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Überraschungsmeister beim FC Barcelona: Diese Spieler holten mit Barca den Titel

 
Seit der Saison 2008/09 hat der FC Barcelona in LaLiga acht Meistertitel gewonnen. Neben den Messis, Xavis und Iniestas dürfen sich aber auch einige Spieler Meister nennen, die man so nicht mehr unbedingt auf der Rechnung hat. SPOX zeigt eine Auswahl.
© imago images / Cordon Press/Miguelez Sports
Seit der Saison 2008/09 hat der FC Barcelona in LaLiga acht Meistertitel gewonnen. Neben den Messis, Xavis und Iniestas dürfen sich aber auch einige Spieler Meister nennen, die man so nicht mehr unbedingt auf der Rechnung hat. SPOX zeigt eine Auswahl.
JOSE MANUEL PINTO: Durfte in sechs Jahren als Nummer zwei (2008-2014) fast immer in der Copa del Rey und fast nie in der Liga ran. Holte in dieser Zeit drei Meistertitel – und immerhin zweimal den Pokal. Was sollte da noch kommen? 2014 hörte er auf.
© imago images/Marca
JOSE MANUEL PINTO: Durfte in sechs Jahren als Nummer zwei (2008-2014) fast immer in der Copa del Rey und fast nie in der Liga ran. Holte in dieser Zeit drei Meistertitel – und immerhin zweimal den Pokal. Was sollte da noch kommen? 2014 hörte er auf.
ALEKSANDR HLEB: Der Ex-Stuttgarter kam 2008 vom FC Arsenal zu Guardiolas Barca, spielte kein einziges wichtiges Spiel durch – aber war am Ende Triple-Sieger. Flüchtete dennoch zurück zum VfB. Im Mai 2020 hörte er mit 38 in seiner Heimat auf.
© imago images / Cordon Press/Diario AS
ALEKSANDR HLEB: Der Ex-Stuttgarter kam 2008 vom FC Arsenal zu Guardiolas Barca, spielte kein einziges wichtiges Spiel durch – aber war am Ende Triple-Sieger. Flüchtete dennoch zurück zum VfB. Im Mai 2020 hörte er mit 38 in seiner Heimat auf.
MARTIN CACERES: Kam 2008 für 16,5 Mio. Euro von Villarreal und wurde mit 13 Liga-Einsätzen prompt Meister. Wurde direkt im Anschluss zweimal verliehen und 2011 schließlich für drei Mio. nach Sevilla verscherbelt. In dieser Saison in Florenz unter Vertrag
© imago images / Cordon Press/Diario AS
MARTIN CACERES: Kam 2008 für 16,5 Mio. Euro von Villarreal und wurde mit 13 Liga-Einsätzen prompt Meister. Wurde direkt im Anschluss zweimal verliehen und 2011 schließlich für drei Mio. nach Sevilla verscherbelt. In dieser Saison in Florenz unter Vertrag
EIDUR GUDJOHNSEN: Immerhin drei Jahre (2006-2009) verbrachte der Mittelstürmer aus Island bei Barca, gewann das Triple und beehrte danach bis zu seinem Karriereende 2017 ein gutes Dutzend anderer Klubs. Torausbeute: zehn Buden in 72 Ligaspielen.
© imago images / Cordon Press/Diario AS
EIDUR GUDJOHNSEN: Immerhin drei Jahre (2006-2009) verbrachte der Mittelstürmer aus Island bei Barca, gewann das Triple und beehrte danach bis zu seinem Karriereende 2017 ein gutes Dutzend anderer Klubs. Torausbeute: zehn Buden in 72 Ligaspielen.
DMYTRO CHYGRYNSKYI: Für 25 Mio. Euro kam der Innenverteidiger mit dem anspruchsvollen Nachnamen 2009 aus Donezk, floppte spektakulär und wurde nach nur einem Jahr direkt wieder an den Ex-Klub verscherbelt. Seit 2016 bei AEK Athen aktiv.
© imago images / Alterphotos
DMYTRO CHYGRYNSKYI: Für 25 Mio. Euro kam der Innenverteidiger mit dem anspruchsvollen Nachnamen 2009 aus Donezk, floppte spektakulär und wurde nach nur einem Jahr direkt wieder an den Ex-Klub verscherbelt. Seit 2016 bei AEK Athen aktiv.
IBRAHIM AFFELAY: Der Dribbler wechselte im Januar 2011 von der PSV Eindhoven nach Katalonien und wurde direkt Meister und CL-Sieger. Ein Jahr später ließ er sich zu Schalke und anschließend Piräus verleihen, 2019 kam er zurück zur PSV. Jetzt vereinslos.
© imago images / VI Images
IBRAHIM AFFELAY: Der Dribbler wechselte im Januar 2011 von der PSV Eindhoven nach Katalonien und wurde direkt Meister und CL-Sieger. Ein Jahr später ließ er sich zu Schalke und anschließend Piräus verleihen, 2019 kam er zurück zur PSV. Jetzt vereinslos.
ALEX SONG: Machte sich bei den Gunners einen Namen, bevor es 2012 für 19 Mio. Euro zu Barca ging. Nach zwei ganz ordentlichen Jahren im zweiten Glied ging es zurück in die Premier League. Nach Stationen bei Rubin Kazan und dem FC Sion derzeit vereinslos.
© imago images / Claus Bergmann
ALEX SONG: Machte sich bei den Gunners einen Namen, bevor es 2012 für 19 Mio. Euro zu Barca ging. Nach zwei ganz ordentlichen Jahren im zweiten Glied ging es zurück in die Premier League. Nach Stationen bei Rubin Kazan und dem FC Sion derzeit vereinslos.
GERARD DEULOFEU: Noch einer aus der Barca-Jugend. 2013 kam er zu den Profis, ließ sich dann verleihen und an den FC Everton verkaufen. Über den AC Milan ging es zurück zu Barca – ein halbes Jahr später ließ er sich erneut verleihen. Jetzt in Watford.
© imago images / Alterphotos
GERARD DEULOFEU: Noch einer aus der Barca-Jugend. 2013 kam er zu den Profis, ließ sich dann verleihen und an den FC Everton verkaufen. Über den AC Milan ging es zurück zu Barca – ein halbes Jahr später ließ er sich erneut verleihen. Jetzt in Watford.
BOJAN KRKIC: Kam aus der Jugend und sollte der nächste Messi werden, schaffte den Durchbruch aber nie so wirklich. War erst 20, als er zur Roma flüchtete, über Mailand, Ajax, Stoke, Mainz und Alaves landete er in der MLS. Derzeit bei Montral Impact.
© imago images / Jan Huebner
BOJAN KRKIC: Kam aus der Jugend und sollte der nächste Messi werden, schaffte den Durchbruch aber nie so wirklich. War erst 20, als er zur Roma flüchtete, über Mailand, Ajax, Stoke, Mainz und Alaves landete er in der MLS. Derzeit bei Montral Impact.
MUNIR EL HADDADI: Noch so ein Supertalent aus der Barca-Schmiede, mit viel Talent, aber wenig Spielzeit. Barcelona verlieh ihn nach Valencia und Alaves, bevor er 2019 mit 23 an den FC Sevilla fast verschenkt wurde. Aber: drei Meistertitel!
© imago images / Agencia EFE
MUNIR EL HADDADI: Noch so ein Supertalent aus der Barca-Schmiede, mit viel Talent, aber wenig Spielzeit. Barcelona verlieh ihn nach Valencia und Alaves, bevor er 2019 mit 23 an den FC Sevilla fast verschenkt wurde. Aber: drei Meistertitel!
CHRISTIAN TELLO: Jede Menge Vorschusslorbeeren gab es für den Offensiv-Dribbler aus La Masia, doch nach zwei Jahren in der Jokerrolle versuchte er sich lieber beim FC Porto und in Florenz. 2017 kaufte ihn Betis Sevilla, sein Vertrag dort läuft bis 2022.
© imago images / Ulmer
CHRISTIAN TELLO: Jede Menge Vorschusslorbeeren gab es für den Offensiv-Dribbler aus La Masia, doch nach zwei Jahren in der Jokerrolle versuchte er sich lieber beim FC Porto und in Florenz. 2017 kaufte ihn Betis Sevilla, sein Vertrag dort läuft bis 2022.
JEFFREN: Rechtsaußen aus der Barca-Jugend, erlebte die Titelflut unter Guardiola hauptsächlich von der Bank mit. 2011 ging es zu Sporting, danach Valladolid, Belgien, Schweiz, Zypern. Spielt seit Februar 2020 für Slaven Belupo.
© imago images / Ulmer
JEFFREN: Rechtsaußen aus der Barca-Jugend, erlebte die Titelflut unter Guardiola hauptsächlich von der Bank mit. 2011 ging es zu Sporting, danach Valladolid, Belgien, Schweiz, Zypern. Spielt seit Februar 2020 für Slaven Belupo.
JASPER CILLESSEN: Kam 2016 als Ersatz für Claudio Bravo, war dann aber nur Ersatz hinter Marc-Andre ter Stegen. Wurde zweimal Meister und zweimal Pokalsieger, bevor es 2019 für stolze 35 Mio. Euro nach Valencia ging.
© imago images / AFLOSPORT
JASPER CILLESSEN: Kam 2016 als Ersatz für Claudio Bravo, war dann aber nur Ersatz hinter Marc-Andre ter Stegen. Wurde zweimal Meister und zweimal Pokalsieger, bevor es 2019 für stolze 35 Mio. Euro nach Valencia ging.
ARDA TURAN: Kam 2015 für 34 Mio. Euro von Atletico – die Türkei schien endlich wieder einen echten Superstar zu haben. Stürzte bei Barca aber spektakulär ab, wurde für zwei Jahre an Basaksehir ausgeliehen – und ist jetzt mit nur 33 vereinslos.
© imago images / Marca
ARDA TURAN: Kam 2015 für 34 Mio. Euro von Atletico – die Türkei schien endlich wieder einen echten Superstar zu haben. Stürzte bei Barca aber spektakulär ab, wurde für zwei Jahre an Basaksehir ausgeliehen – und ist jetzt mit nur 33 vereinslos.
KEVIN-PRINCE BOATENG: Wusste selbst kaum, wie ihm geschah, als Barca im Januar 2019 anklopfte. Kam in seinem halben Jahr dort dann auch nur auf vier Einsätze, bevor es zurück nach Italien ging – aber kann sich jetzt Spanischer Meister nennen.
© imago images / ZUMA Press
KEVIN-PRINCE BOATENG: Wusste selbst kaum, wie ihm geschah, als Barca im Januar 2019 anklopfte. Kam in seinem halben Jahr dort dann auch nur auf vier Einsätze, bevor es zurück nach Italien ging – aber kann sich jetzt Spanischer Meister nennen.
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