Cookie-Einstellungen

18.592 Minuten gemeinsam auf dem Platz! Das ist Özils Lieblings-Mitspieler

 
Mesut Özil spielt bei seinem aktuellen Klub Fenerbahce aktuell keine Rolle, doch der Weltmeister von 2014 hat nicht nur bei Topklubs gespielt, sondern auch mit Topspielern. Mit wem er am häufigsten gemeinsam spielte, verrät SPOX in den Top 20.
© imago images
Mesut Özil spielt bei seinem aktuellen Klub Fenerbahce aktuell keine Rolle, doch der Weltmeister von 2014 hat nicht nur bei Topklubs gespielt, sondern auch mit Topspielern. Mit wem er am häufigsten gemeinsam spielte, verrät SPOX in den Top 20.
PLATZ 20 – GONZALO HIGUAIN: So ein tolles Duo und dann so wenig Ertrag. In 101 gemeinsamen Spielen kamen nur acht Tore aus dieser Kombination zustande. Fünf Higuain-Tore nach Özil-Vorlage und drei Tore umgekehrt.
© imago images
PLATZ 20 – GONZALO HIGUAIN: So ein tolles Duo und dann so wenig Ertrag. In 101 gemeinsamen Spielen kamen nur acht Tore aus dieser Kombination zustande. Fünf Higuain-Tore nach Özil-Vorlage und drei Tore umgekehrt.
PLATZ 20 – MARCELO: Bei Real Madrid kamen der Brasilianer und Özil auf gemeinsame 101 Spiele. Marcelo galt auch als wichtige Figur bei der Integration von Özil in Madrid. Pepe und Marcelo kümmerten sich anfangs um den jungen Spielmacher.
© imago images
PLATZ 20 – MARCELO: Bei Real Madrid kamen der Brasilianer und Özil auf gemeinsame 101 Spiele. Marcelo galt auch als wichtige Figur bei der Integration von Özil in Madrid. Pepe und Marcelo kümmerten sich anfangs um den jungen Spielmacher.
PLATZ 19 – MANUEL NEUER: Erst Schalke, dann deutsche U21, dann DFB-Team und gemeinsam Weltmeister. Özil und Neuer haben eine lange gemeinsame Vergangenheit und auf dem Platz standen sie auch 105-mal zusammen.
© imago images
PLATZ 19 – MANUEL NEUER: Erst Schalke, dann deutsche U21, dann DFB-Team und gemeinsam Weltmeister. Özil und Neuer haben eine lange gemeinsame Vergangenheit und auf dem Platz standen sie auch 105-mal zusammen.
PLATZ 18 - ALVARO ARBELOA: Als Özil die Königlichen verließ, konnte es Arbeloa nicht glauben: "Ich dachte, er würde scherzen. Özil ist anders, es gibt keinen wie ihn auf der Welt. Er macht einen großen Unterschied." Gemeinsam spielten sie 106-mal.
© imago images
PLATZ 18 - ALVARO ARBELOA: Als Özil die Königlichen verließ, konnte es Arbeloa nicht glauben: "Ich dachte, er würde scherzen. Özil ist anders, es gibt keinen wie ihn auf der Welt. Er macht einen großen Unterschied." Gemeinsam spielten sie 106-mal.
PLATZ 17 – PETR CECH: Bei Arsenal wurden der Tscheche und Özil schell warm und am Ende waren es dann auch 110 Spiele, in denen sie – oft erfolgreich – gemeinsam auf dem Platz standen.
© imago images
PLATZ 17 – PETR CECH: Bei Arsenal wurden der Tscheche und Özil schell warm und am Ende waren es dann auch 110 Spiele, in denen sie – oft erfolgreich – gemeinsam auf dem Platz standen.
PLATZ 16 – GRANIT XHAKA: Die Schweizerisch-Deutsche-Connection bei Arsenal funktionierte gut. Sie standen nicht nur 112-mal gemeinsam auf dem Platz, sie hatten auch ein gutes Verhältnis außerhalb des Rasens.
© imago images
PLATZ 16 – GRANIT XHAKA: Die Schweizerisch-Deutsche-Connection bei Arsenal funktionierte gut. Sie standen nicht nur 112-mal gemeinsam auf dem Platz, sie hatten auch ein gutes Verhältnis außerhalb des Rasens.
PLATZ 15 – PEPE: So ungleich und doch vereint – es waren nicht nur die 113 Spiele, in denen sie bei Real Madrid gemeinsam kickten. Weil sich Trainer Jose Mourinho über die mangelnde Integration von Özil beschwerte, kümmerte sich Pepe um ihn.
© imago images
PLATZ 15 – PEPE: So ungleich und doch vereint – es waren nicht nur die 113 Spiele, in denen sie bei Real Madrid gemeinsam kickten. Weil sich Trainer Jose Mourinho über die mangelnde Integration von Özil beschwerte, kümmerte sich Pepe um ihn.
PLATZ 13 – ANGEL DI MARIA: Da hatte schon Real eine überragende Mannschaft mit Özil, Di Maria, CR7 und Co. Zwar waren sie ab und zu auch Konkurrenten, aber Di Maria und Özil kamen gemeinsam auf 118 Spiele bei Real Madrid.
© imago images
PLATZ 13 – ANGEL DI MARIA: Da hatte schon Real eine überragende Mannschaft mit Özil, Di Maria, CR7 und Co. Zwar waren sie ab und zu auch Konkurrenten, aber Di Maria und Özil kamen gemeinsam auf 118 Spiele bei Real Madrid.
PLATZ 13 – KARIM BENZEMA: Es war ein tolles Duo, das hätte vielleicht viel länger zusammenspielen müssen. In 118 Spielen legte Özil für Benzema 15 Toren auf, andersrum waren es vier Tore.
© imago images
PLATZ 13 – KARIM BENZEMA: Es war ein tolles Duo, das hätte vielleicht viel länger zusammenspielen müssen. In 118 Spielen legte Özil für Benzema 15 Toren auf, andersrum waren es vier Tore.
PLATZ 12 – ALEXIS SANCHEZ: Mit ihnen stand und fiel lange Zeit das Spiel des FC Arsenal. Sie harmonierten bei den Gunners gut, spielten 123-mal Seite und Seite und servierten sich gegenseitig 18 Tore. Dieses Duo hätte man bei Arsenal gern länger gesehen.
© imago images
PLATZ 12 – ALEXIS SANCHEZ: Mit ihnen stand und fiel lange Zeit das Spiel des FC Arsenal. Sie harmonierten bei den Gunners gut, spielten 123-mal Seite und Seite und servierten sich gegenseitig 18 Tore. Dieses Duo hätte man bei Arsenal gern länger gesehen.
PLATZ 11 – SERGIO RAMOS: 126 Spiele in drei Jahren genügten, um eine echte Männer-Freundschaft entstehen zu lassen. Özil sagte über Ramos, dass er "wie ein großer Bruder" wurde. Ramos bekam auch Özils letztes Trikot bei Real Madrid.
© imago images
PLATZ 11 – SERGIO RAMOS: 126 Spiele in drei Jahren genügten, um eine echte Männer-Freundschaft entstehen zu lassen. Özil sagte über Ramos, dass er "wie ein großer Bruder" wurde. Ramos bekam auch Özils letztes Trikot bei Real Madrid.
PLATZ 10 – IKER CASILLAS: Der spanische Torhüter verriet mal, dass er Özil schon kannte, weit bevor er bei Real Madrid war und war dann besonders froh, dass sie in Madrid Teamkollegen wurden. Und das in 128 Spielen.
© imago images
PLATZ 10 – IKER CASILLAS: Der spanische Torhüter verriet mal, dass er Özil schon kannte, weit bevor er bei Real Madrid war und war dann besonders froh, dass sie in Madrid Teamkollegen wurden. Und das in 128 Spielen.
PLATZ 9 – XABI ALONSO: "Mesut war zwischen den Linien perfekt. Er hielt sich immer zwischen den Innenverteidigern und den Sechsern auf. Das ist der schwierigste Raum, weil man quasi keinen Platz hat." Alonso spielte in 138 Spielen den Ball dorthin.
© imago images
PLATZ 9 – XABI ALONSO: "Mesut war zwischen den Linien perfekt. Er hielt sich immer zwischen den Innenverteidigern und den Sechsern auf. Das ist der schwierigste Raum, weil man quasi keinen Platz hat." Alonso spielte in 138 Spielen den Ball dorthin.
PLATZ 8 – HECTOR BELLERIN: Das Duo geriet sich bei Arsenal mal in die Haare. "Du redest zu viel", schrie Özil Richtung Bellerin. Der Spanier gab ihm sogar recht. Sie verband aber ein gutes Verhältnis und 146 gemeinsame Spiele.
© imago images
PLATZ 8 – HECTOR BELLERIN: Das Duo geriet sich bei Arsenal mal in die Haare. "Du redest zu viel", schrie Özil Richtung Bellerin. Der Spanier gab ihm sogar recht. Sie verband aber ein gutes Verhältnis und 146 gemeinsame Spiele.
PLATZ 7 – AARON RAMSEY: Als Mesut Özil mal nach seiner Arsenal-Traumelf gefragt wurde, zählte er Ramseys auch auf. Schließlich konnte er sich in 147 gemeinsamen Spielen davon überzeugen, wie gut er ist.
© imago images
PLATZ 7 – AARON RAMSEY: Als Mesut Özil mal nach seiner Arsenal-Traumelf gefragt wurde, zählte er Ramseys auch auf. Schließlich konnte er sich in 147 gemeinsamen Spielen davon überzeugen, wie gut er ist.
PLATZ 6 – CRISTIANO RONALDO: Er war vielleicht Özils bester Partner, denn in gemeinsamen 149 Spielen brachten sie es fertig, sich gegenseitig 38 Tore zu servieren. 31-mal traf dabei Ronaldo, sieben Mal Özil. Ihr Punktedurchschnitt: 2,31 – wow!
© imago images
PLATZ 6 – CRISTIANO RONALDO: Er war vielleicht Özils bester Partner, denn in gemeinsamen 149 Spielen brachten sie es fertig, sich gegenseitig 38 Tore zu servieren. 31-mal traf dabei Ronaldo, sieben Mal Özil. Ihr Punktedurchschnitt: 2,31 – wow!
PLATZ 5 – OLIVIER GIROUD: Der Franzose schoss beim FC Arsenal 105 Tore – 16 davon legte ihm Özil auf. Und umgekehrt legte Giroud zu sechs Özil-Toren auf. Es war nicht ganz Ronaldo-Niveau, aber dennoch erfolgreich.
© imago images
PLATZ 5 – OLIVIER GIROUD: Der Franzose schoss beim FC Arsenal 105 Tore – 16 davon legte ihm Özil auf. Und umgekehrt legte Giroud zu sechs Özil-Toren auf. Es war nicht ganz Ronaldo-Niveau, aber dennoch erfolgreich.
PLATZ 4 – NACHO MONREAL (173 Spiele): Als Özil zuletzt bei Fenerbahce suspendiert wurde, wunderte sich Monreal nicht: "Özil war einer der besten Spieler, auch einer der bestbezahlten", der nicht immer sein Niveau abrufe. Okay ...
© imago images
PLATZ 4 – NACHO MONREAL (173 Spiele): Als Özil zuletzt bei Fenerbahce suspendiert wurde, wunderte sich Monreal nicht: "Özil war einer der besten Spieler, auch einer der bestbezahlten", der nicht immer sein Niveau abrufe. Okay ...
PLATZ 3 – SAMI KHEDIRA: Fast verwunderlich, dass es Khedira nicht auf Platz 1 geschafft hat. Sie spielten bei der U21, in der Nationalmannschaft und bei Real Madrid zusammen und waren auch gute Freunde. Am Ende waren es 184 gemeinsame Spiele.
© imago images
PLATZ 3 – SAMI KHEDIRA: Fast verwunderlich, dass es Khedira nicht auf Platz 1 geschafft hat. Sie spielten bei der U21, in der Nationalmannschaft und bei Real Madrid zusammen und waren auch gute Freunde. Am Ende waren es 184 gemeinsame Spiele.
PLATZ 2 – LAURENT KOSCIELNY: Als Özil bei Arsenal ausgebootet wurde, konnte es Koscielny nicht verstehen: "Mesut ist ein Phänomen. Er findet Passlücken, die sonst keiner sieht. Er ist ein Meister." Er konnte sich in 190 Spielen davon live überzeugen.
© imago images
PLATZ 2 – LAURENT KOSCIELNY: Als Özil bei Arsenal ausgebootet wurde, konnte es Koscielny nicht verstehen: "Mesut ist ein Phänomen. Er findet Passlücken, die sonst keiner sieht. Er ist ein Meister." Er konnte sich in 190 Spielen davon live überzeugen.
PLATZ 1 – PER MERTESACKER: 235 Spiele, 18.592 Minuten, drei Mannschaften. Das Duo verbindet seit gemeinsamen Bremer Zeiten viel. Mertesacker wurde auch zu einer Art Vaterfigur und ab und zu krachte es auch. Am Ende bleibt vor allem der WM-Titel 2014.
© imago images
PLATZ 1 – PER MERTESACKER: 235 Spiele, 18.592 Minuten, drei Mannschaften. Das Duo verbindet seit gemeinsamen Bremer Zeiten viel. Mertesacker wurde auch zu einer Art Vaterfigur und ab und zu krachte es auch. Am Ende bleibt vor allem der WM-Titel 2014.
1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung