagnierte. Über Regensburg ging es zu Viktoria Köln.
Saison 2014/15: Felix Schröter (FC Schalke 04) – 27 Tore.
© imago images / Revierfoto
Saison 2014/15: Felix Schröter (FC Schalke 04) – 27 Tore.
Vor Schalke spielte der Ulmer schon für Stuttgart und Hoffenheim. Bei S04 gelang der Durchbruch nicht. Heute spielt Schröter beim FK Jerv in der zweiten norwegischen Liga.
© imago images / foto2press
Vor Schalke spielte der Ulmer schon für Stuttgart und Hoffenheim. Bei S04 gelang der Durchbruch nicht. Heute spielt Schröter beim FK Jerv in der zweiten norwegischen Liga.
Saison 2014/15: Marc Brasnic (Bayer Leverkusen) – 27 Tore.
© imago images / Herbert Bucco
Saison 2014/15: Marc Brasnic (Bayer Leverkusen) – 27 Tore.
Schröter teilte sich damals den Torschützenkönig-Titel mit Brasnic. Der unterschrieb 2015 einen Profivertrag bei Bayer, wurde aber direkt an Paderborn verliehen. Danach nur noch unterklassig unterwegs, aktuell beim 1. FC Düren in der Mittelrheinliga.
© imago images / Karina Hessland
Schröter teilte sich damals den Torschützenkönig-Titel mit Brasnic. Der unterschrieb 2015 einen Profivertrag bei Bayer, wurde aber direkt an Paderborn verliehen. Danach nur noch unterklassig unterwegs, aktuell beim 1. FC Düren in der Mittelrheinliga.
Saison 2015/16: Johannes Eggestein (Werder Bremen) – 33 Tore.
© imago images / foto 2 press
Saison 2015/16: Johannes Eggestein (Werder Bremen) – 33 Tore.
Der jüngere Bruder von Maxi Eggestein wurde 2020 von Werder Bremen an den LASK nach Österreich verliehen. Seit Sommer in Belgien bei Royal Antwerpen unter Vertrag.
© imago images / foto2press
Der jüngere Bruder von Maxi Eggestein wurde 2020 von Werder Bremen an den LASK nach Österreich verliehen. Seit Sommer in Belgien bei Royal Antwerpen unter Vertrag.
Saison 2016/17: Utku Sen (Holstein Kiel) – 21 Tore.
© imago images / Oliver Ruhnke
Saison 2016/17: Utku Sen (Holstein Kiel) – 21 Tore.
Der Sprung von der U19 in die 2. Liga war für Sen etwas zu groß. Nach Stationen in Osnabrück und Lüneburg wechselte er 2019 zum türkischen Zweitligisten Adanaspor. Mittlerweile bei Diyarbekir Spor.
© imago images / Stefan Großmann
Der Sprung von der U19 in die 2. Liga war für Sen etwas zu groß. Nach Stationen in Osnabrück und Lüneburg wechselte er 2019 zum türkischen Zweitligisten Adanaspor. Mittlerweile bei Diyarbekir Spor.
Saison 2017/18: Manuel Wintzheimer (FC Bayern München) – 26 Tore.
© imago images / Lackovic
Saison 2017/18: Manuel Wintzheimer (FC Bayern München) – 26 Tore.
Aufgrund der fehlenden Perspektive beim deutschen Rekordmeister wechselte der heute 21-Jährige zum HSV. Nach Anlaufschwierigkeiten verlieh ihn Hamburg an den VfL Bochum. Sein Vertrag beim HSV läuft noch bis 2022.
© imago images / Joachim Sielski
Aufgrund der fehlenden Perspektive beim deutschen Rekordmeister wechselte der heute 21-Jährige zum HSV. Nach Anlaufschwierigkeiten verlieh ihn Hamburg an den VfL Bochum. Sein Vertrag beim HSV läuft noch bis 2022.
Saison 2018/19: Jessic Ngankam (Hertha BSC) – 25 Tore.
© imago images / Andreas Gora
Saison 2018/19: Jessic Ngankam (Hertha BSC) – 25 Tore.
Der 21-Jährige kickte insgesamt 15 Jahre bei Hertha BSC, wo er noch bis 2022 unter Vertrag steht. In der laufenden Spielzeit ist er an Greuther Fürth ausgeliehen.
© imago images / Poolfoto
Der 21-Jährige kickte insgesamt 15 Jahre bei Hertha BSC, wo er noch bis 2022 unter Vertrag steht. In der laufenden Spielzeit ist er an Greuther Fürth ausgeliehen.
Saison 2019/20: Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) – 34 Tore.
© imago images / Revierfoto
Saison 2019/20: Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) – 34 Tore.
Beinahe selbstverständlich knackte Moukoko mit 15 (!) den Torrekord der A-Junioren Bundesliga. Mittlerweile kickt er bei den BVB-Profis, plagt sich aber immer wieder mit Verletzungen herum.
© imago images / Revierfoto
Beinahe selbstverständlich knackte Moukoko mit 15 (!) den Torrekord der A-Junioren Bundesliga. Mittlerweile kickt er bei den BVB-Profis, plagt sich aber immer wieder mit Verletzungen herum.
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