Fussball

Real Madrid wehrt sich gegen Gerücht um Courtois-Angststörung

Von SPOX
Real Madrid hat sich zu dem Gerücht um Torhüter Thibaut Courtois geäußert und eine Meldung des Mediums OK Diario, der Belgier leide unter Angststörungen, ins Reich der Fabeln verwiesen.

Real Madrid hat sich zu dem Gerücht um Torhüter Thibaut Courtois geäußert und eine Meldung des Mediums OK Diario, der Belgier leide unter Angststörungen, ins Reich der Fabeln verwiesen.

"Bezug nehmend auf bestimmte Informationen über unseren Spieler Thibaut Courtois möchte Real Madrid Folgendes erklären", hieß es einleitend in einem offiziellen Klub-Statement. "Dass bei unserem Spieler nie eine angebliche Angststörung diagnostiziert wurde und daher diese Informationen absolut falsch sind."

Courtois musste im Champions-League-Gruppenspiel gegen Club Brügge (2:2) zur Pause ausgewechselt werden. Offenbar Anlass genug, um wild über den Grund zu spekulieren.

Die Königlichen verrieten in der Stellungnahme, warum der Keeper tatsächlich in der Kabine bleiben musste: "Bei Thibaut Courtois wurde akute Gastroenteritis (Entzündung der Schleimhäute von Magen und Dünndarm) diagnostiziert. Er wurde gegen Dehydrierung und Elektrolytungleichgewicht behandelt, was es ihm unmöglich machte, das Spiel am vergangenen Dienstag gegen Brügge zu beenden."

Courtois spreche zwar "gut auf die Therapie" an, wie die Blancos erklärten, ein Einsatz am Wochenende gegen Granada komme allerdings nicht infrage.

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