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Fussball

Ex-Berater sicher: Neymar und Lionel Messi werden wieder gemeinsam für Barca spielen

Von SPOX
Vor Neymars Wechsel zu PSG spielte er gemeinsam mit Lionel Messi beim FC Barcelona.

Andre Cury, der frühere Berater von Paris Saint-Germains Superstar Neymar, ist sich sicher, dass sein ehemaliger Klient wieder für den FC Barcelona spielen wird - und das auch gemeinsam mit Lionel Messi.

"Für Neymar steht die Tür in Barcelona offen. Die Fans wissen, dass er einen Fehler gemacht hat und auch er selbst hat das etwas später erkannt", sagte Cury dem argentinischen Medium El Litoral und verriet: "Vor zwei Jahren hat Neymar mich formell gebeten, nach Barcelona zurückkehren zu können. Wir versuchten es und waren sehr nahe dran, ihn von PSG loszueisen. Wegen einiger Details hat es dann aber doch nicht funktioniert."

Neymar war 2017 für die Weltrekordablöse von 222 Millionen Euro von Barca nach Paris gewechselt. Eine Rückkehr ins Camp Nou stand seither immer wieder im Raum, allerdings gab es zuletzt nach Informationen von SPOX und Goal aussichtsreiche Gespräche über eine langfristige Verlängerung des noch bis 2022 datierten Vertrages des 29-jährigen Brasilianers in Paris. Ende Januar hatte sich Neymar auch öffentlich zu PSG bekannt.

Cury ist dennoch zuversichtlich, dass Neymar noch einmal für Barca aufläuft - und dank der Wahl von Joan Laporta Anfang März zum neuen Präsidenten auch, dass Messi den Katalanen über den Sommer hinaus erhalten bleibt. "Laporta ist der Einzige, der die beiden wieder zusammenbringen kann. Messi wird Barca nicht verlassen, er hat entschieden, dass seine Geschichte in Barcelona weitergehen soll. Neymar wird wieder mit Messi spielen - und zwar für Barca", so Cury.

In den vergangenen Monaten gab es auch Spekulationen darüber, ob Messi nach Saisonende zu Neymar nach Paris wechseln könnte. Der Vertrag des 33-jährigen Argentiniers in Barcelona läuft Ende Juni aus, dann könnte er ablösefrei wechseln. Vergangenen Sommer wollte Messi Barca bekanntlich eigentlich verlassen, letztlich entschied er sich aber doch noch zu einem Verbleib.

Wo seine Zukunft über den 30. Juni hinaus liegt, will der sechsmalige Weltfußballer erst nach dem Ende der laufenden Spielzeit entscheiden.

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